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Akku Fujitsu FMV-E8310 www.powerakkus.com

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In einem zweiten Tweet hat der Reporter auch ein paar interessante Preisangaben aufgelistet. Blass gibt an, dass das S8 zur Markteinführung mindestens 799 Euro (UVP) und das S8+ mindestens 899 Euro (UVP) kosten wird. Die Preise lassen natürlich erst einmal aufhorchen, dürften von Samsung aber durch das überarbeitete Industrie-Design inklusive imposantem Display-zu-Chassis-Verhältnis sowie den zahlreichen Hard- und Software-Features der Smartphones gerechtfertigt werden. Außerdem soll zusammen mit den neuen Galaxy-S-Modellen offenbar ein neues Gear VR Headset für 129 Euro, eine neue Gear 360 Kamera für 229 Euro sowie eine Docking-Station namens DeX für 150 Euro auf den Markt kommen. Früheren Gerüchten nach wird die DeX die neuen Samsung-Smartphones dazu befähigen, sich auf Nutzerwunsch in einen Desktop-PC (in Verbindung mit Monitor, Maus und Tastatur) zu verwandeln.

Die Leaks der vergangenen Monate attestieren dem Galaxy S8 und S8+ nahezu identische technische Daten. Beide sollen von einem Qualcomm Snapdragon 835 (unter anderem in den USA) oder Samsung Exynos 8895 (unter anderem in Europa) Prozessor angetrieben werden, 4 Gigabyte RAM und mindestens 64 Gigabyte Flash-Speicher bieten sowie über einen Iris- und einen Fingerabdruckscanner verfügen. Die wirklich nennenswerten Unterschiede zwischen dem S8 und dem S8+ sollen Display- und Akku-Größe darstellen. Dem S8 wird diesbezüglich nämlich ein 5,8 Zoll Super AMOLED Panel und ein 3250 mAh Akku zugerechnet, während das S8+ ein 6,2 Zoll Super AMOLED Panel und einen 3750 mAh Akku besitzen soll.
Samsung wird der Zeit der schier endlosen Leaks rund um das Galaxy S8 und das Galaxy S8+ am 29. März offiziell ein Ende setzen. Dann nämlich wird das Unternehmen die Smartphones auf parallel stattfindenden Events in New York und London vorstellen. Mitte oder Ende April sollen die Smartphones im internationalen Handel erhältlich sein.

Sony hat nur wenige Wochen nach den Neuvorstellungen des Mobile World Congress 2017 heute bereits wieder ein brandneues Xperia-Smartphone angekündigt. Beim Xperia L1 handelt es sich um ein weiteres Mittelklassegerät des japanischen Herstellers, das über ein 5,5 Zoll großes Display verfügt und mit dezent angepasstem Android 7.0 Nougat ausgeliefert wird.
Das Xperia L1 ist mit Blick auf seine Ausstattung im unteren Drittel der aktuellen Smartphone-Mittelklasse einzuordnen. Angetrieben wird das neue Modell von einem Quad-Core-Prozessor vom Typ Mediatek MT6737T, dem 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher (um bis zu 256 Gigabyte via microSD-Kartenslot erweiterbar) zur Seite stehen. Der 5,5 Zoll Touchscreen bietet lediglich die HD-Auflösung vom 1280 x 720 Pixel, der Akku eine Kapazität von 2600 mAh.
Mäßig progressiv mutet angesichts der restlichen technischen Daten des Xperia L1 dagegen der USB Typ-C Anschluss an, über den sich das Gerät mit Medieninhalten füttern beziehungsweise mit Strom versorgen lässt. Letzteres soll durch Einsatz einer adaptiven Ladetechnologie möglichst Akku-schonend vonstattengehen. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Smartphone WLAN, NFC, Bluetooth 4.2 und LTE Cat. 4.

Als das Ausstattungshighlight des Xperia L1 könnte sich die Hauptkamera auf der Rückseite erweisen - zumindest in Relation zur anvisierten Preisklasse. Diese verfügt über einen 13 Megapixel Sensor mit f/2.2 Blende. Die Selfie-Cam auf der Front bietet einen 5 Megapixel Sensor. Das angepasste Android 7.0 Nougat bringt die vom Hersteller gewohnten Merkmale mit.
Sony hat vor, das Xperia L1 in Deutschland beziehungsweise Europa ab Sommer 2017 für 199 Euro (UVP) zu verkaufen. Eine passende deutschsprachige Produkt-Webseite hat das Unternehmen bereits online geschaltet. Bei Verfügbarkeit des Smartphones werden Kunden zwischen den Farbvarianten Schwarz, Weiß und - offenbar nur in einigen Märkten - Pink wählen können.

Android 7.0 Nougat wurde von Google vor Monaten fertiggestellt und seither schon einmal mit einem größeren Service-Update (Version 7.1.1) versorgt. Dennoch ist die aktuellste Android-Ausgabe derzeit nur auf rund 3 Prozent aller dafür geeigneten Geräte weltweit installiert. Immerhin haben einige Hersteller zuletzt ihre Bemühungen intensiviert und versorgen nun ihre Geräte mit Android 7.x. Zu den flinksten in diesem Zusammenhang arbeitenden Unternehmen gehört OnePlus. Nach Android 7.0 versorgen die Chinesen ihre Smartphones OnePlus 3 und 3T nun bereits mit Android 7.1.1.
Wie von OnePlus gewohnt ist das Android 7.1.1 Update für das 3 und 3T in einer neuen Ausgabe des hauseigenen Android-Skins OxygenOS verpackt. Bei beiden Smartphone-Modellen trägt diese die Versionsnummer 4.1.0 und enthält auch den aktuell von Google bereitgestellten März-Sicherheitspatch. Die internationale Verteilung der frischen OTA-Updates für das OnePlus 3 und 3T ist laut Herstellerangaben bereits angelaufen.

Im Vergleich zum seit dem vergangenen Monat durchgeführten Beta-Test für die neue OxygenOS-Ausgabe hat sich erwartungsgemäß nicht mehr viel geändert. OnePlus hat folgende Liste mit Änderungen und Verbesserungen zur Version 4.1.0 veröffentlicht.
Wie immer bei OTA-Updates von OnePlus ist auch in diesem jüngsten Fall zu beachten, dass der Hersteller zunächst nur eine relativ kleine Gruppe an Besitzern des OnePlus 3 und 3T damit versorgen wird. Sofern dabei keine nennenswerten Probleme auftreten, werden dann Zug um Zug weitere Geräte bedient. Nachdem es in der letzten Zeit etwas ruhiger zu neuen Surface-Produkten von Microsoft geworden war liegen nun frische Gerüchte zur nächsten Generation des Surface Book vor. Wie DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus Industriekreisen berichtet, soll die Serienproduktion eines offenbar Surface Book 2 genannten Geräts bereits angelaufen sein. Microsoft könnte das neue Modell also noch vor dem Ende dieses Monats oder Anfang April vorstellen.

Der Artikel von DigiTimes enthält zwar fast keine erhellenden Angaben zu Hardware-Details des Surface Book 2, bringt dafür aber ein potentielles Design-Merkmal des kommenden Mobil-PCs ins Spiel, mit dem wohl kaum jemand gerechnet haben dürfte. So soll es sich bei der neuen Generation des Surface Book nicht länger um ein 2-in-1-Gerät handeln, sondern vielmehr um ein klassisches Notebook („Clamshell Design“), also um einen ganz normalen Laptop ohne abnehmbare Tablet-Einheit.
Natürlich lässt diese Info in mehrerlei Hinsicht erst einmal aufhorchen. Microsoft soll sich hauptsächlich aus Kostengründen dafür entschieden haben die scheinbar den Preis nach oben treibende 2-in-1-Konstruktion beim Surface Book 2 zu streichen. Der hohe Preis, der für das seit Ende 2015 erhältliche Surface Book sowie dessen dezent überarbeite Neuauflage mit Performance Base fällig wird, habe nämlich zu einer relativ geringen Nachfrage geführt. Laut DigiTimes soll Microsoft im Jahr 2016 „nur“ rund 500.000 Exemplare des Surface Book verkauft haben. Durch die Design-Änderungen soll der Einstiegspreis für die zweite Generation demnächst nicht mehr bei 1499, sondern bei 1000 US-Dollar liegen.

Diese Ausführungen von DigiTimes klingen im ersten Moment zwar einigermaßen plausibel, bei genauerer Betrachtung ergeben sie allerdings nur bedingt Sinn. Es wäre sicherlich so, dass Microsoft mehr Exemplare vom Surface Book verkaufen würde, wenn der Preis niedriger wäre, aber diesen wirtschaftlichen Aspekt muss das Unternehmen doch auch schon vor über 1,5 Jahren bei den Planungen für die Markteinführung des ersten Surface Book berücksichtigt haben. Die Surface-Familie war allerdings von vorne herein als relativ hochpreisige, innovative Produktreihe konzipiert worden, deren wichtigste Eigenschaft das 2-in-1-Konzept darstellt. Wenn Microsoft ein schlichtes Notebook zum attraktiven Preis auf den Markt bringen wollte, hätte es das schon vor langer Zeit tun können.
Angesichts der von Microsoft bislang eingeschlagenen Marschroute für die Surface-Produkte sind also mehrere große Fragezeichen hinter die Aussagen des DigiTimes-Artikels zu setzen. Völlig abwegig sind die Spekulationen aber natürlich anderseits nicht. Zu bedenken ist nur, dass ein günstigeres Surface Book ohne Convertible-Eigenschaften erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Windows-Notebook-Markt haben könnte. Microsofts Hardware-Partner in diesem ohnehin hart umkämpften Geschäftsfeld wären sicherlich alles andere als glücklich darüber, wenn sich das Surface Book 2 wie von DigiTimes vorhergesagt im restlichen Jahr 2017 1,2 bis 1,5 Millionen Mal verkaufen würde. Vor allem dann, wenn dies in Kombination mit der zweiten Verkaufsprognose der Publikation betrachtet wird: Die Surface Pro Reihe, für die ebenfalls eine Aktualisierung ins Haus stehen müsste, soll gar eine Absatzmenge von bis zu 6 Millionen Stück in diesem Jahr erreichen.

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