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Notebook Akku für Acer Aspire 5625 www.powerakkus.com

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Wer die Wahl hat zwischen Haftpflicht- und Elektronikversicherung, sollte laut Lisa Högden von der Verbraucherzentrale Brandenburg den Schaden von der Elektronikversicherung bezahlen lassen. „Sie ersetzt den Wiederbeschaffungswert, also den Neupreis, den man heute für dieses Gerät bezahlen müsste. Die Haftpflichtversicherung zahlt dagegen nur den Zeitwert, etwa den heute erzielbaren Preis für das alte schadlose Gerät“, sagt sie.In wenigen Fällen könne die Reparatur nach einem Flüssigkeitsschaden sogar unter die Garantieleistungen fallen, sagt Lisa Högden. Ob das der Fall ist, könne am besten ein Fachgeschäft entscheiden, ergänzt Technikexperte Stefan Ebelt.Zum Start gibt es mit dem Lenovo Legion Y520 ein Einsteigermodell mit Core-i5- bis Core-i7-Prozessoren, bis zu 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und maximal Nvidias Geforce GTX 1050 Ti. Das Display des rund 2,4 Kilogramm schweren 15,6-Zollers hat Full-HD-Auflösung von 1920 zu 1080 Pixeln. Der Legion Y520 ist ab Februar ab rund 900 Euro im Handel.

Deutlich mehr, nämlich ab 1499 Euro aufwärts, kostet das Legion Y720. Es ist mit seiner Nvidia Geforce GTX 1060 bereit für den Anschluss von Virtual-Reality-Brillen, je nach Ausstattung zeigt das Display Full-HD- (1920 zu 1080 Pixel) oder UHD-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) an. Per Thunderbolt 3 (USB-C-Format) können externe Bildschirme und andere leistungshungrige Hardware angeschlossen werden.Nach Herstellerangaben entspricht das Y720 den Vorgaben von Dolby-Atmos und soll mit seinem Subwoofer und zwei integrierten Lautsprechern besseren Ton liefern als bisherige Notebooks. Ein weiteres Merkmal: An das Y720 können bis zu vier Xbox-One-Controller drahtlos angeschlossen werden, was es auch für Mehrspieleranwendungen interessant macht. Das Notebook kommt im April in den Handel.Technische Hochleistung ist auch von Lenovos Android-Smartphone Phab 2 Pro zu erwarten. Als eines der ersten Gerät integriert es Googles Plattform Tango für erweiterte Realität (AR). Das jetzt verfügbare 6,4 Zoll große Telefon hat spezielle Kamera- und Sensorsysteme für räumliche Wahrnehmung. Mit Hilfe geeigneter Apps können etwa Objekte räumlich erfasst werden. Andere Anwendungsbeispiele sind das Einblenden von Informationen oder virtuellen Möbeln in Kamerabilder oder Spiele mit virtuellen Objekten im realen Raum. Aktuell gibt es bereits rund 35 für die Tango-Plattform entwickelte Apps wie Spiele, Einrichtungshilfen, Messhilfen oder Dekorations-Apps.

(rund 500 Euro) im mittleren Bereich der Oberklasse. Gefunkt wird mit LTE, WLANac und Bluetooth 4.0. Hinter dem QHD-Display (1440 zu 2560 Pixel) steckt ein für Tango-Anwendungen optimierter Snapdragon-652-Prozessor, 64 Gigabyte (GB) Speicher und vier GB Arbeitsspeicher. Die Hauptkamera löst mit 16 Megapixeln auf, an der Vorderseite ist ein Sensor mit 8 Megapixeln verbaut. Der mit 4050 Milliamperestunden (mAh) recht großzügig dimensionierte Akku verfügt über eine Schnellladefunktion. Als Betriebssystem kommt das nicht mehr ganz frische Android 6.0 zum Einsatz.Außerdem steigt Lenovo ins Geschäft mit digitalen Assistenten für den Haushalt ein und arbeitet dabei mit Amazon zusammen. Kurz vor Beginn der Technik-Messe stellte der chinesische Konzern seinen vernetzten Lautsprecher «Smart Assistant» vor.Ähnlich wie Amazons Modell «Echo» ist es ein schmaler Zylinder mit der Assistenz-Software «Alexa» als Herzstück. Die digitalen Assistenten können Fragen von Nutzern beantworten und erfüllen auf Sprachbefehl kleine Aufgaben wie etwas das einzuschalten, die Einkaufsliste zu ergänzen oder ein Taxi zu rufen. In dem zukunftsträchtigen Markt zeichnet sich ein erbitterter Wettstreit der Plattformen großer US-Konzerne ab: Alexa von Amazon, Siri von Apple, der Assistant von Google sowie Cortana von Microsoft.

Mit dem Lenovo-Lautsprecher integriert Amazon seine Assistenten-Plattform nun erstmals in Geräten eines anderen großen Herstellers. Google will seinen Assistant mit der Zeit auch anderen Geräteanbietern verfügbar machen, brachte aber erst vor kurzem sein eigenes «Echo»-Konkurrenzgerät «Home» auf den Markt.Lenovo-Chef Yang Yuanking hatte bereits vor einigen Monaten angekündigt, dass der Konzern smarte Geräte für den Haushalt bauen und dabei verschiedene Plattformen unterstützen wolle. 
Dell fügt seiner Alienware-Reihe einen neuen Gaming-Laptop hinzu: Der Alienware 13 mit 13 Zoll großem HD-Bildschirm (1366 mal 768 Pixel) hat Nvidias Grafikkarte Geforce GTX 1060 mit 8 Gigabyte (GB) Videospeicher an Bord. Sie eignet sich für Virtual-Reality-Anwendungen. Im Inneren der Basisversion für rund 1480 Euro stecken außerdem ein Vierkernprozessor aus Intels Core-i5-Reihe, 180 GB SSD-Speicher und 8 GB Arbeitsspeicher. Für den Anschluss von Virtual-Reality-Brillen ist allerdings erst das etwas leistungsfähigere Modell für rund 1600 Euro ausgelegt. Gegen Aufpreis gibt es bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, einen höher getakteten Prozessor oder ein OLED-Display mit höherer Auflösung (2560 mal 1440 Pixel).

Tragbarer Spielcomputer für Gamer mit großem Budget: Das Spielernotebook Aorus X7 DT v6 hat einen auf maximal vier Gigahertz taktbaren Intel i7-Prozessor der sechsten Generation und als Grafikkarte eine Nividia Gefore GTX 1080 GDDR5X (8 Gigabyte) mit G-SYNC an Bord. Damit können VR-Brillen wie Oculus Rift oder HTC Vive bespielt werden. Das 17,3 Zoll große QHD-Display (2560 mal 1440 Pixel) läuft mit einer Bildrate von 120 Hertz und soll auch schnelle Spielszenen flüssig wiedergeben. Ganz günstig ist das tragbare Kraftpaket nicht: Käufer müssen rund 3500 Euro einplanen. Verkaufsstart ist Ende November.Der Multiroom-Lautsprecher WS150 des britischen Technikherstellers August setzt auf Ausdauer: Die zwei Akkus der 430 Gramm schweren Box sollen für rund 22 Stunden Musikhören ausreichen. Allerdings nur, wenn die Klangquelle per Klinkenkabel anschlossen wird. Kommt die Musik über WLAN an, sind es 12 Stunden. Weitere Klangquellen können per Bluetooth angeschlossen werden. Bis zu vier Lautsprecher der WS-Serie lassen sich per WLAN zusammenschalten und per Smartphone-App konfigurieren. Streamingdiensten wie Spotify oder Tidal lassen sich über die App ebenso abspielen wie lokal gespeicherte Musik. Der WS150 kostet rund 90 Euro.

Ladezyklen, ohne stark an Leistung zu verlieren. Mac-User finden die Anzeige der Ladezyklen nach einem Klick auf das Apfellogo in der oberen linken Ecke der Menüleiste.Im Punkt «Über diesen Mac» und nach einem Klick auf «Systembericht» werden im folgenden Fenster verschiedene Leistungsdaten des Laptops angezeigt.Unter «Hardware» finden sich die Ladezyklen des Geräts. MacBooks die nach 2009 gebaut wurden, schaffen laut Apple bis zu 1000 komplette Ladezyklen.Mit der neuesten Ausführung des Surface Pro tritt Microsoft gegen Apples und Samsungs High-End-Tablets, aber auch gegen vollwertige Notebooks an. Ein schwieriger Spagat, der aber erstaunlich gut gelingt. Wenn da nicht ein paar kleine Details wären. Das soll also die Zukunft von Laptops sein: ein Tablet, dazu eine Anstecktastatur, eventuell noch eine Maus oder ein Stift. „Vielseitiger Laptop“ nennt Microsoft sein neues Surface Pro.

Beim Surface Pro handelt es sich um ein sogenanntes Convertible, das mit Tastatur inklusive Trackpad erst zum Laptop wird. Äußerlich hat sich beim fünften Surface Pro im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Auf der Vorderseite ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln.Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmnAnschlüsse gibt es je einmal für USB 3.0, Micro-SD-Karte und Mini-DisplayPort, hinzu kommt eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Für Strom- und Tastaturanschluss setzt Microsoft auf eigene Schnittstellen. USB-C sucht man nach wie vor vergeblich.Im Inneren des Tablets ist allerdings viel passiert – vor allem bei der Akkulaufzeit. Kam das Surface Pro 4 gerade mal vier bis fünf Stunden mit einer Ladung aus, schafft das aktuelle Modell unter normaler Arbeitslast locker sieben bis acht Stunden. Microsoft spricht gar von 12,5 Stunden Videowiedergabe mit einer Akkuladung.Die günstigeren Modelle mit Intel-Core-m3- und i5-Prozessoren kommen ohne aktive Lüftung aus. Das macht die Rechner quasi lautlos. Beim großen i7-Prozessor pusten unter hoher Last die Lüfter – jedoch angenehm leise. Die Lautsprecher schaffen es außerdem, die Lüftungsgeräusche gut zu übertönen.

Das Surface Pro gibt es in sechs verschiedenen Ausführungen: Angefangen bei einem Intel Core m3 mit 128 Gigabyte (GB) SSD-Festplatte und 4 GB RAM für 949 Euro bis hin zur Ausstattung mit i7, 1 Terabyte (TB) Speicher und 16 GB RAM für satte 3099 Euro.Für Tastatur und Zeichenstift werden Kunden extra zur Kasse gebeten. Der beim Vorgänger noch enthaltene Surface Pen kostet rund 110 Euro, die Tastatur rund 180 Euro. Bei letzterer hat sich auch im Design etwas getan: Sie ist mit sogenanntem Alcantara überzogen. Dieser Überzug hinterlässt schon beim Auspacken einen bleibenden Eindruck: Das wildlederartige Material hat einen stark chemischen Geruch, der auch nach einer guten Woche Nutzung noch nicht vollständig verflogen ist.

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