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Akku HP LJ502UT-ABA

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Akku HP LJ502UT-ABA

Der TravelPilot 700 enthält zusätzlich Office-Software, um Word-, Excel-, PowerPoint- sowie PDF-Dokumente anzeigen zu können. Ferner ist ein DVB-T-Empfänger integriert, um mobiles Fernsehen zu empfangen, der dem TravelPilot 500 fehlt. Beide Modelle messen 123 x 90 x 19 mm, aber der TravelPilot 500 ist mit 236 Gramm geringfügig leichter als der TravelPilot 700, der 243 Gramm auf die Waage bringt. Mit dem auswechselbaren Akku kann das System auch außerhalb des Autos genutzt werden; zur Akkulaufzeit liegen aber keine Daten vor.Blaupunkt will beide TravelPilot-Modelle im September 2008 auf den Markt bringen. Der TravelPilot 500 mit Kartenmaterial von 41 Ländern Europas kostet dann 399 Euro. Den etwas besser ausgestatteten TravelPilot 700 gibt es mit Europakarten einschließlich Russland für 499 Euro. Zum Lieferumfang gehört jeweils eine Halterung mit Saugfuß, ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder, eine TMC-Antenne, ein USB-Kabel und ein Netzteil. Eine Fernbedienung liegt keinem der beiden Geräte bei.Blaupunkt hat die offenen Fragen zu den beiden Geräten beantwortet: So verfügt der Touchscreen jeweils über eine Auflösung von 480 x 272 Pixeln und zeigt darauf bis zu 262.144 Farbe an. Mit einer Akkuladung sollen beide TravelPilot-Modelle bis zu 5 Stunden durchhalten.

Canon China hatte kurzfristig die Spezifikationen der neuen digitalen Spiegelreflexkamera 50D veröffentlicht. Demnach erreicht der Nachfolger der 40D mit 15,1 Megapixeln eine etwas höhere Auflösung. Die 40D musste sich noch mit 10,1 Megapixeln zufrieden geben. Die Lichtempfindlichkeit wurde deutlich erhöht und soll nun ISO 12.800 erreichen. Der APSC-Sensor ist 22,3 x 14,9 mm groß - eine Vollformat-Kamera ist die 50D damit natürlich nicht. Die 50D wurde von Canon noch nicht offiziell angekündigt, doch dürfte es noch vor der Photokina und möglicherweise schon zur IFA 2008 soweit sein. Die neue Kamera verfügt den Spezifikationen nach über eine gegenüber der 40D unverändert hohe Bildfolge von 6,3 Bildern pro Sekunde, wobei natürlich die höhere Auflösung berücksichtigt werden muss. Das 3 Zoll große Display auf der Rückseite soll nun eine Auflösung von 920.000 anstelle von 230.000 Bildpunkten aufweisen. Wie schon bei der Vorgängerin kann auch hier das Sucher-Echtzeitbild anzeigt werden.Die 50D arbeitet mit Canons neuem Bildverarbeitungsprozessor DIGIC 4, während die Canon 40D noch mit dem DIGIC III auskam. Das Reinigungssystem des Sensors ist auch in der neuen Kamera vorhanden, wie auch schon in der EOS 450D und der 40D.

Der DIGIC-4-Prozessor ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 6,3 Bildern pro Sekunde, der Pufferspeicher hat eine Kapazität für bis zu 60 JPEG-komprimierte Aufnahmen und bis zu 16 Aufnahmen im RAW-Format. Danach wird eine kleine Speicherpause eingelegt. Die EOS 50D arbeitet in einem Lichtempfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 12.800, wobei Nikon mit seinen Profi-Kameras D3 und D700 sowie der D300 hier Vorbild gewesen sein dürfte. Bislang war bei Canon bei ISO 3.200 Schluss.Zur Belichtungsmessung stehen nach wie vor 35 Messsektoren zur Verfügung. Diese können zur Mehrfeldmessung oder zur Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 Prozent des Gesichtsfeldes), zur Spotmessung (ca. 3,8 Prozent des Gesichtsfeldes) oder für eine mittenbetonte Integralmessung genutzt werden. Die Verschlusszeiten rangieren von 60 bis 1/8.000 Sekunden. Auch hier hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts geändert.Auch beim Autofokussysstem bleibt zumindest den Spezifikationen nach alles beim alten. Die 50D ist mit neun Messfeldern ausgerüstet, die alle als Kreuzsensoren fungieren.

Zum Live-View-Modus der 50D gibt es bislang nur wenige Informationen. Es scheint eine Gesichtserkennung zu geben, die Belichtung und Schärfe auf die erkannten Personen abstellt. Diese Funktion ist schon aus Kompaktkameras hinlänglich bekannt - letztlich arbeitet beim Live-View-Modus die DSLR wie ein Kompaktkamera. Zum manuellen Scharfstellen kann der Live-View-Modus mit einer bis zu 10fachen Bildvergrößerung aufwarten, die die Beurteilung der Schärfe besser ermöglichen soll.Die Kamera ist mit 145,5 x 107,8 x 73,5 mm genau so groß wie die 40D und mit einem Leergewicht von 730 Gramm auch ähnlich schwer. Dazu kämen noch ein Objektiv und der Lithium-Ionen-Akku sowie die Speicherkarte. Die 50D nutzt Karten vom Typ CompactFlash I/ II und ist Microdrive-kompatibel. Ein USB-Anschluss sowie ein HDMI-Ausgang sind ebenfalls vorhanden.

Über ein Zubehör kann auch ein WLAN-Anschluss realisiert werden. Damit wird der Bildtransfer über einen FTP- Server sowie eine Kamera-Fernsteuerung ermöglicht. Über den Internet-Browser kann damit der Auslöser betätigt oder Bilder von der Kamera heruntergeladen werden.Preise und Erscheinungsdaten für die Canon 50D gibt es noch nicht, schließlich steht die offizielle Ankündigung noch aus und die Informationen auf den Seiten von Canon China sind mittlerweile wieder verschwunden.Googles Browser-Erweiterung Gears ist in der Version 0.4 erschienen, die Browser mit weiteren Funktionen ausstattet. Mit Gears bastelt Google am Browser der nächsten Generation, dessen Funktionen über die Erweiterungen in aktuelle Browser integriert werden. Gears 0.4 wartet unter anderem mit einem neuen Geolocation-API auf, das vor allem für mobile Applikationen interessant ist. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle zur Abfrage des aktuellen Standorts. Die eigentliche Positionsbestimmung nimmt Gears aber nicht vor, vielmehr bedient es sich den zur Verfügung stehenden Quellen: die Bestimmung erfolgt beispielsweise durch ein integriertes GPS-Modul, einen Dienst, der den Standort der aktuell erreichbaren WLAN-Hotspots kennt oder durch den Mobilfunkanbieter anhand der verwendeten Mobilfunk-Basisstationen. Geht es darum, die Position immer wieder neu zu bestimmen, kann es beispielsweise ratsam sein, auf den Einsatz des GPS-Moduls zu verzichten, um den Akku zu schonen.

Ebenfalls neu ist das Blob-API, das JavaScript den Umgang mit Binärobjekten beibringt. Ein Blob repräsentiert dabei einen beliebigen Block von Binärdaten, beispielsweise eine Bilddatei. Es handelt sich also eher um einen Verweis auf ein solches Binärobjekt, mit dessen Hilfe sich diese Daten an andere Gears-APIs übergeben lassen, beispielsweise das Canvas API zur Bildmanipulation. In Kombination mit dem Desktop-API lassen sich zudem mehrere Dateien auf einen Schlag übertragen und auch der aktuelle Fortschritt des Uploads ausgeben. Eine Funktion, die viele bei größeren HTTP-Uploads schmerzlich vermissen.Gear 0.4 steht ab sofort unter gears.google.com für Windows, Linux, MacOS X und Windows Mobile zum Download bereit. Als Browser werden derzeit Internet Explorer und Firefox unterstützt. Opera arbeitet zusammen mit Google an einer Gears-Unterstützung für seinen Browser, für Safari hat Google intern bereits eine lauffähige Version.Weitere Details zu Gears und wie Google damit versucht, die Web-Entwicklung zu beschleunigen und zu beeinflussen, zeigt unser Artikel "Google bastelt am Browser der Zukunft" auf.

Mit dem Jabra BT530 bringt der Headsethersteller GN Netcom ein Bluetooth-Headset, das Hintergrundgeräusche während eines Telefonats in lauter Umgebung herausfiltert und die eigene Stimme verstärkt. Damit soll es vor allem Straßenlärm schlucken und Fahrgeräusche im Auto verpuffen lassen. Jabra BT530 Für eine gute Gesprächsqualität hat GN Netcom in das 48 x 18 x 12,5 mm kleine Headset zwei geräuschfilternde Mikrofone, digitale Signalprozessoren (DSP) und eine Technik namens Acoustic Shock Protection eingebaut. Hintergrundgeräusche wie Straßenlärm, Fahrgeräusche im Auto oder Telefonate im Büro soll das BT530 damit herausfiltern. Der Headsethersteller hat sich für die eingesetzte Technik die Bezeichnung Noise-Blackout-Technologie ausgedacht. Dazu orten digitale Signalprozessoren (DSP) über zwei Mikrofone störende Umgebungsgeräusche. Schallwellen aus dem Mund des Anrufers treffen zuerst auf Mikrofon eins und wenige Tausendstelsekunden später auf das Außenmikrofon zwei. Anhand der zeitlichen Verzögerung verstärkt das Headset die zuerst aufgefangenen Tonsignale, während die später eintreffenden Klangwellen abgeschwächt werden. Kommt das Signal dagegen von der Seite oder von hinten, erfassen beide Mikrofone gleichzeitig den Klang und blenden ihn aus.

Jabra BT530 Plötzliche Geräuschspitzen sollen mit der GN-Netcom-Technik namens Acoustic Shock Protection ebenfalls herausgefiltert werden. Zudem soll sich das Headset automatisch der Umgebungslautstärke anpassen. Darüber hinaus verfügt das BT530 über Multipoint-Funktion, damit lässt sich das Headset mit zwei Bluetooth-fähigen Endgeräten zeitgleich verbinden. Per A2DP unterstützt es auch die Stereo-Musikwiedergabe am Headset. Das bringt allerdings nicht viel, denn das Headset ist nur mit einem Lautsprecher bestückt.Der Nutzer kann das 10 Gramm leichte Headset wahlweise ins Ohr stecken oder mit dem Bügel hinter seinem Ohr festklemmen. Gut fünf Stunden Dauertelefonat oder knapp 10,5 Tage im Standby-Modus soll das Jabra BT530 mit einer Akkuladung durchhalten. Dann muss der Akku an der Steckdose aufgeladen werden, alternativ lässt sich der Akku via USB am PC laden.

Casio hat mit der Exilim Zoom EX-Z300 und der EX-Z250 zwei Digitalkameras vorgestellt, die eine Auflösung von 10,1 und 9,1 Megapixeln aufweisen. Ihre 4fach-Zooms beginnen im Weitwinkelbereich bei 28 mm. Ihr Bildprozessor bietet eine Make-up-Funktion, mit der Porträts verbessert werden sollen. Casio Exilim Zoom EX-Z250 Die Exilim Zoom EX-Z300 verfügt über 10,1 Millionen effektive Pixel, die Exilim Zoom EX-Z250 über 9,1 Megapixel. In der Z300 kommt ein 1/2,3 Zoll großer CCD-Chip zum Einsatz, in der EX-Z250 ist er 1/2,5 Zoll groß. Die Kameraobjektive decken ein Brennweitenspektrum zwischen 28 und 112 mm (KB) mit Anfangsblendenöffnungen von F2,6 bis F7 (Z300) und F2,6 bis F7,7 (Z250) ab. Eine mechanische Bildstabilisierung mit beweglich aufgehängtem CCD-Sensor ist ebenfalls vorhanden und soll dafür sorgen, dass auch bei längeren Belichtungszeiten nur wenige Verwackler entstehen.

Casio Exilim Zoom EX-Z300 Auf der Rückseite der Kameras sitzt ein 3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 230.400 Pixeln. Einen optischen Sucher gibt es nicht. Aufnahmen, die in der Nacht erstellt wurden, sollen die Kameras automatisch erkennen. Daraufhin wird Helligkeit und Dunkelheit in den Bildern angepasst. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 64 bis 3.200, wobei die Z250 nur bis ISO 1.600 kommt.Mit der Make-up-Funktion kann die Gesichtshaut erkannt und geglättet werden. Außerdem findet eine Schattenaufhellung im Gesichtsbereich statt. Die Funktion geht einher mit der Gesichtserkennung, die ebenfalls in den Kameras integriert wurde. Der Make-up-Effekt ist in zwölf Stufen kontrollierbar. Bei der EX-Z300 wurde ein separater Knopf zum Einschalten der Funktion eingebaut, bei der Z250 muss im Menü gesucht werden. Die Mehrfachbelichtung ist eine Spezialität, die hingegen nur die Exilim Zoom EX-Z300 beherrscht. Dabei wird eine schnell aufgenommene Bilderreihe zu einem Bild verrechnet. So können zum Beispiel Bewegungsabläufe dokumentiert werden. Die Auflösung sinkt dann allerdings auf 3 Megapixel ab, die Serienbildaufnahme ermöglicht vier Aufnahmen pro Sekunde.

Auch Videoaufnahmen können die beiden Kameras aufnehmen. Mit der EX-Z300 können dabei Filme in einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und 24 Bildern pro Sekunde in H.264 aufgezeichnet werden. Bei der Z250 sind es 848 x 480 und 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde.Casio Exilim Zoom EX-Z300/EX-Z250 Die maximale Aufnahmezeit pro Film liegt bei 10 Minuten. Bei der Z300 soll der Lithium-Ionen-Akku für bis zu 300 Fotos (nach CIPA-Standard) ausreichen, bis er wieder aufgeladen werden muss. Bei der Z250 sind es mit 280 Fotos etwas weniger.Die Casio Exilim Zoom EX-Z300 misst 96,9 x 57,6 x 23 mm bei einem Gewicht von 131 Gramm. Die Exilim Zoom EX-Z250 ist mit 96,7 x 57,3 x 19,9 mm etwas dünner und mit 119 Gramm auch leichter. Die Casio Z250 soll rund 230 Euro kosten, die Z300 rund 250 Euro. Die Modelle sollen im September 2008 auf dem Markt eingeführt werden.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np

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