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Akku HP HSTNN-XB2N

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Merian Scout P_Navigator Generell bietet iPublish für alle Merian-Scout-Modelle auch erste Reiseführer für andere europäische Ziele an, die separat erworben werden können. Derzeit sind Mallorca, Barcelona, Rom, Paris und die Toskana im Angebot, das Sortiment soll aber schrittweise ausgebaut werden. Als Download kostet ein solcher Reiseführer 14,95 Euro. Es wird sie aber auch vorinstalliert auf einer SD-Card zum Preis von 29,95 Euro im Handel geben.Alle drei Reisebegleiter enthalten aktuelles Kartenmaterial von Navteq für 41 europäische Länder, unterstützen TMC und bieten 1,5 Millionen POIs (Points of Interests), um Restaurants, Hotels, Geschäfte, Tankstellen oder ähnliches in der Nähe zu finden. Außerdem ist der FeinschmeckerGuide mit mehr als 2.000 Empfehlungen auf allen Modellen dabei.Mitte September 2008 kommen die drei neuen Merian-Scout-Modelle auf den Markt. Den Merian Scout P_Navigator wird es dann für 799 Euro geben, der Merian Scout C_Navigator kostet 599 Euro und 399 Euro werden für den Merian Scout I_Navigator verlangt. Wer eines der drei Modelle bei einem Merian-Scout-Premium-Partner erwirbt, erhält ohne Aufpreis zusätzlich einen Austauschakku und einen zwei Jahre gültigen Diebstahlschutz. Falls das Gerät dann gestohlen wird, wird es innerhalb dieses Zeitraums kostenlos ersetzt.

Motorola hat zwei preiswerte Musik-Handys vorgestellt, die kabellosen Musikgenuss per Bluetooth A2DP erlauben. Das Klapphandy Moto EM330 soll zudem Surround-Sound liefern, das Moto EM325 mit Schiebemechanismus bietet ein UKW-Radio und die Möglichkeit, Musik mit Freunden per UKW-Share zu teilen. EM330 Der Musik-Player des 94 x 50 x 17,3 mm großen und 88 Gramm schweren EM330 wird über berührungsempfindliche Tasten bedient, die nur erscheinen, wenn sie benötigt werden. Im geschlossenen Zustand zeigt das Außendisplay mit 96 x 80 Pixel Auflösung den Songtitel sowie den Namen des Interpreten an. Mehr Informationen gibt es mangels Platz nicht. Das Innendisplay bietet ein 1,8 Zoll-TFT mit 65.534 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixel. Ein Audio-Equalizer steuert die Musik für elf vorinstallierte Genres, dazu zählen Rock, Reggae und Pop. Der Bass soll sich sogar um bis zu neun Dezibel anheben lassen. Zudem kann der Nutzer einen Surround-Sound-Effekt zuschalten. Das EM330 spielt Musikdateien in den Formaten MP3, WAV, AAC, AAC+ sowie eAAC+. Der interne Speicher fasst 20 MByte, die per MicroSD-Karte um bis zu 2 GByte erweitert werden können. Die Datenübertragung vom PC aufs Handy erfolgt via USB 2.0. Zudem unterstützt das Handy Java, so dass auch Handyspiele auf dem Gerät laufen. Ob auch ein WAP-Browser integriert ist, ist nicht bekannt.

EM225 Das Tribandhandy funkt auf den GSM-Frequenzen 900, 1.800 und 1.900 MHz. Ob auch GPRS und EDGE unterstützt werden, hat Motorola nicht verraten. Mit einer Akkuladung verspricht der Hersteller knapp 8 Stunden Gesprächszeit, im Ruhezustand soll der Akku nach 10,5 Tagen leer sein.Das Musik-Handy EM325 verfügt ebenfalls über eine spezielle Taste für den Aufruf des Musikplayers und des UKW-Radios mit RDS-Unterstützung. Im Musik-Modus kann der Nutzer seine Musik abspielen und vor- oder zurückspulen. Dank der UKW-Share-Funktion kann der Nutzer seine Lieblingsradiostation mit Freunden teilen: Dazu muss er nur die Frequenz des Lieblingssenders per SMS an Freunde schicken - inwieweit diese Funktion nützlich ist und auch häufig benutzt wird, sei dahingestellt.

Der Musikplayer im EM225 versteht die Formate MP3, WAV sowie AAC und der interne Speicher begnügt sich mit mageren 5 MByte, die allerdings per MicroSD-Karte um bis zu 2 GByte aufgestockt werden kann. Die Datenübertragung vom PC aufs Handy erfolgt lediglich via USB 1.1. Integriert ist auch ein WAP-Browser, zu Java gibt das Datenblatt keine Auskunft. Das Display liefert eine Bilddiagonale von 1,8 Zoll und zeigt bei 65.536 Farben eine Auflösung von 128 x 160 Pixel.Das EM225 wird als Dualbandhandy für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz erscheinen. Es unterstützt GPRS der Klasse 10, laut Datenblatt jedoch kein EDGE. Der Akku soll im Gesprächsmodus etwa 8 Stunden durchhalten, im Stand-by-Betrieb sind es etwa 15 Tage, bevor er wieder geladen werden muss.Beide Mobiltelefone übertragen Stereomusik drahtlos über das Bluetooth-Profil A2DP. Alternativ besitzen beide eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer anzuschließen. Für Schnappschüsse bieten beide Modelle eine 1,3-Megapixel-Kamera.

Sony hat mit der DSC-T500 eine Kompaktkamera vorgestellt, die neben Fotos mit 10,1 Megapixeln auch Videos mit 720p aufzeichnen kann. Das innenliegende Objektiv arbeitet mit einem 5fach-Zoom und deckt eine Brennweite von 33 bis 165 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F4,4 ab. Sony DSC T500 Die Sony DSC-T500 ist mit einem 1/2,3 Zoll großem CCD-Sensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 10,1 Megapixel erreicht. Das berührungsempfindliche Display mit einer Diagonale von 3,5 Zoll arbeitet mit einer Auflösung von 230.400 Bildpunkten und bedeckt praktisch die gesamte Rückseite der Kamera. Ein optischer Sucher ist nicht verbaut. Mithilfe des Displays kann auch in den Bildern gemalt, der Fokuspunkt gesetzt und die Kamera gesteuert werden. Die T500 arbeitet mit einer Serienbildgeschwindigkeit von nur 0,74 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80, 100, 200, 400, 800 und 1.600 bis hin zu ISO 3200. Besonders viele Eingriffsmöglichkeiten bietet die Kamera nicht.

Sony DSC T500 Neben einer Programmautomatik sind einige Motivprogramme für typische Aufnahmesituationen vorhanden. Blenden und Zeiten lassen sich manuell nicht beeinflussen. Lediglich eine Belichtungskorrektur ist vorhanden. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/4 und 1/1.000 Sekunde.Die Reichweite des Miniblitzes liegt bei 0,15 bis 3,5 m (Weitwinkel) und 0,8 bis 2,7 m im Telebereich. Neben Standbildern kann die Sony DSC-T500 auch Videos aufzeichnen. Sie erreicht dabei eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und arbeitet mit 30 Bildern pro Sekunde, die sie progressiv samt Stereo-Ton aufzeichnet.Sony DSC T500 Die Filme werden im MPEG4-Format(AVC/H.264) und mit einer Datenrate von etwa 9 MBit/s oder 6 MBit/s gespeichert. Wie bei vielen Camcordern ist es auch bei der DSC-T500 möglich, während der Aufnahme Fotos zu machen. Pro Video können allerdings nur drei Bilder gemacht werden. Die maximale Länge pro Video liegt bei zehn Minuten.

Gespeichert wird auf Sonys proprietären Flashspeichern der Tpyen Memory Stick Duo (Pro/Highspeed) sowie Memory Stick PRO-HG Duo. Der interne Speicher ist mit nur 4 MByte Kapazität verschwindend winzig. Der Akku erlaubt bis zu 180 Aufnahmen pro Füllung (CIPA-Vergleichsmessung).Die T500 kann über den HDMI-Anschluss der Dockingstation an einen HD-Fernseher angeschlossen werden. Die Sony Cyber-shot T500 misst 97 x 59,3 x 21,4 mm und wiegt leer 155 Gramm. Sie soll ab Oktober 2008 für rund 380 Euro verkauft werden.Zur 48. Internationalen Funkausstellung in Berlin hat Fujitsu Siemens das erste eigene Netbook vorgestellt. Wie die meisten Netbooks arbeitet im Inneren Intels Atom-Prozessor. Unterschiede zu anderen Netbooks finden sich bei der Festplatte und der Möglichkeit, mit Oberschalen das Aussehen des Mini-Notebooks zu verändern. Amilo Mini Fujitsu Siemens verbaut ein 8,9-Zoll-Display (1.024 x 600 Pixel) in dem Netbook Amilo Mini. Laut Datenblatt soll das nicht-spiegelnde Display auch außen gut ablesbar sein und 220 Candela pro Quadratmeter erreichen. Bei der Vorführung wirkte das Netbook jedoch nicht hell genug für einen Außeneinsatz. Eventuell liegt das an dem Vorserienstatus des gezeigten Geräts.

Das in weiß und schwarz gehaltene Netbook kann mit Oberschalen, die einfach auf das Netbook gesteckt werden, mit etwas Farbe versehen werden. Die weiße Oberfläche ist nicht abnehmbar, die Schalen werden einfach auf den weißen Deckel des Netbooks gesteckt. Die Oberschalen soll es in pink, orange, blau, braun oder teilweise durchsichtig geben. Eine schwarze Oberschale liegt dem Gerät voraussichtlich bei.Amilo Mini Wie bei anderen Netbooks auch, steckt in dem Amilo Mini eine N270 Atom-CPU von Intel, die mit 1,6 GHz getaktet ist. Ihr steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite, der sich weiter aufrüsten lassen soll. Auf der Unterseite muss dafür eine Abdeckung entfernt werden. Auf der rechten Seite fand sich für Erweiterungen eine Aussparung für einen ExpressCard/34-Slot, der im Vorseriengerät noch nicht nutzbar war. Auf der Vorderseite befindet sich ein Kartenslot, der laut Fujitsu Siemens auch SDHC-Karten lesen kann. Zusätzlich beherrscht der Slot die Formate Memory Stick, Memory Stick Pro und MMC.

Im Inneren des Netbooks dreht sich eine Festplatte, die 60 oder 80 GByte groß ist. Die verbauten Festplatten gehören zu den besonders kleinen 1,8-Zoll-Festplatten und erreichen 4.200 Umdrehungen pro Minute. Auf der Festplatte ist Windows XP Home inklusive Service Pack 3 vorinstalliert. Recovery-Medien in Form von CDs oder DVDs liegen dem Gerät bei.Als drahtlose Schnittstellen bietet Fujitsu Siemens' Netbook Bluetooth an, das bereits nach dem aktuellen 2.1-Standard funkt. Die WLAN-Karte beherrscht nur 802.11b und g. Ein Ausweichen auf das 5-GHz-Band ist somit nicht möglich. Für schnelleren Transfer steht noch eine Fast-Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung. Außerdem besitzt das Gerät zwei USB-2.0-Ports (jeweils einer rechts und einer links) sowie einen Mikrofoneingang und einen Kopfhörerausgang an der Vorderseite. Im Amilo Mini sind außerdem zwei Lautsprecher verbaut (je 1,5 Watt) und zwei Mikrofone. Auch eine Webcam (1,3 Megapixel) befindet sich oberhalb des Displays. Für einen weiteren Bildschirm steht ein analoger VGA-Ausgang zur Verfügung.

Amilo Mini Das Gewicht des Amilo Mini liegt bei etwa einem Kilogramm. Die Maße (Breite x Tiefe x Höhe) liegen bei 232,4 mm x 175 mm x 29 mm (vorne) bis 35,8 mm (hinten). Der Vier-Zellen-Akku (31,6 Wattstunden) soll das Gerät im Ruhebetrieb vier Stunden und 25 Minuten mit Energie versorgen können. Beim Surfen mit aktiviertem WLAN reduziert sich die Laufzeit auf zwei Stunden und 35 Minuten, so der Hersteller. Im Unterschied zu vielen anderen Netbooks verspricht Fujitsu Siemens eine schnelle Ladezeit des Akkus. Zwischen 80 und 100 Minuten soll das 40-Watt-Netzteil benötigen, um den Akku zu füllen.Das Amilo Mini von Fujitsu Siemens soll ab Ende September 2008 verfügbar sein. Der Preis fängt bei 399 Euro inkl. einer Oberschale an. Weitere Oberschalen soll es für 15 bis 20 Euro je Doppelpack geben. In den Doppelpacks befinden sich jeweils zwei verschiedene Schalen. Ein optisches Laufwerk soll es ebenfalls als Option geben. Im Dezember 2008 soll noch ein Modell mit 120 GByte-Festplatte folgen.

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