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Akku HP hstnn-i99c-3

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Akku HP hstnn-i99c-3

Das Smartphone misst 116 x 50 x 11,8 mm und wiegt 102 Gramm. Es soll für ein Dauergespräch von gerade mal 3 Stunden gerüstet sein, bevor der Akku wieder an die Steckdose muss. Hierbei gibt Samsung aber nur die Akkulaufzeiten für den GSM-Betrieb an. Im UMTS-Modus verringert sich die Gesprächsdauer üblicherweise deutlich nach unten. Im Standby-Modus hält eine Akkuladung laut Samsung bis zu 11,5 Tage durch.Sharp hat den Prototypen eines LCD-Fernsehers vorgestellt, der mit einer 26 Zoll großen Bildschirmdiagonale ausgestattet ist und von einer Solarzelle gleicher Größe mit Strom versorgt werden könnte. Geschätzte 1,6 Milliarden Menschen auf der Welt leben ohne Anschluss an ein Stromnetz. Für diese Gruppe ist zum Beispiel Fernsehen kaum möglich. Sharp hat einen besonders energiesparenden LCD-Fernseher vorgestellt, der nur ein Fünftel des Strombedarfs aufweist, wie ein herkömmlicher Röhrenfernseher mit 28 Zoll. Verglichen mit normalen LCD-Fernsehern gleicher Größe benötigt Sharps neues Gerät nur ein Drittel des Stroms, den herkömmliche Geräte erfordern. Würde man Sharps neuen Fernseher mit einer Solarzelle und einem dazwischen geschalteten Akku betreiben, müsste die aktive Fläche der Solarzelle nicht größer sein als die Bilschirmoberfläche.

Wenn der Fernseher auf den Markt kommt, teilte Sharp noch nicht mit. Auch zu den Methoden, wie der Stromhunger des Displays so stark reduziert werden konnte, äußerte sich der japanische Konzern bislang nicht.In gleich drei Ausstattungsvarianten und mit drei verschiedenen Farben will Acer sein erstes Netbook auf den deutschen Markt bringen. Das erst zur Computex im Juni 2008 angekündigte Gerät mit 8,9-Zoll-Display kostet in der kleinsten Ausstattung mit Linux 329 Euro, die üppigere Windows-Version kommt auf 399 Euro. Das Aspire One dürfte damit das zweite Mini-Notebook mit Atom-Prozessor nach dem bei Aldi schnell ausverkauften Medion Akoya Mini E1210 auf dem deutschen Markt werden. Ebenso wie das Aldi-Netbook ist es mit Atom-Prozessor N270 bei 1,6 GHz und dem Chipsatz 945GSE samt integrierter Grafik ausgestattet. Diese Kombination ist nach ersten Benchmarks ungefähr so schnell wie ein Celeron bei 900 MHz, nimmt aber deutlich weniger elektrische Leistung auf.

Acer Aspire One Daher will Acer seine Netbooks auch nur mit einem 3-Zellen-Akku von 2.200 Milliampere-Stunden (mAh) ausstatten. Da das Display bei allen Modellen des Aspire One statt 10,2 Zoll wie beim Aldi-Netbook nur 8,9 Zoll bei 1.024 x 600 Pixeln in der Diagonalen misst, könnte die Laufzeit bei diesem Gerät etwas besser ausfallen. Optional ist auch ein 6-Zellen-Akku mit 5.600 mAh erhältlich, dessen Preis aber noch nicht feststeht. Für die Modellvariante mit SSD gibt Acer eine Laufzeit von rund drei Stunden mit dem kleinen Akku an, steckt der große Stromspeicher in einem Modell mit Festplatte, sollen es sieben Stunden sein. Das Display ist mit LEDs beleuchtet und soll mit 180 Candela pro Quadratmeter für diese Klasse recht hell ausfallen.Card-Reader und Kensington-Lock Die kleinste Ausführung ist mit 512 MByte DDR2-533-Speicher, 8-GByte SSD und Linpus-Linux stark abgespeckt, kostet aber laut Acer auch nur 329 Euro. Dabei bleibt ein Slot für SO-DIMMs frei, die 512 MByte sind fest auf dem Mainboard verlötet. Das Netbook ist also leicht aufrüstbar. In dieser Konfiguration wiegt es zudem samt 3-Zellen-Akku nur 995 Gramm.

Das nächst größere Modell mit Linux hat ein 512-MByte-Modul, kommt also auf 1 GByte RAM, zusätzlich ist eine 80-GByte-Festplatte verbaut. Dafür lautet Acers Preisempfehlung 359 Euro. Die Festplatte erfordert ein größeres Gehäuse, sodass diese Variante 24,9 x 19,5 x 3,6 Zentimeter misst. Die SSD-Version ist mit 24,9 x 17 x 2,9 Zentimetern deutlich kompakter. Zum Gewicht des größeren Netbooks mit 3-Zellen-Akku macht Acer noch keine Angaben, mit 6-Zellen-Akku soll es aber 1,26 Kilogramm wiegen.Wer sein Netbook mit einem vorinstallierten Windows XP betrieben möchte, kann dieses Betriebsystem beim Aspire One nur mit dem Festplatten-Modell erwerben. Das Paket kostet dann mit 399 Euro genau so viel wie das Medion-Netbook oder das für August angekündigte und nahezu baugleiche MSI Wind U100, die aber ein 10,2-Zoll-Display bieten und schwerer sind. Ebenso teuer und leicht wie der Aspire ist der Eee PC 900 mit 8,9-Zoll-Display, der aber nur eine SSD mit 12 GByte besitzt.

Die restliche Ausstattung des Aspire One entspricht allen bisher lieferbaren Netbooks in Deutschland: WLAN nach 802.11 b/g (Draft-N wird nicht unterstützt), Fast-Ethernet, drei USB-2.0-Ports, ein Card-Reader für SDHC und Memory Sticks sowie VGA-Ausgang, VGA-Webcam und Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sind vorhanden. Bluetooth fehlt, ein internes UMTS-Modul mit HSDPA will Acer aber nach dem Marktstart als Option anbieten.Breite Tastatur, dafür Display mit Rahmen Im Gegensatz zu Asus' Eee PC 900, der die selbe kleine Tastatur wie der Eee PC 701 besitzt, will Acer bei seinem ersten Netbook ein Eingabegerät verbaut haben, dessen Tasten 95 Prozent der Größe einer normalen Notebook-Tastatur erreichen. Ob beim deutschen Layout, wie schon beim Medion-Netbook, die Satzzeichen schmaler gestaltet sind, ist noch nicht bekannt.

'Sapphire Blue' und 'Seashell White' Anfangs will Acer die Geräte nur in den Farben Weiss und Blau anbieten, später sollen noch Braun und Pink dazukommen. In den Preissuchmaschinen deutscher Hardware-Versender ist vor allem schon das Linux-Modell gelistet, manche Händler nehmen schon Vorbestellungen für die Geräte entgegen. Wann die Geräte wirklich ausgeliefert werden, weiß derzeit auch Acer nicht so genau, einige Shops nennen den 10. Juli 2008, was Acer nicht bestätigen konnte. Noch im Juli 2008 soll es aber soweit sein.Das bei Aldi bereits ausverkaufte Netbook E1210 kommt auch bei geringer Belastung kaum über eine Akku-Laufzeit von drei Stunden hinaus. Grund ist ein sehr kleiner Akku mit drei Zellen. Ein 6-Zellen-Modell hatte Medion bereits angekündigt, der Stromspeicher ist im Medion-Shop gelistet, aber noch nicht lieferbar. Er soll mehr als doppelt so stark sein wie das mitgelieferte Modell. Je nach Belastung und Display-Helligkeit lief das "Medion Akoya Mini E1210" im Test von Golem.de zwischen anderthalb und knapp drei Stunden. Grund ist ein mit 2.200 Milliampere-Stunden (mAh) sehr kleiner Akku. Standard-Notebooks mit 15,4-Zoll-Displays, die aber auch deutlich stromhungriger sind, werden in der Regel mit Akkus um 5.000 mAh geliefert.

6-Zellen-Akku für E1210 Schon bei der Ankündigung des E1210 gab Aldi-Lieferant Medion an, dass ein 6-Zellen-Akku als Zubehör nach dem Marktstart des Mini-Rechners angeboten werden soll. Inzwischen ist dieser auch im Onlineshop von Medion in der Kategorie Notebooks / Zubehör / Netbook E1210 aufgetaucht. Laut den dortigen Angaben soll er eine Kapazität von 5.200 mAh aufweisen und wäre damit mehr als doppelt so ausdauernd wie das mitgelieferte Modell. Auch unter Volllast sollte sich so eine Laufzeit von drei Stunden erreichen lassen, beim Surfen mit mittlerer Display-Helligkeit sollten rechnerisch rund sechs Stunden machbar sein.Medion listet den großen Akku in den drei Farben Schwarz, Weiß und Silber, er kostet 99 Euro. Aus den Bildern im Medion-Shop geht auch hervor, dass der Akku nicht mehr ganz ins Gehäuse des E1210 passt. Er steht nach hinten schräg aus dem Gerät, dieses Design ist jedoch auch bei anderen kleinen Notebooks üblich.

Medion gibt für den stärkeren Stromspeicher derzeit eine Lieferzeit von mindestens 20 Kalendertagen an. Grund dürfte die allgemeine Knappheit der Akku-Zellen sein, die auch Asus schon dazu zwang, die Akkus des Eee PC 701 zu überarbeiten und sie nur noch mit einer kleineren Kapazität anzubieten.Im August 2008 soll zudem auch das zum Medion-Netbook weitgehend baugleiche Gerät MSI Wind U100 erscheinen, das ebenfalls nur mit dem 3-Zellen-Akkus ausgeliefert wird. MSI will dann auch einen 6-Zellen-Akku als Zubehör anbieten.Während die Minitastaturen bei HTC-Smartphones ausgeklappt werden, ist es beim G1 andersherum. Das Display wird weggeklappt und gibt den Zugang zu einer QWERTY-Tastatur frei. Der Öffnungsmechanismus läuft entlang einer halbkreisförmigen Schiene, was etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, bis man die Tastatur erreicht, als wenn das Aufschieben gerade abläuft. Die Minitastatur beziehungsweise der Öffnungsmechanismus nimmt natürlich einiges an Platz in Anspruch. Das G1 misst 117,7 x 55,7 x 17,1 mm und ist damit deutlich dicker und klobiger als etwa das iPhone 3G.

Bei einer ersten Prüfung ließen sich die Tasten gut bedienen, es gibt einen klar definierten Druckpunkt und der Abstand zwischen den einzelnen Buchstaben ist groß genug, so dass man sich nicht so schnell vertippt. Der Nutzer ist also nicht nur auf eine Bildschirmtastatur angewiesen, wie es beim iPhone der Fall ist. Texte lassen sich über die Tastatur des G1 sehr bequem eingeben, so dass SMS oder E-Mails schnell getippt sind.Eine praktische Besonderheit auf der Minitastatur ist die Suchen-Taste links neben der Leertaste. Je nachdem, in welchem Menü der Nutzer sich gerade befindet, leitet sie direkt in den Suchmodus. Befindet sich der Nutzer im Adressbuch, kann er nach einem Namen oder einer Adresse suchen, befindet er sich im Browser, landet er sofort bei Googles Suche. Beim Touchscreen hat sich das erste Android-Telefon vom iPhone inspirieren lassen, immerhin hat Apple als erster Hersteller das Gleiten auf mehrere Bildschirmseiten ermöglicht. Das Scrollen von Seite zu Seite geht ähnlich flüssig wie beim iPhone. Der Nutzer kann mit einem Fingerstrich von Seite zu Seite wechseln und dort Programme ablegen. Das G1 geht dabei noch einen Schritt weiter und erlaubt es auch, Fotos auf den Desktopseiten zu platzieren.

T-Mobile G1 Zudem ist der Nutzer viel freier als beim iPhone: Er kann jedes Programm-Icon beliebig positionieren und sogar Funktionen entfernen. Dazu muss er die Anwendung kurz drücken, bis sie mit einem leichten Vibrieren reagiert. Das ist beim iPhone ähnlich, allerdings gibt es keine Vibrationsrückmeldung und das freie Positionieren fehlt ganz. Außerdem können die Standardprogramme auf dem iPhone nicht entfernt werden, das geht nur bei zusätzlich installierten Applikationen. Der G1-Besitzer kann aber auch die Standard-Icons löschen und auch jederzeit wieder auf dem Startbildschirm ablegen. Denn über ein aufzurufendes Menü erreicht man alle installierten Applikationen, so dass der Startbildschirm für die häufig genutzten Anwendungen gedacht ist.

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