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Akku HP hstnn-db32

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Akku HP hstnn-db32

Golem.de hat sich deshalb am Erstverkaufstag in die Schlangen vor den T-Mobile-Filialen eingereiht und ein neues Serienexemplar gekauft, um zum Marktstart einen ersten Eindruck von den Erfahrungen eines Kunden wiedergeben zu können. Das iPhone 3G dient dann auch für künftige Tests von Zubehör und Zusatzsoftware. Wie bereits berichtet, erhalten nicht einmal alle Filialen von Apples Handelspartnern zum 11. Juli 2008 überhaupt ein Gerät.Wie die Media-Markt-Gruppe am 11. Juli 2008 in einer eilig verschickten Pressemitteilung erklärte, sollen am 10. Juli 2008 noch keine Exemplare des iPhone 3G aus dem Hauptlager von T-Mobile ausgeliefert worden sein. Erst am Morgen des 11. Juli 2008 seien die ersten Geräte per DHL Express an die Media Märkte verschickt worden. Genug der Vorrede, nun zu den Erfahrungen, die Golem.de mit dem iPhone 3G sammeln konnte:Äußerlich gibt es kaum Unterschiede zwischen dem iPhone 3G und seinem Vorgänger. Die Gehäuserückseite des ersten Apple-Handys ist aus Metall, während der Rücken des neuen aus Kunststoff und in Klavierlackoptik gehalten ist. Apple begründet den Verzicht auf Metall damit, dass so die im Handy integrierten Funktechniken einen besseren Empfang erhalten. Der Kunststoff wirkt aber keineswegs billig und die Beschichtung sorgt dafür, dass das Gerät nicht mehr so leicht aus der Hand gleitet. Da nun auch die Rückseite stark glänzt, sind allerdings beide Seiten des neuen iPhones schnell mit unansehnlichen Fingerabdrücken übersät.

Außerdem ist die Rückseite stärker gewölbt als beim Vorgänger, dafür wird das iPhone 3G zum Rand hin etwas dünner. Als weitere kleine Unterschiede sind die Lautstärketasten und der Klingeltonschalter nun aus Metall, die beim alten Modell aus schwarzem Kunststoff waren. Die Maße von 115,5 x 62,1 x 12,3 mm und das Gewicht von 133 Gramm entsprechen im Grunde der ersten iPhone-Generation, das Gerät ist aber 2 mm breiter geworden.Die wesentlichen Neuerungen stecken im Innern des iPhone 3G: Als das erste iPhone auf den Markt kam, wurde immer wieder bemängelt, dass UMTS-Technik fehlte. Nun hat Apple nachgelegt und das iPhone 3G bietet nicht nur UMTS, sondern auch gleich HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. In der Praxis macht sich die schnellere Funktechnik weniger deutlich bemerkbar, als zu erwarten ist. Nur bei optimaler HSDPA-Versorgung bemerkt man einen deutlichen Geschwindigkeitsschub. Ansonsten zeigt sich, dass Apple mit dem ersten iPhone bereits das Optimale aus dem EDGE-Datenfunk herausgeholt hat. Bei schlechter UMTS-Versorgung werden Webseiten sogar langsamer geladen als über EDGE.

iPhone 3G Apple hat dem iPhone 3G nun einen GPS-Empfänger verpasst, mit dem sich via Satellitentechnik die aktuelle Position bestimmen lässt. Hierbei setzt Apple wie andere Mobiltelefonhersteller auf A-GPS, um die Bahndaten der Satelliten über eine mobile Datenverbindung zu beziehen. Damit wird die Ortung beschleunigt, weil das Übertragen der Bahndaten über GPS schon mal eine Viertelstunde dauern kann. Innerhalb von Gebäuden oder in engen Häuserschluchten versagt eine Satellitennavigation oftmals. Als Abhilfe bietet das neue iPhone wie sein Vorgänger auch die Lokalisierung über die Mobilfunkmasten sowie über eine Datenbank mit den Positionen zahlreicher WLAN-Hotspots.Der GPS-Chip wird lediglich von zwei iPhone-Applikationen verwendet. Das ist zum einen die Kartenapplikation, die die aktuelle Position zeigt und interessante Orte in der Nähe findet. Dazu zählen Geschäfte, Restaurants, Hotels, Apotheken oder Ärzte in der Umgebung. Mit der Kartenapplikation lassen sich zwar Routen planen, aber eine sprachgesteuerte Schritt-für-Schritt-Navigation gibt es nicht. Zum anderen nutzt die Kamera nach Rückfrage die GPS-Daten, um per Geotagging die Position der aufgenommenen Fotos zu speichern.

Eine eigenständige Navigationssoftware gibt es für das iPhone 3G nicht und die Chancen stehen derzeit auch nicht gut, dass es die in absehbarer Zeit geben wird. Denn in den Nutzungsbestimmungen des Software Development Kit (SDK) für die iPhone-Firmware 2.0 untersagt Apple ausdrücklich, dass Entwickler eine Software mit Echtzeitnavigation für das iPhone programmieren dürfen. Angeblich ist die GPS-Antenne im iPhone 3G nicht leistungsfähig genug, um solche Funktionen zu unterstützen. Von TomTom war zu erfahren, dass sie eine passende Navigationssoftware für das iPhone entwickelt haben. Derzeit ist aber unklar, ob eine solche Software je angeboten wird. Damit bleibt also nur die Kartensoftware im iPhone, die Kartendaten aus dem Internet zieht. Da hierbei Pixelgrafiken übertragen werden, summiert sich leicht ein großes Datenvolumen. Auch wenn vor allem im Ausland Navigationshilfen erwünscht sind, wird der Nutzer sie wohl nur zögerlich einsetzen, denn die hohen Roaminggebühren können die Nutzung eines solchen Dienstes sehr teuer werden lassen.

iPhone 3G An der Gerätehardware vom iPhone 3G gibt es noch eine Veränderung im Vergleich zum ersten Apple-Handy, die viele freuen wird: Der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss befindet sich nicht mehr so tief im Gehäuse wie beim Vorgänger. Bislang konnte man entweder nur spezielle Apple-Kopfhörer verwenden oder musste einen Adapter dazwischen stecken, um auch normale Kopf- und Ohrhörer verwenden zu können. Am iPhone 3G lassen sich normale Kopfhörer mit 3,5-mm-Stecker ohne Umwege betreiben.Im Unterschied zum iPhone der ersten Generation liegt dem iPhone 3G keine Dockingstation mehr bei. Die Dockingstation des alten Modells verträgt sich aber nicht mit dem neuen iPhone-Modell. Wer also das iPhone 3G mit einer Dockingstation verwenden möchte, muss diese für 25 Euro dazukaufen. Auch anderes iPod- oder iPhone-Zubehör verträgt sich wohl nicht mit dem leicht veränderten Gehäusedesign. Dem neuen iPhone liegt nur ein USB-Kabel zum Synchronisieren bei. Es ist jedoch bequemer, ein Gerät wie das iPhone mit einer Hand in eine Dockingstation zu stecken, statt ein USB-Kabel einzustöpseln, wozu immer zwei Hände nötig sind. Und es lässt sich besser bedienen, wenn es in der Dockingstation thront.

Das HSDPA-Mobiltelefon funkt auch als Quad-Band-Gerät in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Ferner werden GPRS sowie EDGE unterstützt und per WLAN nach 802.11b/g ist ebenfalls ein mobiler Internetzugang möglich.Aus Zeitgründen konnten wir die Angaben zur Akkulaufzeit von Apple nicht genau prüfen. Aber Testberichte aus den USA lassen vermuten, dass Apple die eigenen Versprechungen einigermaßen einhalten kann. Demnach hält der Akku des iPhone 3G meist weniger lange als der vom iPhone der ersten Generation. Eine Aufstockung der Laufzeit durch Akkuwechsel ist ausgeschlossen, weil das Gerät diese Option nicht bietet. Im UMTS-Betrieb schafft der Akku eine Sprechzeit von 5 Stunden, die sich im GSM-Modus auf 10 Stunden verdoppelt. Die Stand-by-Zeit liegt jeweils bei 12,5 Tagen. Beim Surfen im Internet via Mobilfunk macht der Akku nach 5 Stunden schlapp, per WLAN sollen bis zu 6 Stunden möglich sein. Kontinuierliche Musikwiedergabe bei ausgeschaltetem Display soll 24 Stunden möglich sein. Wird parallel dazu WLAN aktiviert oder das GPS-Modul verwendet, verringert sich die Akkulaufzeit erheblich.

Weitere Verbesserungen betreffen die iPhone-Applikationen und sind Bestandteil der neuen iPhone-Firmware 2.0. Diese können iPhone-Besitzer kostenlos installieren, während iPod-touch-Kunden dafür 7,99 Euro zahlen müssen. So lassen sich nun über den App Store ganz offiziell Zusatzapplikationen auf dem iPhone installieren, das damit zum Smartphone aufsteigt.iPhone 3G Für den Firmeneinsatz bietet das iPhone nun eine Anbindung an Microsofts Exchange-Server, so dass Push-E-Mail, Gruppenkalender und das Firmenadressbuch verwendbar sind. Allerdings fehlt noch eine Synchronisation von Aufgaben und Notizen. Über VPN wird ein sicherer Zugriff auf Firmennetzwerke realisiert und die iPhone-Daten können bei Verlust eines Gerätes aus der Ferne vernichtet werden, damit diese nicht in fremde Hände gelangen.Der verbesserte E-Mail-Client erlaubt es nun, mehrere Nachrichten in einem Rutsch zu löschen oder zu verschieben und neben Word-, Excel- und PDF-Dokumenten werden auch PowerPoint- sowie iWorks-Dateien angezeigt, wenn sie als Anhang empfangen werden. Speichern oder weiterbearbeiten lassen sich diese Daten auf dem iPhone aber immer noch nicht. Immerhin können per E-Mail empfangene Fotos endlich in die Fotoapplikation übernommen werden. Durch einen Klick in die Statusleiste kann man an den Anfang einer E-Mail oder eines E-Mail-Verzeichnisses springen.

Diese neue Bedienoption findet sich auch im SMS-Client, im Webbrowser und im Adressbuch, so dass man nicht mehr mühsam an den Anfang einer langen Liste oder einer großen Webseite springen muss. Ferner gibt es nun ein eigenes Kontakt-Icon im Programmstarter, der allerdings versteckt auf der zweiten Seite des Programmstarters zu finden ist. Ferner steht eine Suchfunktion bereit, die aber nur zu sehen ist, wenn man sich am oberen Ende der Kontaktliste befindet. Immerhin lassen sich Kontakte darüber nun in umfangreichen Adressbüchern bequem finden.An Eltern richtet sich die neue Einchränkungen-Funktion, mit der der Zugriff auf den Browser, iTunes oder Youtube unterbunden werden kann. Zudem kann darüber die Installation von Software blockiert werden. Ist etwa der Browser deaktiviert, verschwindet das betreffende Icon im Programmstarter. Weitere Details und Hintergründe zur neuen iPhone-Firmware 2.0 liefert der Test auf Golem.de.

Auch im neuen iPhone stecken wieder Sensoren, um das Display automatisch zu rotieren oder das Display zu deaktivieren, wenn es zum Telefonieren am Ohr gehalten wird, und wieder einzuschalten, wenn es vom Ohr genommen wird. Eine weitere Applikation kann neuerdings sowohl im Hoch- als auch im Querformat verwendet werden, der Taschenrechner. Im Querformat mutiert dieser zu einem wissenschaftlichen Taschenrechner, im Hochformat stehen nur die Grundfunktionen zur Verfügung.Damit bleibt die Hoffnung unerfüllt, dass mit dem iPhone 3G mehr Applikationen im Querformatmodus laufen. Bisher sind das nur der Browser, die Foto- und Videoapplikation sowie iTunes. Besonders ärgerlich ist dies beim E-Mail-Client, bei der SMS-Anwendung, dem Kalender und den Notizen, denn diese könnten bei Eingaben von einer größeren Tastatur profitieren. Aber auch beim Programmstarter und allen übrigen iPhone-Programmen wäre ein Querformatmodus wünschenswert. Nach wie vor bekommen die Sensoren die Lageänderung aber nicht mit und aktivieren nicht selbsttätig die passende Ausrichtung.

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