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Akku lenovo thinkpad sl510-2847

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Akku lenovo thinkpad sl510-2847

Garmin-Asus will das Nüvifone M10 im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt bringen. Einen Preis wollte der Hersteller nicht nennen, verspricht aber, dass das Gerät ohne Vertrag unter 500 Euro kosten wird. Zum Lieferumfang gehört dann auch eine Armaturen- und Windschutzscheibenhalterung mit Stromanschluss.Die Navigationslösung von Garmin-Asus wird nicht für andere Smartphones auf Basis von Windows Mobile angeboten, sondern nur in Verbindung mit den Nüvifones.Sony hat mit der Cybershot DSC-TX5 eine neue Flachkamera vorgestellt, die besonders widerstandsfähig sein soll. Sie kann bis zu 1,5 m ohne Schäden fallen, drei Meter tief tauchen und bis minus 10 Grad Celsius fotografieren. Ihr Touchscreen kann auch unter Wasser eingesetzt werden. Die Outdoorkamera DSC-TX5 arbeitet mit einem hintergrundbelichteten CMOS-Sensor, der besonders lichtstark sein soll. Seine Auflösung liegt bei vergleichsweise moderaten 10,2 Megapixeln. Das Zoomobjektiv ist hochkant in die Kamera eingebaut und arbeitet wie ein Periskop mit einer Umlenkoptik. Seine Brennweite reicht von 25 bis 100 mm (KB) bei F3,5 und 6,3. Eine mechanische Bildstabilisierung ist ebenfalls integriert.

Der 3 Zoll große Touchscreen dient zur Kamerasteuerung. So kann nicht nur in den Menüs navigiert, sondern auch der Fokuspunkt per Fingerzeig gesetzt werden. Der Touchscreen soll auch beim Tauchen funktionieren.Der Serienbildmodus kann bis zu zehn Bilder pro Sekunde aufzeichnen und aus zwei Bildern mit unterschiedlichen Belichtungszeiten ein einzelnes Bild mit hohem Dynamikumfang errechnen. Außerdem können mit der TX5 Freihandpanoramen in horizontaler oder vertikaler Richtung aufgenommen werden. Bewegte Objekte sollen dabei verschnitt- und verwacklungsfrei eingefangen werden.Die TX5 nimmt Videos mit 720p und 30 Bildern pro Sekunde im MPEG4-Format auf. Das Bild- und Videomaterial wird auf Memorystick-Pro-Duo- oder SD-/SDHC-Karten gespeichert. Sony verbaut in seine neuen Kameras zwei Speicherkartenslots.Die Kamera misst 94 x 56,9 x 17,7 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 130 Gramm. Die Sony Cybershot DSC-TX5 soll ab April 2010 für rund 350 Euro in den Handel kommen.

Sony hat mit der Cybershot DSC-H55 eine neue Kompaktkamera mit einem 10fach-Zoom vorgestellt. Durch ihre kompakten Transportmaße (102,9 x 57,7 x 28,9 mm) kann die Kamera leicht im Handgepäck untergebracht werden. Mit der Schwenkfunktion können Panoramen ohne Stativ aufgenommen werden. Das Objektiv der DSC-H55 deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 250 Millimetern (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und 5,5 ab. Gegen Verwackler wurde ein optisch-mechanischer Bildstabilisator integriert. Die Lichtempfindlichkeit des 14-Megapixel-Sensors (1/2,3 Zoll) reicht von ISO 80 bis 3.200. Wer Panoramen aufnehmen will, benötigt normalerweise ein Stativ und einen Rechner, an dem die geschossenen Einzelbilder zusammengesetzt werden. Sony verbaut in einer Reihe von Kameras eine andere Möglichkeit, um Panoramen zu erzeugen. Dabei wird der Auslöser der Kamera durchgedrückt und die Kamera langsam vertikal oder horizontal bewegt.Bei Horizontalaufnahmen kann ein Blickwinkel von 244 Grad abgedeckt werden - die Bilder sind dann maximal 7.152 x 1.080 Pixel groß. Vertikale Fotostreifen decken 188 Grad ab und messen maximal 4.912 x 1.080 Pixel.

Das 3 Zoll große Display dient als Sucherersatz und erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Wie in vielen aktuellen Kameras kann auch die neue Sony mit einer Motiverkennung aufwarten, die aus acht verschiedenen Aufnahmesituationen eine passende erkennen soll.Darüber hinaus gibt es eine automatische Gesichtserkennung mit Bewegungsverfolgung, einen Selbstauslöser mit Lächelautomatik und einen dualen Speicherslot für Memorystick-Pro-Duo- und SD-/SDHC-Speicherkarten. Der Akku reicht nach Herstellerangaben für 310 Bilder.Videos nimmt die DSC-H55 mit 720p (30 Vollbilder pro Sekunde) und im Format MPEG4 auf. Der optische Bildstabilisator kann auch im Videomodus genutzt werden, um Verwacklungen auszugleichen. Das soll sogar beim Gehen funktionieren. Während der Videoaufnahme kann auch das Zoom eingesetzt werden.Das israelische Unternehmen Else hat mit First Else ein Smartphone vorgestellt, das vor allem auf eine sehr effiziente Einhandbedienung mit dem Daumen hin getrimmt wurde. Golem.de konnte das First Else genannte Mobiltelefon ausprobieren und zeigt, welche Vorzüge die neuartige sPlay-Bedienoberfläche bringt. Als Betriebssystem setzt Else auf die Access-Linux-Plattform und hat für das First Else mit sPlay eine Bedienoberfläche entworfen, die auf eine systemweite Einhandbedienung hin optimiert ist. Über die drei Hauptrubriken Telefon, Diary und Media erreicht der Nutzer alle Funktionen sehr schnell und komfortabel. Wie ein Fächer sind die Rubriken angeordnet und mit einem Fingerwisch wird eine Unterkategorie aufgerufen, die dann die eigentlichen Daten enthält.

Mit wenigen Bewegungen wechselt der Nutzer so von der Anrufliste zum Adressbuch, Kalender oder in den E-Mail-Client. Das alles funktioniert äußerst schnell und sehr bequem mit dem Daumen. Mit zwei Händen lässt sich das Mobiltelefon eigentlich nicht besser bedienen als mit nur einer Hand. Bleibt als Kritikpunkt, dass das Gerät nur bedingt für Linkshänder geeignet ist, weil das gesamte Bedienkonzept auf Rechtshänder ausgerichtet ist.So klappt das Fächermenü auf der rechten Displayseite auf und dort befinden sich auch Sensortasten zum Aufruf des Hauptmenüs, der Suche und zum Blättern. Außerdem gibt es eine Sensortaste, um jeweils einen Schritt in der Bedienung zurückzugehen. Das Gerät bietet eingeschränktes Multitasking für ausgewählte Anwendungen. Damit soll verhindert werden, dass die Reaktionsgeschwindigkeit durch viele unnötigerweise im Hintergrund laufende Prozesse ausgebremst wird. Beim Ausprobieren reagierte das Mobiltelefon in den meisten Fällen sehr flink. Einige wenige Hänger waren zu beobachten, sind aber durchaus darauf zurückzuführen, dass die Entwicklung noch nicht ganz abgeschlossen ist.

Auf dem Startbildschirm lassen sich beliebige Befehle mittels Zeichengesten aufrufen. Durch Malen des Buchstabens "S" etwa kann das Schreiben einer SMS gestartet werden. Damit sollen sich häufig benötigte Funktionen noch schneller erreichen lassen, was im Praxistest gut funktionierte und auch Spaß bereitete. Alle Nutzerdaten wie Kontakte, Termine oder E-Mails werden in einer zentralen Datenbank abgelegt. Das ermöglicht eine zentrale Suche und bei der Bedienung sorgt das dafür, dass diese Daten über Applikationsgrenzen hinweg erreichbar sind.Eine weitere Besonderheit bei der Bedienung ist das sogenannte Fischauge innerhalb von Programmen. Dieses Fischauge stellt alle nötigen Befehle abhängig vom Kontext bereit und befindet sich innerhalb des Displays immer an der gleichen Stelle. Dadurch findet der Anwender die Funktionen schnell und sie sind immer auf Höhe des Daumens. Multitouchgesten unterstützt das Mobiltelefon nicht, weil sich das nicht mit der systemweiten Daumenbedienung verträgt. Ausschnitte lassen sich aber bequem mit dem Daumen vergrößern und verkleinern.

Im Stadtverkehr kann das Elektroauto mit einem benzingetriebenen mithalten. Die begrenzte Reichweite ist kein Problem. Zu dem Ergebnis kamen Psychologen der TU Chemnitz, die das Berliner Pilotprojekt des Energieversorgers Vattenfall und des Autoherstellers BMW begleitet haben. Sie haben Fahrdaten ausgewertet und die Testteilnehmer befragt. Seit gut einem Jahr läuft in Berlin das von BMW und Vattenfall ins Leben gerufene Elektromobilitätsprojekt Mini E Berlin. Die erste Testphase mit den Elektroautos endete vor kurzem. In diesem halben Jahr haben Wissenschaftler den 50 Mini-E-Fahrern über die Schulter geschaut. Sie wollten wissen, wie die Fahrer ihre Elektroautos nutzten und ob sie einen Unterschied zur Nutzung eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor feststellten. "Die meisten Bewerber wollten durch die Teilnahme an der Studie Erfahrungen mit einer neuen, nachhaltigen und sauberen Technologie sammeln, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und unabhängiger von Erdöl werden", beschreibt Josef Krems, Psychologe an der TU Chemnitz, die Motivation zur Teilnahme an dem Pilotprojekt.

Vor Beginn des Tests hatte der Großteil der Teilnehmer erwartet, dass das Elektroauto für den täglichen Gebrauch ausreichen werde. Einzig die Reichweite könnte, so der Tenor, eine Einschränkung darstellen. Das konnte jedoch schnell widerlegt werden: Schon nach der Hälfte des Testzeitraums zeigte sich, dass die Reichweite von rund 150 km im Stadtverkehr ausreicht.Nur 14 Prozent der Fahrten hätten die Fahrer nicht wie geplant antreten können. Aber dabei war mehrheitlich nicht die Reichweite das Problem: Die erwies sich nur in 14 Prozent dieser Fälle als Hindernis. Ein nicht ausreichend geladener Akku war nur in vier Prozent der Grund, eine geplante Fahrt verschieben zu müssen.Probleme bereitete eher die Größe des Fahrzeugs: In mehr als einem Viertel (28 Prozent) der Fälle war das Auto nicht groß genug für die Zahl der Mitfahrer. In mehr als der Hälfte der Fälle fehlte es an Stauraum - bei dem Elektromini sitzt der Lithium-Ionen-Akku im Kofferraum, der deshalb recht klein ausfällt.Dieses Problem dürfte jedoch bei Fahrzeugen, die von Beginn an als Elektroauto geplant wurden, nicht mehr auftreten: Bei Elektro-Pkw wie dem E-Cell von Daimler oder Teslas Model S haben die Designer die Akkus in den Unterboden integriert, so dass im Kofferraum genauso viel oder sogar mehr Platz ist als bei Verbrennungsautos.

Positiv fiel den Fahrern auf, wie leise die Elektroautos sind. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) hatte vorher befürchtet, dass das geräuschlose Fahren Schwierigkeiten bereiten würde. Im Nachhinein hatte aber praktisch keiner der Teilnehmer Probleme. Es überwog der angenehme Eindruck.Tatsächlich zeigte das Projekt, dass Elektroautos wie der Mini-E im Stadtverkehr von der Nutzung her durchaus mit Verbrennungsautos konkurrieren können: Zwei Drittel der Fahrer gaben an, mit dem Elektroauto genauso flexibel zu sie wie mit dem gewohnten Auto. Viele Fahrer hätten sogar angegeben, dass sie mit dem Elektroauto mehr Spaß beim Fahren hatten. "Die Ergebnisse zeigen, dass die Fahrer des Mini-E sich keineswegs eingeschränkt, sondern ganz normal verhalten haben", resümiert Krems.Für das Projekt haben die Chemnitzer Psychologen zum einen Daten über die Nutzung ausgewertet, die während des Tests aufgezeichnet wurden, darunter, welche Wege die Fahrer mit dem Auto zurücklegten oder wann und wie lange sie es zum Laden an die Steckdose hängten. Zum anderen haben sie die Testfahrer zu ihren Erfahrungen befragt.

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