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Notebook Akku Dell inspiron m5030

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Notebook Akku Dell inspiron m5030

Die Idee ist, eine Gute-Nacht-Geschichte durch multimediale Inhalte zu untermalen. Ein Teil der E-Books ist aufgemacht wie konventionelle Kinderbücher, also mit Bildern und wenig Text, die zusätzlich noch durch Geräusche oder Melodien angereichert werden. Bilder und Töne laufen wie eine Diashow automatisch ab. Die Abspielgeschwindigkeit kann der Nutzer ändern. Andere E-Books bieten reine Videogeschichten, die als Animation ablaufen.Als reiner E-Book-Reader kann das Gerät allerdings nicht genutzt werden, da es keine Textformate darstellt. Allerdings kann es Digitalfotos im jpg-Format anzeigen sowie mp3-Audiodateien abspielen.Angezeigt werden Bilder und E-Books auf einem 8 Zoll (etwa 20 cm) großen, farbigen Flüssigkristallbildschirm, der eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln hat. Die Töne werden über eingebaute Lautsprecher ausgegeben. Das Gerät verfügt über einen internen Speicher von 1 GByte. Die Inhalte werden über ein USB-Kabel vom Computer auf das Gerät geladen. Es hat keine drahtlose Schnittstelle. Der interne Speicher kann durch verschiedene Speicherkartentypen (SD, SDHC, MMC und MS Pro) um 16 GByte vergrößert werden. Als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von bis zu vier Stunden.

Bedient wird das Gerät über vier Tasten am Gehäuse. Das Bedienkonzept sei dabei so einfach gehalten, dass auch Kinder das Story Book InColor nutzen können, verspricht Aiptek. Der E-Book-Reader hat zudem einen Vorteil gegenüber dem gedruckten Buch: Um zu verhindern, dass die Kinder abends zu lange unter der Bettdecke lesen, warnt das Gerät nach 20 Minuten und fordert sie auf, eine Pause zu machen.Aiptek will das Gerät nach der Cebit für rund 200 Euro in Deutschland auf den Markt bringen. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät mit Hülle ein Netzteil, ein USB-Kabel, die Bedienungsanleitung sowie 20 vorinstallierte E-Books für Kinder, von denen 17 Bilderbücher und drei Videogeschichten sind. Sie stehen derzeit allerdings nur in Chinesisch (Lang- und Kurzzeichen) sowie in englischer Sprache zur Verfügung.In Europa werden die Geräte mit englischsprachigen Inhalten ausgeliefert. Kinderbücher in Deutsch, Italienisch, Französisch und anderen europäischen Sprachen sind nach Herstellerangaben in Vorbereitung und sollen über den eigenen Onlineshop erhältlich sein.

Drei Scanner in Stiftform will Planon auf der Cebit 2010 vorstellen. Die Geräte werden von Hand über die Vorlage geschoben und sollen eine Auflösung von bis zu 1.200 dpi erreichen. Die Daten werden an Bord gespeichert und können über Bluetooth an den Rechner übertragen werden. Die Scanner sind zum Einlesen von Dokumenten unterwegs gedacht wie zum Beispiel von Verträgen, Quittungen, Rechnungen und anderen einseitigen Papieren. Zur neuen Docupen-Xtreme-X-Serie von Planon zählen die Docupens X05, X10 und X50. Der X50 erreicht eine Auflösung von 1.200 dpi, die anderen Geräte kommen auf 600 dpi. Zum Scannen führt man das Gerät mit der Hand über die Vorlage. Ein eingebautes Führungssystem soll dabei eine gleichmäßige Bewegung unterstützen. In allen Geräten stecken 64 MByte Speicher.Über Bluetooth können die Daten mit dem PC ausgetauscht werden. Wahlweise können die Geräte auch über USB ausgelesen werden. Auf diesem Weg erfolgt auch die Aufladung der Akkus. Über einen MicroSD-Kartenschacht kann die interne Speicherkapazität ergänzt werden.

Die Modelle X05 und X10 arbeiten monochrom oder im 14-Bit-Farbmodus. Der X50 kann außerdem in einem Graustufenmodus arbeiten. Die Stifte besitzen ein kleines einfarbiges OLED-Display, mit dem das Menü eingesehen werden kann. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Polymer-Akku.Der Planon Docupen Xtreme X10 soll ab sofort für rund 250 Euro erhältlich sein. Die Europreise und Lieferdaten für die anderen Modelle stehen noch aus. In den USA kostet der X05 rund 370 US-Dollar und der X50 rund 440 US-Dollar. Der Hersteller liefert Treiber für Windows (ab 2000) sowie Mac OS X mit.Samsung hat mit der EX1 auf der US-Fotomesse PMA 2010 eine Kompaktkamera mit einem lichtstarken 3fach-Zoom vorgestellt, das eine Brennweite von 24 bis 72 mm (KB) mit Anfangsblendenöffnungen von F1,8 und F2,4 besitzt. Das Objektiv soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch Bilder ohne Blitz und Stativ ermöglichen. Eine optische Bildstabilisierung wurde gegen Verwackler eingebaut. Die EX1 setzt einen relativ großen 1/1,17-Zoll-CCD-Sensor mit einer Auflösung von 10 Megapixeln ein. Mit der EX1 versucht Samsung, gegen Canons G11 zu punkten.

Neben einer Programmautomatik sind auch Teilautomatiken für Zeit- und Blendenvorwahl und eine rein manuelle Einstellung vorhanden. Das 3 Zoll große OLED-Display (921.000 Bildpunkte) kann herausgeklappt und um 90 Grad nach oben beziehungsweise um 45 Grad nach unten gedreht werden, um Überkopf- oder Bodenaufnahmen kontrollieren zu können.Über den Zubehörschuh kann ein externes Blitzgerät angesteckt werden. Außerdem ist ein kleiner Aufklappblitz ins Gerät eingebaut, der eine Reichweite von 5,2 Metern im Weitwinkel- und 2,5 Meter im Telebereich besitzt.Wer lieber auf Automatik setzt, findet auch bei der EX1 eine Gesichtserkennung, eine Rote-Augen-Korrektur sowie Selbstauslöser, die an eine Lächel- und Blinzelerkennung gekoppelt sind. Die Beauty-Shot-Funktion glättet Hauttöne.Im Videobereich kann die EX1 mit ihren 640 x 480 Pixeln allerdings nicht gegen die Konkurrenz auch aus eigenem Hause punkten, wo bis zu 1080p mittlerweile normal sind. Die Kamera besitzt einen HDMI-Ausgang zum Anschluss an den Fernseher oder Projektor und speichert entweder auf ihrem internen Speicher von 1 GByte oder auf SDHC-Karten.

Die Samsung EX1 misst 114,3 x 63,2 x 29,2 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku rund 300 Gramm. Sie soll ab April 2010 für rund 550 Euro in den Handel kommen.Für das Nüvifonfe A50 hat Garmin-Asus im Unterschied zum Nüvifone M10 bereits einen Partner gefunden. In Deutschland wird es das Android-Smartphone mit Navigationsfunktionen ab Mai 2010 exklusiv bei O2 geben. Mitgeliefert wird europäisches Kartenmaterial und eine modifizierte Android-Bedienung. Den typischen Startbildschirm von Android 1.6 gibt es im Nüvifone A50 nicht. Stattdessen gibt es die Breeze genannte Oberfläche, bei der auf der Hauptseite drei große Bildschirmknöpfe zu finden sind, um darüber die Telefonfunktionen, die Navigation und Google Maps aufzurufen. Etwas versteckt verbergen sich die Navigationsfunktionen von Garmin-Asus hinter dem Suchenknopf, während der Knopf mit dem Kartenmaterial Google Maps öffnet und damit Kartenmaterial über eine drahtlose Netzverbindung lädt.

Die Navigationslösung von Garmin-Asus lädt hingegen das vorinstallierte Kartenmaterial aus dem Speicher, so dass bei der Navigationsnutzung im Ausland keine hohen Roaminggebühren für die mobile Internetnutzung anfallen. Die Navigationssoftware liefert eine Fußgängernavigation und einen Fahrspurassistenten mit Kreuzungsansicht, wobei Straßenschilder und Kreuzungen fotorealistisch erscheinen. Im Autobahnmodus wird der Fahrer über die nächsten drei Ausfahrten informiert. Adressen aus anderen Applikationen heraus lassen sich direkt auf dem Kartenmaterial anzeigen.Neben den drei großen Hauptknöpfen findet sich eine schmale, scrollbare Leiste mit weiteren Knöpfen, um häufig benötigte Applikationen aufrufen zu können. Wegschieben des Dreiknopfbereichs gibt den Zugriff auf alle installierten Programme frei. Der in Android enthaltene Webkit-Browser soll auch Standortinformationen in Webseiten erkennen, so dass sich der Nutzer bequem zu diesen navigieren lassen kann.Bedient wird das Mobiltelefon über den 3,5 Zoll großen kapazitiven Touchscreen, der eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln bietet und Multitouchgesten unterstützt. Zur maximalen Farbanzahl des kratzfesten Displays liegen keine Angaben vor, alle Eingaben werden darüber vorgenommen, denn eine Tastatur besitzt das Gerät nicht.

Die technischen Leistungsdaten liegen auf der Höhe der Zeit und entsprechen den Anforderungen an ein modernes Smartphone der oberen Preisklasse. Es gibt eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie einen GPS-Empfänger, der zum Zuweisen von Geotags verwendet werden kann. Der interne RAM-Speicher fasst 256 MByte und es gibt einen 4 GByte großen Flash-Speicher sowie einen Micro-SD-Card-Steckplatz. Das UMTS-Smartphone beherrscht HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0.Das Nüvifone A50 misst 116,1 x 62,3 x 12,85 mm, zum Gewicht machte der Hersteller keine Angaben. Die Akkulaufzeiten liegen nur unvollständig vor. So wird eine maximale Sprechzeit von gerade mal 3 Stunden versprochen, allerdings ist nicht bekannt, ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird. Im Bereitschaftsmodus muss der 1.150-mAh-Lithium-Ionen-Akku wieder nach rund 10 Tagen aufgeladen werden.

O2 wird das Nüvifone A50 von Garmin-Asus exklusiv in Deutschland ab Mai 2010 anbieten. Eine Preisangabe liegt noch nicht vor, aber der Hersteller geht davon aus, dass das Gerät dann unter 500 Euro ohne Vertrag und mit Armaturen- und Windschutzscheibenhalterung kosten wird. Wie bei O2 üblich wird es das Mobiltelefon ohne Vertrag im Rahmen von O2 My Handy geben, so dass Kunden das Nüvifone A50 über eine zinslose Ratenzahlung über zwei Jahre Laufzeit erwerben können."Damit halten wir weiter an unserer Strategie fest, innovative High-End-Geräte zu einem erschwinglichen Preis und fairen Tarif anzubieten", erklärte René Schuster, CEO bei Telefónica O2 Germany. Die eigentliche Navigationssoftware gibt es nur in Verbindung mit den Nüvifones, Garmin-Asus plant nicht, die Software auch für andere Android-Geräte anzubieten.Noch im ersten Halbjahr 2010 will Garmin-Asus nun auch ein Nüvifone auf Basis von Windows Mobile auf den Markt bringen. Statt des Nüfivone M20 wird es das Modell M10. Das Mobiltelefon wird mit Autohalterung und vorinstalliertem Kartenmaterial ausgeliefert, so dass Nutzer direkt losnavigieren können. Garmin-Asus hat dem Gerät eine veränderte Bedienoberfläche verpasst, die sich etwas an den Navigationsgeräten des Herstellers orientiert. Am unteren Teil der Bedienoberfläche befinden sich drei Knöpfe, um die Telefonsoftware, die Suche oder die Navigation zu starten. Der Programmstarter ist auf mehrere Seiten verteilt und lässt sich per Fingerwisch durchblättern.

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