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Akku Fujitsu lifebook p7000

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Das WLAN arbeitet beim iPad schneller als das des iPhones. Das liegt zum einen an der Unterstützung von 802.11n und zum anderen an der Konstruktion des Geräts. Beim Durchsatz, den wir hauptsächlich mit dem Programm Speed Check gemessen haben, zeigte sich deutlich die Tendenz, dass das iPad selbst dem iPhone 3GS überlegen ist. Die Ergebnisse streuten jedoch enorm und sind in einer Testumgebung entstanden, die eher dem Worst Case entspricht: Der Access Point (Airport Extrem Base Station 1. Generation) lag ungünstig auf einem Boden, zwischen dem AP und den Geräten war eine Gipswand und ein Stahlträger befand sich ebenfalls zwischen den Geräten. Auffällig war die gegenüber dem iPhone 3G und 3GS weniger starke Abhängigkeit von der Positionierung und Ausrichtung des iPads. Ob es flach auf dem Tisch lag oder in der Hand gehalten wurde: Die Ergebnisse lagen nah bei einander. Bei iPhone-Modellen kann die Ausrichtung zu verdoppelten Werten führen.

In der Praxis konnten wir die von vielen Nutzern im Internet berichteten WLAN-Probleme nicht nachvollziehen. Die jeweils angetesteten Access Points als Gegenstellen, insgesamt sieben Stück verschiedener Bauart und Hersteller, brachten ähnliche Reichweiten, wie es bei anderen WLAN-Endgeräten der Fall ist. Nennenswerte Unterschiede waren weder auf verschiedenen Bändern noch bei WLAN-Roaming festzustellen.Apple gibt allerdings ein Problem direkt zu, das anscheinend Dual-Band-Router betrifft und empfiehlt, die beiden unterschiedlichen aufgespannten Netze des Routers nicht gleich zu benennen.Die Akkulaufzeit des iPad ist beeindruckend. Uns ist es am ersten Abend nicht gelungen, das iPad bei voller Helligkeit und ständiger Benutzung leer zu bekommen. Nach ungefähr 8 Stunden Betrieb beim Ausprobieren des iPad und regelmäßiger WLAN-Aktivität waren immer noch 15 Prozent Akkuleistung vorhanden. Die versprochenen 10 Stunden, die Apple angibt, sind also realistisch und können bei wenig Last durchaus überschritten werden.

Das Aufladen des iPad bereitet allerdings Probleme. Rund sieben Stunden Ladezeit an einem aktuellen Macbook Pro 13 reichten nicht aus, um den Akku vollständig zu laden. Der Akkuladestand stieg in der Zeit von 15 auf 80 Prozent. Ältere Notebooks, die nicht weit genug über die USB-Spezifikation hinausgehen, laden das iPad unter Umständen gar nicht. USB 2.0 ist für solche Geräte eigentlich nicht geschaffen worden. Wer das iPad schnell laden möchte, sollte das mitgelieferte 10-Watt-Netzteil verwenden.Aufgrund der höheren und vor allem zuverlässigeren Geschwindigkeit des iPad in drahtlosen Netzwerken bietet sich eigentlich eine drahtlose Synchronisation an, sie muss aber weiterhin über USB erledigt werden. Die Synchronisation des iPad mit einem Rechner ist immerhin ausreichend schnell. Eine 50-MByte-Filmdatei war in 5 Sekunden übertragen. In der Regel bremsen andere Faktoren die Synchronisation aus. Fotos müssen beispielsweise erst für das iPad aufbereitet werden. Dieser Prozess belastete im Test zwei CPU-Kerne vollständig. Wer zusätzlich seine Audiodateien bei der Synchronisation anpassen lässt, muss mit weiteren Verzögerungen rechnen.

Das iPad ist zwar nicht magisch, aber trotz einiger Mängel durchaus ein beeindruckendes mobiles Gerät mit langer Akkulaufzeit. Surfen im Internet, Spielen, Fotos anschauen und Videogucken machen damit einfach Spaß. Dafür sorgen die auf ganzer Linie überzeugende Bedienung, das hochqualitative Display und die vielen interessanten Anwendungen. Als Ersatz für ein Notebook und ein Smartphone fehlt dem iPad aber zu viel - und die enge Bindung an iTunes, das weitgehend geschlossene System und die fehlende Flash-Unterstützung trüben den guten Eindruck. [von Andreas Sebayang und Christian Klaß]Mit dem schnittigen Electric Raceabout will das finnische Team Raceabout Association den Automotive X Prize gewinnen und die Elektroautoindustrie in dem nordeuropäischen Land ankurbeln. Der Elektrosportwagen verfügt über einen Vierradantrieb und einen Akku, der in zehn Minuten geladen werden kann. Der Tesla Roadster, der Elektrosportwagen des US-Unternehmens Tesla Motors, bekommt Konkurrenz aus dem hohen Norden: Electric Raceabout (ERA) heißt der Elektroflitzer, der an der Metropolia Universität für Angewandte Wissenschaften in Helsinki entwickelt wurde.

Der zweisitzige Sportwagen hat einen Vierradantrieb, der mit vier Motoren realisiert wird. Sie beschleunigen den Era in weniger als fünf Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 200 km/h liegen.Die Reichweite geben die Erbauer mit 200 km an. Das ist zwar weniger als der Tesla Roadster, der mit einer Akkuladung gut 300 km weit kommt. Dafür muss der Era aber deutlich kürzer an die Steckdose: In nur zehn Minuten soll der Akku geladen sein, sagt Projektleiter Sami Ruotsalainen. Ein Tankstopp dauert damit nicht viel länger als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor. Der Akku des Tesla braucht über drei Stunden, bis er wieder geladen ist.Drei Jahre hat die Entwicklung des Era gedauert, zu der rund 60 größtenteils finnische Unternehmen einen Beitrag geleistet haben. Mit dem Auto wollen die Finnen an dem von der X Prize Foundation ausgeschriebenen Progressive Automotive X Prize teilnehmen.

Ziel der Entwickler ist nicht nur, mit dem Era den Wettbewerb um besonders energieeffiziente Fahrzeuge zu gewinnen. "Wir ebnen den Weg für eine Elektroautoindustrie in Finnland. Jetzt bekommt die Industrie in unserem Land mehr Kompetenz und wird sich schnell entwickeln", ist Ruotsalainen überzeugt. Abgesehen vom Akku und der Ladetechnik seien alle wichtigen Techologien, die im Era stecken, finnischen Ursprungs.Seine Leistung muss der Era bald unter Beweis stellen: Start für den Automotive X Prize ist am 26. April 2010 auf dem Michigan International Speedway in Brooklyn im US-Bundesstaat Michigan. Ziel ist es, ein serienreifes Auto zu präsentieren, das weniger als das Äquivalent von 2,35 Liter Kraftstoff auf 100 km verbraucht.An dem Wettbewerb nehmen 43 Teams aus elf Ländern teil. Darunter ist auch das deutsche Team TW4XP, das mit einem elektrisch betriebenen Dreirad antritt. Die Zielflagge wird im September geschwungen. Den Siegern in den verschiedenen Klassen winken Preisgelder von insgesamt 10 Millionen US-Dollar.

Elektroautos sollen in Zukunft nicht nur als Fahrzeug, sondern auch als Energiespeicher eingesetzt werden. Auf dem Gelände des Karlsruhe Institute of Technology entsteht derzeit ein Smart Home, in dem die Integration des Autos in den Haushalt getestet werden soll. Viele Konzepte für das Energiemanagement der Zukunft beziehen Elektroautos nicht nur als Verbraucher ein, sondern auch als Stromspeicher: Die Besitzer sollen ihre Autos mit günstigem Nachtstrom laden. Wird das Auto nicht genutzt, soll es vor allem in Spitzenzeiten Strom aus dem Akku ins Netz einspeisen. Im Rahmen des Projekts Me Regio Mobil wollen Unternehmen und Wissenschaftler testen, wie sich Elektrofahrzeuge in den intelligenten Haushalt der Zukunft integrieren lassen. Auf dem Campus des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) entsteht derzeit ein Smart Home, in dem der intelligente Haushalt mit Elektroautos getestet werden soll. Das Haus, in das im Sommer die ersten Bewohner einziehen sollen, hat eine Grundfläche von rund 60 Quadratmetern und wird gerade mit den üblichen Haushaltsgeräten wie Waschmaschine, Spülmaschine und Kühlschrank ausgestattet.

Mit Strom versorgt wird es über eine Photovoltaikanlage und von einer Kraft-Wärme-Pumpe. Über eine Ladestation wird das Auto an das Haus angeschlossen: Darüber wird der Akku geladen, wenn im Haus wenig Strom gebraucht wird, oder Strom eingespeist, um Lastspitzen auszugleichen.An dem Projekt sind neben dem KIT das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Daimler, Opel, Bosch, SAP und die Stadtwerke Karlsruhe beteiligt. Konsortialführer des Projektes ist der Energieversorger EnBW. Me Regio Mobil ist Teil des Großprojekts Me Regio (von: Minimum Emission Regions), dessen Ziel es ist, in einer Region die Energieversorgungssysteme zu verbessern, um den Schadstoffausstoß so weit wie möglich zu verringern.Canon hat mit den Camcordern XF305 und XF300 zwei Modelle vorgestellt, die in MPEG-2-Full-HD und 4:2:2-Abtastung aufzeichnen. Die Schultercamcorder sind für professionelle Videofilmer gedacht und sichern das Bildmaterial auf Compactflash-Speicherkarten. Der Canon XF305 und der XF300 zeichnen Full-HD-Videos im offenen MXF-Containerformat (Material-eXchange-Format) nach MPEG-2-Standard auf. Sony und Panasonic setzen seit Jahren auf dieses Format. Die Videodaten lassen sich mit Software von Adobe, Apple, Avid und Grass Valley verarbeiten.

Die Kameras erreichen eine Datenrate von bis zu 50 MBit pro Sekunde und arbeiten mit einer 4:2:2-Farbabtastung. Der XF305 besitzt Anschlüsse, die ihn auch für den Studioeinsatz prädestinieren. Die Camcorder besitzen drei 1/3 Zoll große CMOS-Sensoren und speichern direkt auf Compactflash-Speicherkarten, für die zwei Steckplätze vorhanden sind. Bei der Aufzeichnung erfolgt der Wechsel von der einen auf die andere Karte unterbrechungsfrei.Auf eine 32 GByte große Karte passen rund 80 Minuten Material in 1.080/50i mit 50 MBit/s. Die Geräte zeichnen in Full-HD mit 50i oder 25p sowie in 1.280 x 720 mit 50p oder 25p auf. Auch niedrigere Bildraten sind möglich. Insgesamt stehen 20 Geschwindigkeitseinstellungen zur Verfügung. Auf SD-(HC-)Karten können Full-HD-Standbilder aufgenommen werden.

Das fest eingebaute Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 29,3 bis 527,4 mm (entsprechend KB) ab. Ein optisches Stabilisatorsystem soll Verwacklungen entgegenwirken. Die Zoomsteuerung erfolgt wahlweise über den Objektivring, eine Wippe oder den Kamerahandgriff. Die Zoom- und Scharfeinstellung über die Objektivringe kann mechanisch begrenzt werden. So lassen sich Einstellungen schnell reproduzieren. Dazu kommt ein Blendenring, der Einstellungen zwischen F1,6 und 22 zulässt. Ein Autofokus ist natürlich auch eingebaut, doch Profis setzen meist auf manuelle Schärfekontrolle.Beide Kameras besitzen einen elektronischen Sucher mit 1,55 Millionen Bildpunkten. Dazu kommt ein LCD-Kontrollmonitor mit einer Bildschirmdiagonalen von 4 Zoll und 1,23 Millionen Bildpunkten Auflösung.Der Ton wird im linearen PCM-Format mit 16 Bit und 48 kHz aufgenommen. Neben dem eingebauten Stereomikrofon sind Anschlüsse für externe Mikrofone oder andere Audioquellen und zusätzlich zwei XLR-Buchsen vorhanden.

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