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Akku Fujitsu lifebook mh30_g

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Sony Ericsson will sowohl das Spiro als auch das Zylo erst im dritten Quartal 2010 auf den Markt bringen. Das Spiro wird dann 110 Euro kosten, während das Zylo für 180 Euro angeboten wird. Beide Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Mitten im Rummel um Apples Tablet iPad kündigt die Berliner Firma Neofonie gemeinsam mit 4tiitoo Details des eigenen Gegenprodukts an: Das WePad ist eine offene Plattform, es ist günstiger als das iPad und bietet mehr Anschlüsse. Freunde von Flash-Inhalten sollen mit dem WePad auch mehr Spaß haben. Das WePad der gleichnamigen GmbH ist ein Internettablet, das auf einer klassischen Netbook-Plattform aufbaut. Im flachen Gehäuse steckt Intels Atom-CPU N450 (1,66 GHz). Das 11,6-Zoll-Display ist laut Hersteller multitouchfähig und bietet mit 1.366 x 768 Pixeln eine recht hohe Auflösung. Die weitere Ausstattung beinhaltet Bluetooth 2.1+EDR sowie WLAN, das nicht nur 802.11b/g/n unterstützt, sondern lobenswerterweise auch 802.11a/n.

Das WePad bietet außerdem je einen Licht- und Beschleunigungssensor. Auch eine Kamera wird für Videochats im Gerät verbaut, dem iPad fehlt sie. Als Betriebssystem kommt ein auf die Fingerbedienung angepasstes Linux zum Einsatz. Programme gibt es in Form kleiner Widgets. Auch große Programme wird es geben, so wird etwa Openoffice.org als Büroprogrammpaket vorinstalliert sein.Mit dem integrierten Akku soll das Gerät auf etwa 6 Stunden Laufzeit kommen.Das WePad wird es in zwei Varianten geben. Das Einstiegsmodell kostet voraussichtlich 449 Euro, bietet 16 GByte Speicherplatz und wiegt 800 Gramm. Doppelt so viel Speicherplatz auf Flash-Bausteinen bietet das 569 Euro teure höherwertige Modell, das 850 Gramm wiegt. Dieses verfügt außerdem über ein 3G-Modem und einen normalen SIM-Kartenschacht, GPS-Unterstützung und kann 1080p-Video über einen nicht näher genannten Beschleunigerchip wiedergeben. Broadcoms Crystal-HD-Chip wäre ein Beispiel für einen solchen Zusatzchip.

Die ersten WePads sollen im Juli 2010 erhältlich sein, aber noch in kleineren Stückzahlen. Neofonie nennt das einen Soft-Launch. Erst zum August soll die Produktion voll angelaufen und das Gerät in höheren Stückzahlen verfügbar sein. Genaue Absatzpläne wurden aber nicht genannt. Es hieß, niemand könne diesen Markt derzeit einschätzen. 20.000 Interessenten sollen immerhin bereitstehen.Sanyo hat zwei Camcorder vorgestellt, die gleichzeitig noch als Digitalkameras eingesetzt werden. Der DMX-CG100 und der DMX-GH1 nehmen beide in Full-HD auf und können Standbilder mit 14 Megapixeln fotografieren. Beide Camcorder sind mit einem 5fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, dessen Anfangsbrennweite bei 38 mm und die Telestufe bei 190 mm (KB) liegt. Ihr Kontrolldisplay misst 2,7 Zoll (230.000 Pixel) in der Diagonalen. Im Film- und Fotobereich reicht die Lichtempfindlichkeit des 1/2,33 Zoll großen CMOS-Sensors von ISO 50 bis 1.600.

Ein Stereomikrofon ist in beiden Kameras eingebaut. Neben der Möglichkeit, Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen, können auch Standbilder mit 4.352 x 3.264 Pixeln aufgenommen werden. Hier liegt die Bildfrequenz allerdings nur bei einem Frame pro Sekunde. Als Videoaufzeichnungsformat wird MPEG-4 AVC/H.264 eingesetzt.Sanyo empfiehlt die Kameras allen, die nicht zwei Geräte für Videoaufzeichnung und Fotos herumschleppen wollen, aber dennoch Wert auf ein kleineres Gehäuse legen, als das bei aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras mit Videoaufzeichnungsfunktion der Fall ist.Die Camcorder zeichnen auf SDHC- und SDHX-Karten auf. Auf ein 32-GByte-Modell passen in höchster Qualität rund 4 Stunden Film. Der CG100 besitzt eine Art Pistolengriff mit oben liegendem Objektiv, der GH1 besitzt das klassische, langgestreckte Camcorderdesign.Neben einem HDMI-Anschluss bieten die Camcorder auch einen Composite- und einen USB-2.0-Ausgang. Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku soll ungefähr für 60 Minuten Filmdauer ausreichen. Die Camcorder messen 85,7 x 37,4 x 110,3 mm (DMX-CG100) beziehungsweise 38,5 x 109,6 x 55 mm (DMX-GH1) und bringen betriebsbereit jeweils rund 180 Gramm auf die Waage.

Auf der Pressekonferenz konnte Neofonie zusammen mit 4tiitoo, die gemeinsam die WePad GmbH bilden, nur ein Exemplar zeigen. Eigentlich hieß es im Vorfeld, es würden 5 Geräte zum Anfassen da sein. Das gezeigte Vorseriengerät hatte ein spiegelndes Display, was den vielen Fotografen das Leben offensichtlich schwermachte. So waren häufig Rufe nach einem besseren Winkel zu den Fotografen zu hören. Das Display erschien zudem nicht so hell wie das von Apples iPad, allerdings war das WePad nicht auf volle Helligkeit eingestellt. An dem Vorseriengerät konnte oder wollte der Hersteller ohnehin nicht viel zeigen, vielmehr wurden Demos an einer Leinwand gezeigt, die zuvor per Screencapture aufgenommen wurden.Das WePad bietet gegenüber dem Konkurrenten von Apple einige Vorzüge. Neben dem offenen und angepassten Linux-System, dessen Veränderungen in die Open-Source-Community zurückfließen sollen, ist das WePad auch kompatibel zu Android-Anwendungen. Dafür wird ein Android-Wrapper mit auf das Gerät installiert. Zwei USB-Steckplätze und auf Wunsch der Community auch ein HDMI-Ausgang bieten zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Damit kann das WePad auch Anschluss an den Fernseher im Wohnzimmer finden. Ein SDHC-Speicherkartensteckplatz erlaubt zudem eine Speichererweiterung des Tablets oder den schnellen Import von einer Digitalkamera.

Außerdem werden Adobe Flash, Air sowie Oracles Java unterstützt. Neofonie-Chef Helmut Hoffer sprach dabei etwas unglücklich von einem barrierefreien Internet auf dem WePad.Das iPad sehen die Macher hinter dem WePad übrigens nicht als Konkurrenten, sondern als Wegbereiter für einen neuen Markt. Jetzt sei der Zeitpunkt, das Gerät, das schon jahrelang in der Entwicklung gewesen sei, auf diesen Markt zu bringen. Apple erkläre den Nutzern, was ein Tablet ist, und das nutzt das WePad-Projekt.Die hohe Anzahl von Medienvertretern fachfremder Publikationen bei der WePad-Vorstellung zeigt bereits, dass nicht nur am iPad, sondern auch an ähnlichen Geräten ein großes Interesse besteht. Auch die Verlage wollen das WePad unterstützen. So soll das Magazin Stern auf der WeMagazine-Plattform erscheinen. Diese Plattform wird allerdings nicht auf das WePad beschränkt sein, sondern auch das iPad unterstützen. Die WePad-Macher hoffen, dass die Verlage subventionierte Geräte an ihre Leser abgeben, beispielsweise in Verbindung mit einem Abonnement.

Switronix hat mit der Powerbase 70 einen externen Akku für Canons Spiegelreflexkameras 5D Mark II und 7D vorgestellt, der im Vergleich zum Standardakku der Kameras eine sechsmal größere Kapazität besitzen soll. Besonders für Videofilmer ist das interessant. Die Powerbase 70 von Switronix ist mit einem Lithium-Ionen-Akku mit 70 Wh (14,8 V) bestückt. Das Gerät wird unter der Kamera mit Hilfe des Stativgewindes befestigt. Die Powerbase fungiert damit als Hochformatgriff. Ein zweiter Auslöser ist allerdings nicht eingebaut. Vier LEDs an der Seite symbolisieren den Akkuladestand. Bislang ist die Powerbase 70 nur mit der Canon 5D Mark II und der 7D kompatibel. Besonders beim Videofilmen ist der Akkuwechsel unangenehm und für die Gruppe der Videofilmer ist das externe Akkupaket auch gedacht. Switronix will bald Adapter für weitere Kameramodelle vorstellen. Welche dies sind, behielt der Hersteller bislang für sich.

Die Powerbase 70 misst 15,8 x 4,6 x 8,4 cm und wiegt rund 630 Gramm. Einen Preis nannte Switronix noch nicht. Das Gerät wird auf der NAB 2010 in Las Vegas vorgestellt (12. bis 15. April 2010).Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin. Drei Basismodelle gibt es ab sofort aus der Serie Latitude E: das kleinere E6410 mit 14,1 Zoll und wahlweise 1.280 x 800 Pixeln oder 1.400 x 900 Bildpunkten, sowie das E6510 mit 15,6-Zoll-Display. Dafür stehen drei Auflösungen zur Wahl: 1.366 x 768, 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel. Außer beim E6410 setzt Dell also ganz auf 16:9-Displays, nicht mehr auf 16:10, was bei vergleichbarer Bildfläche mehr Pixel in der Höhe erlauben würde.

Das klassische Displayformat hat immerhin auch das mit Gummiabdeckungen gegen Stürze und Spritzwasser geschützte Modell E6410 ATG als Drittem im Bunde: Hier sind nur 1.280 x 800 Pixel geboten, wahlweise aber mit einem Touchscreen. Zusätzlich sind die Einfassungen des Displays, dessen Rückwand und die Unterschale robuster ausgeführt, so dass das Gerät auch im Außeneinsatz überleben soll. Sonst entspricht das Gerät mit 14,1-Zoll-Display dem E6410.Starke Einfassung des Displays am E6410 ATG Alle Bildschirme sind matt, aber mit TN-Technik gebaut und damit nicht sehr blickwinkelstabil oder für einen hohen Farbraum geeignet. Solche Displays gibt es bei Dells professionellen Notebooks weiterhin nur in der teuren Serie "Precision", die mobile Workstations darstellen. Als einen der wesentlichen Unterschiede zu Dells Consumernotebooks will der Hersteller die neuen Latitudes mindestens 15 Monate unverändert anbieten und fünf Jahre lang Ersatzteile vorrätig halten.E6410 in Blau Bei der Hardwareausstattung setzen die neuen Geräte voll auf Intels Calpella-Plattform mit Prozessoren der Serie Core i5 und i7. Die langsameren Core i3 bietet Dell für die Serie Latitude E nicht an. Während der 14-Zöller nur mit Dual-Core-Prozessoren (Arrandale) bis zum Core i7-620M (2,66 bis 3,33 GHz) zu haben ist, können die 16-Zoll-Notebooks auch mit Intels mobilen Quad-Cores bestellt werden. Das schnellste Modell ist dabei der Core i7-820QM (1,73 - 3,06 GHz) alias Clarksfield. Die Fernwartungsfunktionen nach dem neuen vPro sind ebenfalls geboten.

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