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Akku Acer Aspire 5536

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Akku Acer Aspire 5536

iPhone 3G Ansonsten bietet das iPhone 3G das, was auch das iPhone der ersten Generation hatte. Über das 3,5-Zoll-Touchscreen läuft die gesamte Bedienung, auch Eingaben werden darüber erledigt. Letzteres wird über eine Bildschirmtastatur realisiert, die keine Verbesserungen erfahren hat. Sie bleibt damit gewöhnungsbedürftig, denn Eingaben gestalten sich ziemlich mühselig, man trifft leicht den falschen Buchstaben und es ist keine Freude, längere Texte zu tippen. Hier hat eine richtige QWERTZ-Tastatur eindeutige Vorteile, die das iPhone allerdings nicht besitzt.Die einzige Verbesserung an der Tastatur ist, dass sich die Spracheinstellungen nun mit einem Knopfdruck ändern lassen. Dabei wird gleich das passende Wörterbuch aktiviert. Bei Bedarf können auch Schriftzeichen gezeichnet werden, wie das für asiatische Zeichen notwendig ist.Immer noch weisen die Tasten Großbuchstaben auf, egal ob die Umschalttaste betätigt wird. Andere Bildschirmtastaturen wechseln hier für eine intuitivere Bedienung jeweils zwischen Groß- und Kleinschreibung. Umlaute erreicht man über den bekannten Weg, indem der Basisbuchstabe einige Sekunden betätigt wird, bevor ein Popup-Menü erscheint. Darin lassen sich dann deutsche Umlaute und andere Sonderzeichen auswählen. Zumindest für deutsche Umlaute wünscht man sich zum bequemen Schreiben aber eigene Tasten. Ferner ist das Wörterbuch immer aktiv, es lässt sich nicht deaktivieren.

Noch einen Tick heller als beim Vorgänger zeigt das Display seine Informationen klar und deutlich, weil die Hintergrundbeleuchtung noch ein wenig hochgeschraubt wurde, wobei diese wieder mittels Sensor reguliert wird. Wie gehabt liegt die Auflösung bei 320 x 480 Pixeln und bedient wird alles mit den Fingern, wobei sich die Bedienelemente leicht und zielsicher treffen lassen. Der Bildschirm ist wie beim Vorgänger aus kratzresistentem Glas und verschafft dem iPhone seinen eleganten Auftritt. Schnell ist das Display von Fingerabdrücken übersät, die sich allerdings leicht wieder abwischen lassen.Generell reagiert auch der Neuling äußerst zügig und niemals taucht das Gefühl auf, auf etwas warten zu müssen. Da sich auch am iPhone 3G nur wenige Knöpfe am Gerät befinden, läuft der Applikationswechsel ineffizient immer über den Programmstarter. Kurzwahltasten zum schnellen Aufruf häufig benutzter Programme gibt es nicht.iPhone 3G Wenig Neues gibt es im Safari-Browser, so dass weiterhin keine Flash-Daten und keine WMV-Dateien abgespielt werden können und auch Java-Applets nicht funktionieren. Wie gehabt können Youtube-Videos aber über die spezielle iPhone-Applikation abgespielt werden, weil die Videos für das Apple-Gerät extra angepasst werden. Immerhin lassen sich Bilder auf Webseiten nun abspeichern, um diese mit der iPhone-Fotoapplikation zu bearbeiten und anzuzeigen. Das Surfen mit dem iPhone-Browser ist sehr komfortabel und die Anzeige besticht.

Nur im iPhone-Browser kann die Bildschirmtastatur auch im Querformat verwendet werden. Allerdings versagt die automatische Displayausrichtung, wenn die Tastatur aktiviert ist. Dann muss diese immer erst geschlossen und wieder aufgerufen werden, damit die Bildschirmanzeige passend zur Haltung des Apple-Handys erscheint.Unverändert arbeitet die gut strukturierte und angenehm zu bedienende iTunes-Software zur Musikwiedergabe, die weiterhin Albencover nur im Querformat anzeigt. Im Unterschied zum Adressbuch muss die iTunes-Software weiter ohne Suchfunktion auskommen. Mit einem Firmwareupgrade war das iPhone in der Lage, Musik über den iTunes Store auch direkt vom Mobiltelefon zu beziehen. Das geht weiterhin, erfordert aber immer noch zwingend eine WLAN-Verbindung. Über das Mobilfunknetz wird die Funktion nicht angeboten.

Im iPhone 3G kommt die gleiche 2-Megapixel-Kamera wie beim Vorgänger zum Einsatz. Diese hat als einzige Neuerung eine Anbindung an den GPS-Empfänger erhalten. Auf Zoomfunktion, Videoaufnahme oder Fotolicht muss der Anwender weiter verzichten. In der Fotoapplikation lassen sich Bilder weiterhin nur einzeln löschen und per iTunes angelegte Diashows können ohne PC gar nicht wieder vom iPhone entfernt werden. Auch eine sonst bei UMTS-Geräten übliche Zweitkamera auf der Vorderseite für Videotelefonate bietet das iPhone 3G nicht.Weitere Details zur iPhone-Bedienung und zu den Besonderheiten des Geräts erklärt ein Bericht auf Golem.de zum ersten iPhone.Trotz der Verbesserungen am iPhone 3G bleiben viele Kritikpunkte bestehen, die es schon beim ersten iPhone gab. Noch immer fehlen dem Apple-Mobiltelefon einige Funktionen, die für ein modernes Handy selbstverständlich sind: So lässt sich der Akku nicht ohne weiteres austauschen, es lassen sich MMS-Botschaften weder versenden noch empfangen, die Kamera kann keine Videos aufzeichnen, es fehlt eine Aufgabenverwaltung, es gibt keine Java-Engine und die Telefonfunktionen können nicht mit Sprache gesteuert werden.

iPhone 3G Auch kennt das iPhone 3G keine Sprachnotizen, keinen Datenaustausch via Bluetooth, um etwa ein Foto zu einem anderen Gerät zu übermitteln oder Daten zu empfangen. Musikbegeisterte werden vermissen, dass auch das neue iPhone-Modell das Bluetooth-Profil A2DP nicht unterstützt. Damit kann Stereoton nicht drahtlos an entsprechende Geräte übertragen werden, was eigentlich für ein Gerät, das so stark auf Musik konzentriert ist wie das iPhone, eine Selbstverständlichkeit sein sollte.Peinlich für ein Mobiltelefon, das sich an Unternehmenskunden richtet, ist, dass sich Office-Dokumente nicht bearbeiten lassen. Außerdem verbietet Apple alle Multitaskingfunktionen, weil eine übermäßige Akkubelastung befürchtet wird. Auch hier zeigen andere Smartphones, was die Kunden erwarten. Eine globale Suche gibt es ebenfalls nicht, um an zentraler Stelle Informationen auf dem Gerät zu finden.

Auch gibt es keinen Speicherkartensteckplatz, der bei Geräten mit 8 und 16 GByte Kapazität verzichtbar erscheint. Aber darüber lassen sich auch mal bequem Daten austauschen. Außerdem kann es bei einer umfangreichen Musik-, Foto- und Videosammlung im iPhone-Speicher eng werden. Profile zur Festlegung der Klingeltoneigenschaften sucht man beim iPhone 3G ebenfalls vergeblich.Besonders lästig ist zudem, dass auch das iPhone 3G keine Möglichkeit bietet, Texte zwischen Applikationen auszutauschen. Will man Informationen von einer iPhone-Applikation in eine andere verfrachten, bleibt nur der umständliche Weg, diese Daten auf Papier zu schreiben und dann wieder über die iPhone-Bildschirmtastatur einzutippen. Selbst das Markieren von Text ist nicht möglich. Das Löschen oder Ersetzen längerer Textpassagen wird zum Geduldsspiel, weil jedes Zeichen einzeln entfernt werden muss.

Möglicherweise lassen sich zumindest die softwareseitigen Unzulänglichkeiten bald korrigieren, wenn Drittanbieter Programme anbieten, die aushelfen. So wird es beim Thema Instant Messaging sein. Auf dem iPhone 3G ist kein solcher Client installiert, aber über den App Store findet man passende Software. In den Nutzungsbedingungen der iPhone-Verträge verbietet T-Mobile allerdings den Einsatz von Instant-Messaging-Diensten.Dem Kalender fehlt immer noch eine Wochen- und Jahresansicht, es gibt nur eine Tages-, Monats- und Listenansicht. Misslich ist, dass man mit dem iPhone keine Kontakte oder Termine verschicken kann, sei es per SMS, Bluetooth oder E-Mail. Bei der SMS-Anzeige fehlt eine Information, wann die kostbaren 160 Zeichen aufgebraucht sind. Es ist unmöglich zu erkennen, ob mehr als eine Kurznachricht verschickt wird.

iPhone 3G Das iPhone 3G ist in Deutschland nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag von T-Mobile zu haben. Die 8-GByte-Ausführung gibt es in Schwarz, während das Modell mit 16 GByte wahlweise in Schwarz oder Weiß zu haben ist. Neuerdings kann das Apple-Mobiltelefon auch bei Gravis, The Phonehouse, Medimax sowie Debitel samt Media Markt und Saturn erworben werden. Aber auch bei diesen gibt es das Gerät nur mit Vertrag. Je nach Tarif und Ausführung kostet das iPhone 3G zwischen 1 und 250 Euro und ist mit einem SIM-Lock versehen, so dass SIM-Karten anderer Netzbetreiber damit nicht ohne weiteres laufen. Wer bereits ein iPhone der ersten Generation besitzt, kann auch auf das neue Modell wechseln - zu den Konditionen von T-Mobile. Wie auch beim iPhone der ersten Generation muss dieses mittels iTunes aktiviert werden. Wer also keinen Zugriff auf einen Windows- oder Mac-Rechner hat, kann das Mobiltelefon nicht verwenden.

Apple hat dem iPhone 3G viele Verbesserungen verpasst, welche vor allem die Effizienz der Bedienung betreffen. Einige der Kritikpunkte des iPhones der ersten Generation sind damit ausgeräumt, viele bleiben aber bestehen, so dass ein effizientes Arbeiten nicht immer möglich ist. Besonders die fehlende Zwischenablage und die nur mühsam zu bedienende Tastatur gehören weiterhin zu den Hauptkritikpunkten.Wer das iPhone der ersten Generation bereits besitzt, für den ist ein Wechsel auf das neue Modell eigentlich verzichtbar. Denn die Verbesserungen an der Firmware steht für diese gratis bereit. Außerdem sind die Kosten erheblich, die anfallen, wenn man vorzeitig aus dem T-Mobile-Vertrag aussteigen will. Besser gelöst beim iPhone 3G ist natürlich, dass der Kopfhörereingang nun auch ohne Adapter oder spezielles Apple-Zubehör benutzbar ist. Außerdem hat der Neuling einen GPS-Empfänger, der dem iPhone mangels Software allerdings keine vollwertige Navigation bietet. Mit der HSDPA- und UMTS-Unterstützung steigt die Datenrate bei Internetverbindungen, aber in der Praxis macht sich das nur wenig bemerkbar.

Mit dem Jabra BT4010 hat GN Netcom ein Bluetooth-Headset mit LC-Display vorgestellt. Es leuchten keine LEDs auf, der Hersteller hat die Informationen zu Telefonaktivität, Akkustand und Bluetooth-Verbindungsstatus vielmehr auf ein kleines Display gepackt. Jabra BT4010 Das Display zeigt an, ob ein Anruf eingeht, ob das Headset via Bluetooth mit dem Mobiltelefon verbunden ist oder sich gerade verbindet und wie lange der Akku noch durchhält. Bietet der Akku nur noch wenig Kapazität, blinkt die Anzeige. Das Headset unterstützt Wahlwiederholung und Sprachwahl, sofern das Mobiltelefon diese Funktionen unterstützt. Das 10 Gramm leichte Gerät wird im Ohr getragen, zwei zusätzliche Ohrbügel liegen bei. Es unterstützt Bluetooth 2.0 mit EEDR. Für die Sprachqualität soll e-SCO (Extended Synchronous Connections Oriented) sorgen.

Die Gesprächszeit mit einer Akkuladung gibt der Hersteller mit bis zu 6 Stunden an, im Stand-by-Modus soll der Akku gut 6 Tage durchhalten. Die Aufladung des Akkus kann über eine Mini-USB-Verbindung erfolgen, indem der Nutzer das Jabra BT4010 an den Rechner hängt. Angaben zur Größe des Headsets liegen nicht vor.Keine Woche ohne neues Netbook: Noch bevor Acer die ersten Testgeräte liefern kann, bieten Versandhändler das ungeduldig erwartete Aspire One an. Golem.de hat sich einen der Mini-Rechner besorgt und unter Linux und Windows XP getestet. Erst konnte Asus mit dem Eee-PC 701 auch zur Überraschung Intels aus dem Stand die Kategorie der Netbooks etablieren, dann eroberte Medion mit einem Gerät von MSI auch den deutschen Massenmarkt und nun betritt Acer die noch junge Szene. Das "Aspire One" wird dabei zumindest in Teilen von Quanta gebaut. Das taiwanische Unternehmen ist nach einer aktuellen Studie der Marktforscher von DisplaySearch der größte Notebookhersteller der Welt - damit sind die Netbooks endgültig ein eigenes Marktsegment.

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