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Akku celsius h910

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Akku celsius h910

Auf der Pekinger Automesse hat Chery mit dem Riich G5 bereits einen elektrisch betriebenen Pkw vorgestellt, der über einen Austauschakku verfügt. Zudem präsentierte der Hersteller an seinem Stand Ladesäulen von Better Place sowie dessen Elektromobilitätskonzept. Das sieht vor, dass der Akku des Autos im Besitz von Better Place bleibt. Der Kunde bucht eine bestimmte Kilometerzahl im Monat. Weil der Akku nicht Teil des Autos ist, bekommt der Kunde es zu einem günstigeren Preis.Für längere Fahrten über Land können die Fahrer an Wechselstationen den leergefahrenen Akku gegen einen vollen tauschen. Infrastrukturen mit Ladesäulen und Tauschstationen baut Better Place derzeit in Israel und Dänemark auf. Starttermin ist 2011. Der Mineralölkonzern China National Offshore Oil Corporation (CNOOC) hatte Ende 2009 angekündigt, in China eine Infrastruktur von Akkutauschstationen aufbauen zu wollen.

Die erste Tauschstation hat Better Place jetzt in Betrieb genommen: Seit dem heutigen Montag sind in der japanischen Hauptstadt Tokio drei Elektrotaxis mit austauschbarem Akku unterwegs. An der Wechselstation im Roppongi Hills Complex können sie ihren Stromspeicher, wenn er leer ist, gegen einen geladenen tauschen. Für den Test wurden drei Taxis zu Elektrofahrzeugen umgebaut. Die Akkus lieferte der US-Hersteller A123 Systems. Mit einer Akkuladung sollen die Tokioter Taxis rund 160 km weit fahren können.Ziel des dreimonatigen angelegten Tests sei unter anderem, Erfahrungen für die Projekte in Israel und Dänemark zu sammeln, so Better Place. Erste Tests dort sind für September 2010 geplant. Den Auftrag für das Tokioter Projekt hatte Better Place nach dem Pilotprojekt in Yokohama vom japanischen Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie bekommen. Dort hatte Better Place im Frühjahr 2009 an einer Testanlage den automatischen Akkutausch vorgeführt.

Mit der Serie Thinkpad L hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant. Mitte Mai will Lenovo die beiden Modelle Thinkpad L512 (15 Zoll) und Thinkpad L412 (14 Zoll) auf den Markt bringen. Zu den Auflösungen der Displays, die im 16:9-Format ausgeführt sind, macht der Hersteller noch keine Angaben, aber: Sie sollen entspiegelt sein. Auch, welche Prozessoren verbaut werden, gibt Lenovo noch nicht an. CPUs der Serien Core i3 und i5 mit Arrandale-Kern sollen es aber sein. Die Prozessoren bringen auch gleich Intels Grafikkern HD Graphics mit, optional kann eine Radeon HD 5145 mit 512 MByte Grafikspeicher geordert werden. Ob sich die Grafiklösungen im Betrieb wechseln lassen, was Intel unterstützt, ist nicht bekannt.Die Gehäuse bestehen zu einem Teil aus Recyclingmaterial, das Lenovo aus alten Rechnern und Wasserbehältern gewonnen hat. Beim L512 sollen 18 Prozent des gesamten Rechners aus aufgearbeiteten Werkstoffen bestehen, was laut dem Hersteller der bisher höchste Anteil bei einem Mobilrechner ist.

Die Notebooks sind Lenovo zufolge einer Reihe der MIL-Tests unterzogen worden. Sie sollen Vibrationen und Staub besser standhalten als andere Geräte und auch bei hohen oder niedrigen Temperaturen funktionieren. Die genauen Werte fehlen noch, wären die Geräte aber besonders wasserresistent, hätte Lenovo darauf sicher hingewiesen.Thinkpad L412 mit Zusatzakku Immerhin etwas detaillierter sind die Angaben zu den Schnittstellen: VGA und Displayport können externe Monitore und Beamer steuern, zudem gibt es noch vier USB-2.0-Ports. Einer davon nimmt auch eSATA-Laufwerke entgegen, ein weiterer kann auch im ausgeschalteten Zustand USB-Geräte aufladen. Wie das WLAN ausgeführt ist, behält Lenovo noch für sich, ein UMTS-Modul lässt sich als Option bestellen.Ebenso unklar ist die Angabe zur Laufzeit. Mit einem Neun-Zellen-Akku sollen die neuen Thinkpads bis zu acht Stunden durchhalten. Ob dieser aber bei allen Geräten mitgeliefert wird, sagt Lenovo bisher nicht. Das gilt auch für das Gewicht der Notebooks.

Immerhin gibt es einen groben Preisrahmen: Ab rund 700 Euro sollen die Rechner kosten, mit welcher Ausstattung, will Lenovo erst zum Marktstart verraten.Mit seiner Federgabel und den Fahrradreifen sieht es aus wie ein Fahrrad. Aber Mücke ist ein echtes Elektrobike. Das schicke Zweirad soll im Stadtverkehr eingesetzt werden. Mücke haben die Hallenser Designer Tom Mudra und Hans-Tobias Schicktanz ihr Elektrobike genannt. Doch mit einem Insekt hat das schicke Rad, das die beiden auf der Hannover Messe präsentieren, wenig zu tun: Das Rad besteht aus einem Stahlrahmen mit Holzelementen und sei, sagt Mudra im Gespräch mit Golem.de, eher für elegantes als sportliches Fahren in der Stadt gedacht. Mücke sieht auf den ersten Blick aus wie eine Mischung aus Elektromotorrad und Fahrrad. Eine Reihe von Elementen stammt vom Fahrrad, beispielsweise Räder, Lenker und Federgabel. Dennoch hat es keinen Pedalantrieb. Elektrofahrräder, sogenannte Pedelecs, gebe es schon sehr viele auf dem Markt, so Mudra. Deshalb hätten sie sich für ein reines Elektrorad entschieden. Dass es verschiedene Fahrradteile hat, soll es den Fahrer ermöglichen, kleinere Reparaturen selbst zu übernehmen und beispielsweise einen platten Reifen zu flicken.

Die Eigenentwicklung von Mudra und Schicktanz ist der Rahmen. Er besteht aus Chrom-Molybdän-Stahl, der gefaltet und dann geschweißt wird. Im unteren Teil des Rahmens, zwischen Unter- und Sitzrohr, befindet sich ein Kasten aus Mahagoni-Holz. Darin sitzt der Akku. Allerdings wurden dafür keine Bäume gefällt, beruhigt Mudra. Das Holz stamme von ausgemusterten Motorbooten.Aus demselben Edelholz ist das Oberrohr des Rahmens. Das Besondere daran ist, dass es abnehmbar ist. Das erleichtert das Aufsteigen. Wem das Holz nicht gefällt, kann Oberohr und Akkukasten auch aus einem anderen Material bekommen, etwa aus Kunststoff oder Kohlefaser.Wie beim britischen Elektroroller Yogo ist der Lithium-Polymer-Akku abnehmbar. Der Fahrer kann ihn am Ziel einfach an der Steckdose aufladen. Mit einer Akkuladung soll das Rad etwa 60 km weit kommen. Eine Ladung des Stromspeichers soll nach Angaben der Designer etwa 60 Cent kosten.

Der Motor sitzt in der Nabe des Hinterrades. Der Prototyp verfügt über einen Motor mit einer Leistung von 0,8 kW. Später soll das etwa 35 kg schwere Elektrobike jedoch von einem doppelt so leistungsfähigen Motor angetrieben werden. Die Höchstgeschwindigkeit wird dann bei 45 km/h liegen. Dann wird das Rad ein Versicherungszeichen brauchen, der Fahrer muss unterwegs einen Helm tragen und einen Führerschein haben.Bei der Fertigung des Prototypen bekamen beide Designer Hilfe von drei Unternehmen aus Sachsen. Sie sollen das Rad auch fertigen. Geplant sei eine Kleinserie, erzählt Mudra. Ganz günstig wird das Rad jedoch nicht: Gut 5.000 Euro soll das Elektrobike Mücke kosten.Ein Bochumer hat einen Bausatz entwickelt, mit dessen Hilfe sich ein Smart innerhalb von wenigen Tagen zum Elektroauto umbauen lässt. Auf der Hannover Messe führt er vor, wie das geht. Elektromobilität ist ein Trendthema, mancher möchte am liebsten sofort auf den neuen Antrieb umsteigen. Doch die meisten Autohersteller versprechen Modelle erst für die kommenden Jahre. Dem Bochumer Daniel Sperling, Mitglied bei der Initiative Ruhrmobil-E, dauert das offensichtlich zu lange: Er zeigt auf der Hannover Messe, wie es möglich ist, einen Smart in kurzer Zeit zum Elektroauto umzurüsten.

Der Umbau beginnt mit der Entfernung des Verbrennungsmotors samt der dazugehörigen Komponenten, etwa dem Auspuff. Bevor der neue Antrieb eingebaut wird, müssen Türen und Teile der Karosserie abgebaut werden - sie werden auch auf Schäden geprüft und neu lackiert.Dann kommt der neue Motor unter die Haube: ein Wechselstrominduktionsmotor mit einer Leistung von 30 kW. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der aus 2.160 Zellen besteht. Insgesamt bietet er eine Leistung von 18 kW. Die Reichweite des umgebauten Smart gibt Sperling mit rund 180 km an.Vier Tage soll laut Sperling der Umbau dauern. Besucher der Hannover Messe können dem Umbau des Smart in ein Elektroauto auf dem Stand des Bundesverbands Solare Mobilität (Halle 27, Stand D76 ) beiwohnen.Wer nicht nur zuschauen will, sondern selbst einen E-Smart besitzen möchte, kann auf einen Bausatz zurückgreifen, den Sperling mit seinem Partner Martin Behrs entwickelt hat. Rund 33.000 Euro verlangt ein Partnerunternehmen für den konventionellen Smart und den Bausatz. Wer schon einen Smart hat, kann auch den Umrüstsatz allein erwerben. Einen Preis dafür gab Sperling nicht an.

Der Verein Ruhrmobil-E hat das Ziel, Bochum zur Modellstadt für Elektromobilität auszubauen. Im Sommer 2009 hat Ruhrmobil-E die ersten Ladesäulen für Elektroautos in Bochum aufgestellt. Ende März hat die Initiative eine Leihstation für Elektrofahrräder am Hauptbahnhof eröffnet. An Ruhrmobil-E sind Unternehmen aus der Autoindustrie, Energieversorger, Hochschulen sowie politische Institutionen aus der Region beteiligt.Acers Aspire 1825PT Timeline ergänzt das 1820PT, kurz nachdem es auf den Markt gelangt. Es handelt sich auch um einen Tablet-PC in der Convertible-Ausführung, die Ausstattung wurde leicht verändert. Acers Tablet-PC 1820PT und 1420P, den der Hersteller auch Rotatable nennt, ist kaum auf dem Markt und wird gleich durch das Modell Timeline 1825PT ergänzt. Acer hat für den Convertible-Tablet-PC, einen Tablet mit Tastatur und drehbarem Display, einige Änderungen vorgenommen. Statt eines einfachen resistiven Touchscreens gibt es jetzt einen kapazitiven Touchscreen. Das schließt zwar die Benutzung vieler Stifte aus, aber dafür genügt schon eine leichte Berührung, da keine Folie mehr durchgedrückt werden muss, wie beim Vorgänger.

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