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Akku Fujitsu s26393-e010-v214

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Akku Fujitsu s26393-e010-v214

Seit heute verkaufen O2 und Vodafone die Palm-Smartphones Pre Plus und Pixi Plus in Deutschland. Erst im Laufe des Vormittags verriet Vodafone, was die neuen WebOS-Smartphones bei dem Netzbetreiber kosten. Beide Geräte sind dort ein ganzes Stück teurer als bei O2. Sowohl O2 als auch Vodafone bieten das Pre Plus und das Pixi Plus auch ohne Vertrag an. Bei O2 kostet das Pixi Plus 390 Euro, Vodafone verlangt dafür 400 Euro. Das Pre Plus gibt es bei Vodafone für 580 Euro und für 510 Euro bei O2. Anders als O2 verkauft Vodafone die Geräte aber auch subventioniert bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Der Preis für das Pre Plus sinkt auf 150 Euro, wenn der Vodafone-Tarif Superflat Internet für zwei Jahre dazugebucht wird. Auch beim Pixi Plus empfiehlt Vodafone diesen Vertrag, so dass der Gerätepreis auf 50 Euro sinkt. Der Tarif Superflat Internet kostet monatlich 50 Euro und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Der Anschlusspreis beträgt 25 Euro.Der Tarif umfasst eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz und zu deutschen Vodafone-Rufnummern. Anrufe in andere Netze kosten 29 Cent pro Minute. Dabei wird die erste Minute immer voll abgerechnet, erst danach gibt es eine sekundengenaue Abrechnung. Zudem umfasst der Tarif eine gedrosselte Datenflatrate, die in der Bandbreite auf GPRS-Tempo reduziert wird, wenn mehr als 1 GByte an Daten im Monat übertragen wurden.

3.000 Gratis-SMS pro Monat zu deutschen Vodafone-Nutzern sowie 40 Gratis-SMS in andere deutsche Mobilfunknetze sind zudem in dem Tarif enthalten. Außerdem können monatlich kostenlos bis zu 1.500 MMS an Vodafone-Kunden versendet werden. Der Versand einer SMS kostet ansonsten 19 Cent pro Nachricht.Das Pre Plus bietet im Vergleich zum normalen Pre einen doppelt so großen RAM-Speicher und einen verdoppelten Flash-Speicher. Die 512 MByte RAM-Speicher erlauben, mehr WebOS-Programme gleichzeitig laufen zu haben als beim Pre und im 16-GByte-Flash-Speicher können mehr als doppelt so viel Daten abgelegt werden wie beim Pre, weil das Mobiltelefon davon selbst weniger Speicher belegt. Zudem wird das Pre Plus gleich mit der Touchstone-Rückabdeckung ausgeliefert, um den Akku des Mobiltelefons über die induktive Ladestation Touchstone aufladen zu können, die als Zubehör angeboten wird.Das Pixi Plus unterscheidet sich vom Pre durch ein kleineres Display mit geringerer Auflösung und verringerter Farbtiefe sowie durch einen langsameren Prozessor. Statt einer aufschiebbaren Tastatur sitzt die QWERTZ-Tastatur beim Pixi direkt unterhalb des Touchscreens. Der langsamere Prozessor im Pixi Plus sorgt dafür, dass alle grafikintensiven Spiele von Electronic Arts und Gameloft nicht laufen und auch die lang ersehnte Flash-Unterstützung wird es für das Pixi Plus nicht geben.

Wie O2 per Twitter mitteilt, gab es Lieferschwierigkeiten beim Pre Plus, so dass das Gerät bei O2 voraussichtlich erst ab dem morgigen 29. April 2010 zu haben sein wird. Daher ist das Pre Plus derzeit auch nicht im Onlineshop von O2 gelistet.Nokia hat das erste Smartphone auf Basis von Symbian 3 vorgestellt. Das N8 soll im dritten Quartal 2010 auf den Markt kommen und bietet als Besonderheiten WLAN-n-Unterstützung, eine 12-Megapixel-Kamera samt Aufnahme und Wiedergabe in HD. Das neue Symbian 3 beherrscht Multitouch-Gesten, so dass sich etwa Webseiten mit Hilfe von Kneif- und Spreizgesten vergrößern und verkleinern lassen. Zudem wird das dynamische Scrollen in Listen unterstützt, so dass Nokia bei der Multitouch-Bedienung zu iPhone, Android und WebOS aufschließt. Symbian-3-Geräte werden drei anpassbare Startbildschirme haben, um darauf Widgets oder Applikationen direkt abzulegen. Auch Informationen aus sozialen Netzwerken können dort eingebunden werden. Damit soll der Zugriff auf Informationen vereinfacht werden. Die neue Bedienoberfläche verwendet 2D- und 3D-Grafiken, die per Hardware beschleunigt werden, um eine flüssige Bedienung zu gewährleisten. Zudem wurde die Speicherverwaltung überarbeitet, um künftig ohne Einschränkungen mehr Programme gleichzeitig laufen zu lassen.

Bedient wird das Symbian-3-Smartphone vor allem über den 3,5 Zoll großen Touchscreen, der multitouchtauglich ist. Er liefert eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln, zur Farbtiefe machte Nokia keine Angaben. Eine Hardwaretastatur bietet das Gerät nicht, alle Eingaben müssen daher über eine Bildschirmtastatur gemacht werden.Die integrierte 12-Megapixel-Kamera besitzt eine Carl-Zeiss-Optik, einen Xenon-Blitz und einen extra großen Bildsensor, der es mit normalen Digitalkameras aufnehmen können soll. Die Kamera kann Videos in HD-Qualität in 720p aufnehmen und erlaubt es, diese direkt auf dem Gerät zu bearbeiten. Das Mobiltelefon besitzt außerdem einen HDMI-Ausgang, um HD-Inhalte direkt vom Mobiltelefon abspielen zu können. Das Mobiltelefon kann auch mit der heimischen Heimkinoanlage verbunden werden und unterstützt bei der Audiowiedergabe Dolby Digital Plus.

Mit dem Blackberry Pearl 3G hat Research In Motion (RIM) ein neues Smartphone vorgestellt, das besonders kompakt und leicht ist. Wahlweise gibt es das Gerät mit Handytastatur oder einer modifizierten QWERTZ-Tastatur. Als Besonderheit unterstützt das Blackberry bereits WLAN-n. Das Blackberry Pearl 3G gibt es als Modell 9100 sowie als 9105. Das 9100er bietet eine QWERTZ-Tastatur, bei der alle Buchstaben auf lediglich 20 Tasten verteilt werden und jede Taste mehrfach belegt ist. Dadurch will der Hersteller Platz sparen und ein möglichst kompaktes Gerät mit quasi vollwertiger Tastatur anbieten. Beim Schreiben soll die Wortvervollständigungsfunktion Suretype helfen. Suretype kommt auch im Pearl 9105 zum Einsatz, das eine herkömmliche Handytastatur besitzt. Die übrigen technischen Eigenschaften sind bei beiden Modellen identisch, allerdings sind die von RIM genannten technischen Details lückenhaft. Besonders wenig verrät der Hersteller zum verwendeten Display. Es ist nur bekannt, dass es eine Auflösung von 360 x 400 Pixeln liefert, zur Displaygröße oder Farbtiefe liegen keine Angaben vor. Zwischen Display und Tastatur befinden sich für die Bedienung ein optisches Trackpad sowie die üblichen Blackberry-Knöpfe.

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 2,5fachem Digitalzoom und Fotolicht bereit. Der integrierte Prozessor läuft mit einer Taktfrequenz von 624 MHz und für standortbasierte Dienste ist ein GPS-Empfänger vorhanden. Dieser kann etwa mit der Kartenanwendung Blackberry Maps verwendet werden, die allerdings keine vollwertigen Navigationsfunktionen zur Verfügung stellt. Weil das Kartenmaterial über eine Mobilfunkverbindung bezogen wird, fallen im Ausland hohe Roaminggebühren bei der Nutzung an.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA und beherrscht WLAN nach 802.11b/g/n. Damit ist es das erste Blackberry-Gerät mit WLAN-n-Unterstützung. Als weitere Drahtlostechnik ist Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil vorhanden. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss handelsüblicher Kopfhörer. Bei Maßen von 108 x 50 x 13,3 mm wiegt das Gerät 93 Gramm.Das Mobiltelefon besitzt 256 MByte RAM-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Die US-Produktseite erwähnt, dass eine 2 GByte große Speicherkarte mitgeliefert wird. Ob das auch für den deutschen Markt gilt, ist nicht bekannt. Der Speicherkartensteckplatz kann Karten mit bis zu 32 GByte verwalten.

Als Betriebssystem kommt in beiden Geräten Blackberry OS 5 zum Einsatz. Der auswechselbare Akku verspricht eine Sprechzeit von 5 bis 5,5 Stunden im GSM- und UMTS-Modus, während die Bereitschaftszeit mit 13 bis 18 Tagen angegeben wird.RIM will den Blackberry 3G Ende Mai oder Anfang Juni 2010 auf den Markt bringen. Was die Geräte kosten werden, ist noch nicht bekannt und soll in den kommenden Wochen nachgereicht werden.Das Nokia N8 wiegt 135 Gramm, misst 113,5 x 59,12 x 12,9 mm und ist mit 16 GByte Flash-Speicher versehen. Zudem gibt es einen Micro-SD-Card-Steckplatz, um weitere 32 GByte an Daten dabeizuhaben. Der Programmausführungsspeicher ist 256 MByte groß.Das UMTS-Smartphone funktioniert in den vier GSM-Netzen und unterstützt zusätzlich zu GPRS und EDGE auch HSDPA. Als erstes von Nokia vorgestelltes Mobiltelefon wird auch WLAN-n unterstützt, so dass WLAN nach 802.11b/g/n möglich ist. Zudem wird Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil unterstützt, um Stereoton drahtlos zu übertragen. Das Mobiltelefon ist zudem mit einer 3,5-mm-Buchse zum Anschluss handelsüblicher Kopfhörer versehen. Dem integrierten Musikplayer steht ein UKW-Radio zur Seite.

Der mitgelieferte Webbrowser soll Flash direkt unterstützen. Vermutlich wird das Gerät also mit dem noch in Entwicklung befindlichen Flash 10.1 ausgeliefert. Der integrierte GPS-Empfänger wird unter anderem von Ovi Maps verwendet, Nokias kostenloser Navigationslösung für Symbian-Geräte. Bei der Hybridlösung kann Kartenmaterial entweder direkt aus dem Internet bezogen oder im Gerätespeicher abgelegt werden. Letzteres ermöglicht die Navigation im Ausland, ohne dass hohe Roaminggebühren anfallen.Im UMTS-Modus soll der Akku eine Sprechzeit von knapp 6 Stunden erreichen, im GSM-Betrieb steigt der Wert auf beachtliche 12 Stunden an. Die Bereitschaftszeit des Akkus beziffert Nokia mit rund 16,5 Tagen. Die Videowiedergabe über HDMI ist für 6 Stunden möglich, vermutlich müssen dann aber alle Mobilfunkfunktionen ausgeschaltet werden. Ansonsten beträgt die Videowiedergabedauer 7 Stunden, aber wohl auch nur im Flugmodus.Das Nokia N8 soll im dritten Quartal 2010 für rund 440 Euro auf den Markt kommen.

Nokia hat weitere Details zur Ausstattung des Nokia N8 verraten. So steht fest, dass das Mobiltelefon lediglich mit Flash Lite, nicht aber mit Flash 10.1 ausgeliefert wird. Außerdem kann der Akku nur noch mit einem Schraubendreher gewechselt werden. Der Touchscreen nutzt AMOLED-Technik, zeigt 16 Millionen Farben und das Gehäuse besteht aus kratzfestem Aluminium.In China ist Better Place eine Kooperation mit dem größten Autohersteller eingegangen - ein erster Schritt für das Elektroautounternehmen ins bevölkerungsreichste Land der Erde. Und in Tokio hat Better Place die erste Tauschstation für Akkus von Elektrotaxis in Betrieb genommen. Better Place will in China aktiv werden. Dazu hat das von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründete Elektroautounternehmen eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Autohersteller Chery Automobile getroffen. Auf der Pekinger Automesse treten die beiden Unternehmen gemeinsam auf. China könne ein großer und wichtiger Markt für Elektroautos werden, glaubt Better-Place-Manager Dan Cohen. Nur zwei Prozent der Bürger besitzen ein Auto. Entsprechend sei die Kooperation mit Chery nur der erste Schritt, so Cohen. Chery beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit 2001 mit Elektromobilität. Das 1997 gegründete Unternehmen Chery ist der größte unabhängige chinesische Automobilhersteller. Er kooperiert unter anderem mit Daimler und Fiat.

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