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Akku Fujitsu fpcfpcbp281ap

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Mittelfristig plant D-Link die Einführung von 4G-Produkten für Small und Home Offices (SOHO) sowie Privatanwender.Nach Panasonic, Olympus und Samsung betritt auch Sony das Feld der spiegellosen Wechselobektivsysteme mit großem Bildsensor. Das NEX-System verspricht kompakte Ausmaße und trotzdem Möglichkeiten, die es sonst nur bei großen Spiegelreflexkameras gibt. Sony ist mit der Entwicklung des NEX-Systems fast fertig und kündigt offiziell mehrere Kameras mit dem neuen E-Bajonett an. Bereits im Februar wurden erste Prototypen vorgestellt, die nun bald in Form der NEX-3 und der NEX-5 in den Handel kommen sollen. Im Unterschied zu spiegelbasierten Kameras (DSLR) spart sich Sony beim NEX-System eben diesen Spiegel und damit viel Platz, der für den Spiegelschlag gebraucht wird. Auch das Prisma für den Sucher ist nicht mehr nötig. Die NEX-Kameras sind damit vor allem Live-View-Kameras. Die beiden Modelle folgen nicht der klassischen Form einer DSLR-Kamera, sondern ähneln großen Kompaktkameras. Beide bieten einen großen 14,2-Megapixel-APS-C-Sensor (23,4 x 15,6 mm), der damit deutlich weniger rauschen sollte als typische Hosentaschenkameras mit ihren sehr kleinen Sensoren.

Die ISO-Werte der NEX-Modelle liegen zwischen 200 bis 1.600 in der Automatik, manuell sind sogar Werte bis 12.800 möglich. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/4.000 und 30 Sekunden. Ein mitgelieferter Blitz kann zudem aufgesteckt werden, um dunkle Bereiche auszuleuchten. Auf der Kamerasoftware-Seite bieten die beiden Neuen einen Auto-HDR- und Schwenkpanorama-Modus. Schwenkpanoramen sind 23 Megapixel groß und bieten einen Blickwinkel von 226 Grad entweder in der Vertikalen oder in der Horizontalen. Für die Zukunft kündigt Sony bereits ein Firmwareupdate an, das die Kameras für Panoramaaufnahmen in 3D fit machen soll. Diese Funktion wird aber nur an Objektiven mit dem neuen E-Bajonett des NEX-Systems funktionieren.Sony verspricht eine einfache Bedienung der Kamera. Die neuen Kameras richten sich damit eher an Aufsteiger, die von der Kompaktkameraklasse kommen. Ein schwenkbares Display soll zudem Überkopfaufnahmen oder Aufnahmen in Bodennähe erleichtern. Es bietet auf 3 Zoll 921.600 Bildpunkte (gezählt wird jeder Farbpunkt) und kann um 80 Grad nach oben oder um 45 Grad nach unten geneigt werden.

Die beiden Kameras unterscheiden sich von den reinen Daten her ansonsten kaum. Die NEX-5 wiegt netto 229 Gramm und die NEX-3 wiegt 10 Gramm mehr. Da noch Akku und Objektiv hinzugerechnet werden müssen, machen die 10 Gramm kaum etwas aus. Die Abmessungen liegen bei 118 x 58,5 x 38,2 mm (B x H x T) für die NEX-5 und 117 x 62,6 x 33,4 mm für die NEX-3. Selbst mit einer besonders flachen Pancake-Linse sind die Abmessungsunterschiede vernachlässigbar.Unterscheiden lassen sich die beiden Modelle hauptsächlich durch den Videomodus. Das Modell NEX-5 kann in 1080i aufnehmen, die NEX-3 nur in 720p. Gespeichert wird im AVCHD-Format. Zusammen mit den neuen Kameras kündigte Sony auch ein neues Entwicklungskonzept für einen HD-Camcorder an, der in AVCHD aufzeichnen wird: Das noch namenlose Handycam-Modell soll mit demselben Exmor-Sensor ausgestattet werden, der auch in Sonys neuen Digitalkameras NEX-5 und NEX-3 zum Einsatz kommt. Zudem soll auch der Camcorder mit verschiedenen Wechselobjektiven der NEX-Kameras genutzt werden können.

Gespeichert werden Bild- und Videodaten entweder auf Sonys eigenem Memory-Stick-Format oder auf einer SD-Karte. Sony hatte bereits auf der CES 2010 die Unterstützung des Formats angekündigt. Im Falle des NEX-Systems geht die Unterstützung bis hinauf zu SDXC-Karten mit Exfat-Dateisystem. Außerdem gibt es einen Anschluss für Zubehör und einen HDMI-Ausgang.Die Akkuanzeige von Windows bietet nur wenige Darstellungsoptionen. So ist beispielsweise nur indirekt ersichtlich, wie sehr sich WLAN auf die Akkulaufzeit auswirkt. Batterybar löst dieses Problem, indem es konkrete Wattzahlen anzeigt. Batterybar von Chris Thompson ist ein kleines Werkzeug, das sich in der Taskleiste neben der Tray Notification Area (TNA) einnistet. Dort zeigt es direkt an, wie viel Laufzeit noch vorhanden ist, oder wie viel Prozent dem Akku noch verbleiben. Praktisch ist das Werkzeug vor allem, um herauszufinden, wie lange ein Ladevorgang dauert, welche Komponenten den Akku besonders belasten und welche Kapazität der Akku noch hat. Das geht zwar nur indirekt, indem die Gesamtleistungsaufnahme beobachtet wird, aber immerhin sieht der Anwender so die ungefähren Auswirkungen von Komponenten. Ob beim Notebook die Helligkeit aufgedreht wird, das UMTS-Modem aktiviert oder die CPU unter Last gesetzt wird: Nach einiger Zeit zeigt Batterybar den Lastwechsel an.

Theoretisch zeigt Batterybar auch an, wie stark der Akku schon beschädigt ist. Auf unserem Notebook (HP 2710p), auf dem es regelmäßig eingesetzt wird, klappt das jedoch nicht. Der Anwender sieht nur, dass der Akku nicht mehr auf die volle Kapazität auflädt. Die Anzahl der Ladezyklen zeigt Batterybar leider nicht an.Problematisch ist Batterybar, wenn der Nutzer je nach Einsatz verschiedene Akkukapazitäten benutzt. Wenn zwei Akkus gleichzeitig das Notebook versorgen, kommt das Werkzeug durcheinander und zeigt unrealistische Werte an. Hier ist die Windows-Anzeige besser.Batterybar für Windows ist in der Grundversion kostenlos und wird vom Entwickler regelmäßig gepflegt. Wer etwas mehr haben möchte, kann die kostenpflichtige Version für 30 Tage testen. Dann gibt es beispielsweise zusätzliche Themes und der Nutzer hat mehr Möglichkeiten im Umgang mit Akkus. Die Warnungen sind im Unterschied zu den Windows-Warnungen nicht nur an Prozentwerten orientiert, sondern auch an tatsächlichen Restlaufzeiten. Bei modernen Notebooks mit langen Laufzeiten sorgt das für realistische Warnungen.

Wie viel Batterybar Pro kostet, entscheidet der Anwender selbst, zwischen 3 und 10 US-Dollar sind möglich und ziehen eine Updategarantie zwischen einem Jahr und auf Lebenszeit nach sich. Batterybar kann auf der Webseite von Osiris Development heruntergeladen werden.Der Werkzeugkasten von Golem.de ist eine Sammlung kleiner Hilfsprogramme, die die Redaktion einsetzt. Vielleicht gibt es Alternativen, die ein Problem besser lösen? Wir freuen uns über Rückmeldungen und Tipps zu vergleichbaren Werkzeugen - auch für andere Betriebssysteme - im Forum.Bei der Bildstabilisierung geht Sony einen anderen Weg als bei den Alpha-Modellen. Die Stabilisierung wandert in die Objektive. Kleinere Objektive, wie etwa kurze Festbrennweiten, werden eher nicht stabilisiert. Sony will die Kameras im Set mit einem oder zwei Objektiven verkaufen.

Die ersten Kameras sollen ab Ende Juni 2010 im Handel verfügbar sein. Das günstigste Angebot wird die NEX-3 mit einer Pancake-Linse sein. Das 16-mm-Objektiv ist eine Festbrennweite mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,8. Aufgrund des Sensors liegt der Brennweiteneindruck bei 24 mm (KB 35 mm). Das Set soll im Handel 499 Euro kosten. Mit einem 18-55er Zoom (F3,5 bis 5,6) kostet die Kamera 50 Euro mehr. Wer beide Objektive haben will, bezahlt 649 Euro. Die NEX-5 kostet in denselben Paketen jeweils 100 Euro mehr. Für August 2010 kündigt Sony zudem die NEX-5 mit einem 18-200er Objektiv (F3,5 bis 6,3) an. Mit der Reiselinse wird die Kamera voraussichtlich 1.099 Euro kosten. Als Zubehör gibt es für das neue Kamerasystem unter anderem einen GPS-Rekorder (139 Euro), einen optischen Sucher (219 Euro) und ein externes Mikrofon (159 Euro). Außerdem gibt es einen Fischaugen- und Ultra-Weitwinkelkonverter zu 179 beziehungsweise 159 Euro und für den Anschluss von Objektiven, die zum Minolta-A-Bajonett gehören, gibt es einen E-Bajonett-Adapter für knapp 200 Euro. Dazu gehören auch Sonys Alpha-Objektive der großen Kamerasysteme des japanischen Herstellers. Auch die neue Handycam, die im Herbst 2010 erscheinen soll, kann diesen Adapter nutzen.

Sony tritt mit den neuen Kameras in Konkurrenz zu den spiegellosen Wechselobjektivsystemen von Samsung (NX), für die es im Laufe des Jahres 2010 acht Objektive geben soll, und zum Micro-Four-Thirds-System von Panasonic und Olympus, für die beide Hersteller derzeit elf Objektive im Programm haben.Sony ist zugleich der erste der drei großen DSLR-Hersteller, der sich auf den Markt mit einer spiegellosen Wechselobjektivkamera wagt. Canon und Nikon haben bisher noch nichts zu einem solchen System verlautbaren lassen.Ende Juni 2010 bringt Sony in Deutschland die zweite Generation der Serie "Vaio P" auf den Markt. Größe und Gewicht blieben fast unverändert, dafür gibt es jetzt schnellere Prozessoren und viele neue Funktionen. Dazu zählen eine automatische Rotation des Bildschirminhalts, GPS und die Fernbedienung einer Playstation 3 über das Notebook. Die Serie Vaio P, die Sony im Februar 2009 vorstellte, ist eine besonders kompakte und leichte Variante eines Netbooks auf Basis von Atom-Prozessoren der besonders sparsamen Z-Serie. Die Bauform und die Ausstattung machen die Geräte jedoch doppelt bis dreifach so teuer wie Standard-Netbooks mit 10-Zoll-Displays: Betrug die Preisempfehlung für die erste Generation noch 999 Euro, soll das neue Modell nun 899 Euro kosten.

Dafür bietet Sony in Deutschland nur eine Ausstattung an, in anderen Ländern sind auch Konfigurationen mit günstigeren und langsameren Prozessoren erhältlich. Das deutsche Modell ist mit einem Atom Z540 bei 1,86 GHz ausgestattet. Er gehört noch zur ersten Generation der Atom-CPUs und verfügt nicht über einen integrierten Grafikkern, daher paart ihn Sony auch mit dem Chipsatz US15W. Dieser ist sparsamer als der veraltete GSE945, sein Grafikkern GMA 500 ist aber noch langsamer als der des GMA 950 im GSE945.Mit HD-Videos, auch bei 720p, kommt der US15W kaum zurecht, ob Sony daher einen der von Intel auch für die neuen Atom-Plattformen empfohlenen HD-Decoder verbaut hat, gibt das Unternehmen bisher nicht an. Solche Beschleuniger, die unter anderem Broadcom anbietet, verwenden inzwischen viele Netbook-Hersteller wie beispielsweise Dell.

USB-Port an jeder Seite Statt Festplatten wie bei den ersten Vaio P bietet Sony nun eine nicht näher benannte SSD mit 64 GByte Kapazität an. Darauf ist laut den Spezifikationen auf Sonys japanischer Produktseite eine 7 GByte große Recovery-Partition eingerichtet, 35 GByte sollen bei Auslieferung noch frei sein. Den Rest belegen Windows 7 Home Premium und die vorinstallierten Anwendungen. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, obwohl die teurere Lizenz für die Premium-Version von Windows mehr erlauben würde - offenbar sind auch die nötigen Speicherbausteine für 4 GByte noch zu teuer.Das von LEDs beleuchtete Display verfügt wie beim Vorgängermodell über eine Diagonale von 8 Zoll bei der dafür sehr hohen Auflösung von 1.600 x 768 Pixeln. Das ergibt sehr scharfe Darstellungen von Fotos, Texte erscheinen dabei aber sehr klein. Daher gibt es eine eigene Funktionstaste, mit der sich laut Sony sofort auf 1.280 x 600 umschalten lässt. Wenn dabei in Windows größere Schriften eingestellt sind, reicht das auch auf einem 8-Zoll-Display aus.

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