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Akku Fujitsu fpcbp159

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Auf den Autofokus und die Belichtungssteuerung wirkt außerdem eine Gesichtserkennung. Wer will, kann markierte Objekte mittels AF-Tracking (Schärfeverfolgung) immer im Schärfepunkt halten, auch wenn sie sich bewegen.Die Kamera besitzt einen 7,5 cm (3 Zoll) großen Touchscreen mit 230.000 Pixeln, über den die Bedienung und Wiedergabe größtenteils gesteuert werden kann. Klassische Bedienelemente sind dennoch vorhanden. Zum Beispiel kann über den Touchscreen die Menüsteuerung erledigt oder der Schärfepunkt gesetzt werden.Die Kamera kann in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde mit Mono-Ton auch filmen. Neben Motion-JPEG-Videos kann die FX70 im Format AVCHD-Lite aufzeichnen. Nicht nur beim Fotografieren, sondern auch beim Filmen können die Gesichtserkennung und die automatische Motivprogrammwahl sowie der Bildstabilisator und das Zoom eingesetzt werden. Schnitte können schon in der Kamera vorgenommen werden. Allerdings lassen sich Videosegmente nur löschen und nicht neu gruppieren.

Die Panasonic Lumix FX70 kann über ein optionales Mini-HDMI-Kabel an Displays, Fernseher und Projektoren angeschlossen werden. Das Gehäuse misst 102,5 x 55,0 x 22,8 mm und wiegt mit SD-Karte und Akku betriebsbereit rund 165 Gramm. Die Panasonic Lumix FX70 speichert auf SD-(HC-)Karten und soll ab Ende Juli 2010 für rund 330 Euro auf den Markt kommen.Bis zum Jahr 2020 soll Deutschland führend bei den Elektroautos sein, lautet das Ziel der Bundesregierung. Um das zu schaffen, hat sie auf dem Elektroautogipfel im Mai 2010 eine Nationale Plattform Elektromobilität ins Leben gerufen. Deren Arbeitsgruppen haben sich jetzt erstmals getroffen. Mit einem Treffen der Arbeitsgruppen hat die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) ihre Arbeit begonnen. Darin sind die für die Elektromobilität relevanten Branchen vertreten. Die NPE soll helfen, Deutschland bis 2020 zum Leitmarkt und zum Leitanbieter für Elektromobilität zu machen. Dieses Ziel hat die Bundesregierung ausgerufen.

Sieben Arbeitsgruppen hat die NPE, die sich mit wichtigen Aspekten für den Paradigmenwechsel in der Antriebstechnik befassen. Dazu zählen Antrieb und Akku, aber auch Umweltaspekte, technische Standards sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.Getragen wird die NPE, die im Rahmen des von Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang Mai einberufenen Elektromobilitätsgipfels gegründet wurde, von den Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Koordinator ist der ehemalige SAP-Chef Henning Kagermann.Sanyo hat einen Camcorder vorgestellt, der bis zu einer Wassertiefe von drei Metern genutzt werden kann. Der Sanyo Xacti CA100 filmt mit 1.920 x 1.080 Pixeln und nimmt auf Speicherkarten auf. Der Sanyo Xacti CA100 zeichnet Videos in MPEG-4 AVC/H.264 auf. Außerdem kann die kleine Videokamera Fotos mit 14 Megapixeln aufnehmen. In einer Hochgeschwindigkeitsserienaufnahme lassen sich sieben Fotos pro Sekunde mit 2 Megapixeln Auflösung fotografieren. Die Kamera kann 22 Bilder hintereinander mit dieser Geschwindigkeit aufnehmen, bis eine kurze Speicherpause eingelegt wird.

Die Kamera kann bis zu einer Tauchtiefe von 3 Metern eingesetzt werden. Nach Angaben von Sanyo erfüllt sie den IPX8-Standard basierend auf der Industrienorm JIS C 0920. Zum Einsatz kommen ein CMOS-Sensor (1/2,33 Zoll) sowie ein 5fach-Zoomobjektiv. Es deckt eine Brennweite von 38-190 mm (KB) bei F3,5 und F3,7 ab. Das 2,7 Zoll große Display ist klapp- und drehbar. Es erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten.Die Videos werden auf SD-Karten aufgezeichnet, wobei die Sanyo-Kamera auch SDXC- und SDHC-Modelle unterstützt. Die Videos können auch über die HDMI-Schnittstelle der Kamera direkt auf dem Display, Fernseher oder Projektor angesehen werden. Der auswechselbare Akku der Kamera wird über USB aufgeladen. Er erlaubt ungefähr 60 Minuten Drehzeit. Die Videokamera misst 92 x 40,8 x 123 mm und wiegt 242 Gramm.Ein britisches Uni-Team ist mit seinem Elektrorenner knapp 400 km rund um London an einem Stück gefahren. Seine nächste Etappe ist eine Langstreckenfahrt durch die beiden amerikanischen Kontinente. Zwei Mal rund um die britische Hauptstadt London mit einer Akkuladung - das schaffte in der Nacht zum Freitag das aus Studenten des Imperial College in London bestehende Team Racing Green Endurance (RGE). Es umrundete den knapp 190 km langen Autobahnring M25 zwei Mal - und hatte danach immer noch Saft im Akku. Die Bestmarke eines Tesla Roadster von 500 km stellte es allerdings nicht ein.

Am Freitagmorgen um 3 Uhr Ortszeit starteten Projektmanager Alexander Schey und Toby Schultz zu der Langstreckenfahrt in ihrem Elektroauto. Es handelt sich um einen umgebauten Rennwagen vom Typ SR8 des britischen Herstellers Radical. Daraus haben die elf Teammitglieder in acht Monaten ein Elektrofahrzeug gemacht, den SRZero.Wie sein benzingetriebenes Pendant ist auch der SRZero ein Renner: Angetrieben wird er von zwei Motoren mit einer Dauerleistung von 72 kW und einer Spitzenleistung von 144 kW. Sie beschleunigen den SRZero in 7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Beim Langstreckentest fuhren Schey und Schultz mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 100 km/h. Der Tesla Roadster stellte seine Bestmarke nur mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h auf.Als Energiespeicher dient ein Lithium-Eisenphosphat-Akku, der mit 550 kg die Hälfte des Fahrzeuggewichts ausmacht. Wie RGE gezeigt hat, kommt der SRZero auf eine Reichweite von rund 400 km. Danach dauerte es 6 Stunden, den Akku wieder zu laden.Die Fahrt um London war die Generalprobe für das eigentliche Projekt der Briten: Sie wollen mit ihrem Elektrorenner die Panamericana bezwingen. Die Straße gilt als längste der Welt und verläuft mit einer kurzen Unterbrechung in Kolumbien von Alaska bis nach Feuerland.

Start ist am 8. Juli in Prudhoe im Norden Alaskas. In Tagesetappen von knapp 300 km wollen die Elektroautofahrer in gut drei Monaten 26.000 km durch die beiden amerikanischen Kontinente zurücklegen. Ende September wollen sie Ushuaia, ihr Ziel im Süden Argentiniens, erreichen.Das Hiriko Citycar ist ein innovatives Elektroauto für die Stadt. Es ist klein und wendig und kann zum Parken auf 1,5 m Länge gefaltet werden. In eine normale Parklücke passen dann drei gefaltet Hirikos. Wer in der Stadt parken will, muss oft lange kreisen, bis er einen Platz findet, wo er sein Auto abstellen kann. Bei der Suche sind besonders die Lücken ärgerlich, in die das Auto gerade eben nicht hineinpasst. Das Hiriko Citycar soll hier Abhilfe schaffen: Das ohnehin schon kleine Elektroauto kann zum Parken auf kompakte 1,5 m zusammengeschoben werden. Hiriko ist ein Konzeptfahrzeug für den Stadtverkehr der Zukunft. Der Zweisitzer ist mit seinen 2,50 m deutlich kürzer als ein normales Auto. Durch einen besonderen Mechanismus kann das Auto zum Parken noch einmal um einen Meter verkürzt werden. Dann seien drei von ihnen so lang wie ein herkömmlicher Pkw, erklärt William Lark, Wissenschaftler am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology und einer der Entwickler des Autos.

Das Falten habe noch einen weiteren Vorteil, erklärt Lark: Die Sitze würden angehoben, was das Ein- und Aussteigen durch die Tür, die wie bei der legendären Isetta in der Front sitzt, erleichtere. "Dadurch können Nutzer jeden Alters einfach und sicher auf den Bürgersteig gelangen", sagt er.Hiriko ist nicht nur klein, sondern zudem auch noch sehr wendig: Alle vier Räder sind mit Radnabenmotoren angetrieben und lenkbar. Dadurch kann das Auto beispielsweise auf der Stelle wenden oder seitwärts in eine Parklücke bugsiert werden. Die vier Motoren beschleunigen das nicht einmal 500 kg schwere Auto in drei Sekunden auf 50 km/h. Schneller fährt der Cityflitzer nicht.Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der im Unterboden des Autos angebracht ist. So bleibe im rückwärtigen Teil Platz für das Gepäck der beiden Passagiere, so die Entwickler. Mit einer Akkuladung soll das Auto 120 km weit kommen. Danach muss es 12 Minuten an die Steckdose, um den Akku wieder zu laden.

Im Jahr 2012 soll die Produktion des Hiriko Citycars anlaufen. Dann sollen auch Pilotprojekte in fünf Städten in aller Welt mit dem Fahrzeug beginnen.Mit dem Aufkommen neuer Antriebsarten wird die automobile Monokultur der Gegenwart enden, hatte Holger Hanselka, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in Darmstadt und Vorstand des Forums Elektromobilität, im Winter im Interview mit Golem.de gesagt. Dadurch entstehen gerade für den Stadtverkehr Nischen für innovative Konzepte wie das Hiriko, das elektrisch betriebene Dreirad TW4XP oder den zum Zweisitzer weiterentwickelten Segway-Elektroroller.Ab dem heutigen 28. Mai 2010 wird Apples iPad in Deutschland verkauft. Das Tablet gibt es wahlweise nur mit WLAN oder zusätzlich mit Mobilfunkunterstützung mit drei unterschiedlichen Speicherbestückungen. 500 Euro kostet das iPad Wi-Fi mit 16 GByte Speicher. Mit 32 GByte Speicher erhöht sich der Gerätepreis auf 600 Euro und 700 Euro muss der Käufer bezahlen, wenn er das Tablet mit 64 GByte haben will. Alle drei Ausführungen gibt es auch mit Mobilfunkunterstützung, die jeweils 100 Euro Aufpreis kosten. Das 64-GByte-Modell liegt dann bei 800 Euro und markiert die obere iPad-Preisgrenze.

Allen iPad-Modellen fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten, so dass sich keine Daten mehr auf das Gerät aufspielen lassen, wenn der integrierte Speicher voll ist. Dann bleibt nur, Daten im iPad-Speicher zu löschen. Für 30 Euro Aufpreis gibt es immerhin ein Kamerakit, um Fotos mit einem anstöpselbaren SD-Kartenleser in das iPad einzulesen.Der ebenfalls im Kit enthaltene USB-Adapter soll die Nutzung gewöhnlicher USB-Tastaturen bieten. Wie das iPhone ist das iPad mit einem proprietären Anschluss versehen, beide Geräte haben einen fest integrierten Akku, der sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Immerhin hält der Akku im iPad locker 10 Stunden bei WLAN-Nutzung durch.Unter anderem Vodafone und O2 bieten für das iPad spezielle Tarife an, um via HSDPA im Mobilfunknetz zu surfen. Vodafone hat die Preise für die Tarife bereits nach unten korrigiert. Das iPad besitzt einen Steckplatz für Micro-SIM-Karten, so dass sich herkömmliche SIM-Karten nicht ohne weiteres damit betreiben lassen.

Bereits zum US-Marktstart des iPad wurde das Apple-Gerät von Golem.de ausgiebig getestet. Ergänzend dazu gab es Tests der Spieletauglichkeit des iPads sowie der Eignung für den Büroeinsatz.Der in Spanien entwickelte Qbo ist ein kleiner Roboter für zu Hause. Qbo basiert komplett auf Open-Source-Systemen und eignet sich deshalb auch als Forschungsroboter, etwa für Maschinensehen oder Spracherkennung und -synthese. Der kleine Qbo soll künftig als Heimroboter durch Wohnungen rollen. Der Open-Source-Roboter ist etwa 45 cm hoch, wiegt rund 10 kg und erinnert mit seinem rundlichen Körper, dem runden Kopf und den fehlenden Extremitäten ein wenig an einen Schneemann auf Rollen. Entwickelt wurde Qbo von dem Spanier Francisco Paz. Sein Ziel war, einen niedlichen und günstigen Roboter zu konstruieren, der sich als Heimroboter eignet, schreibt Paz im Blog seines Unternehmens The Corpora. Ein weiter Aspekt sei gewesen, einen Roboter zu bekommen, an dem er alles, was an Maschinensehen, Spracherkennung und -synthese unter einer freien Lizenz zu haben sei, ausprobieren könne.

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