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Akku Fujitsu fpcbp94

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Akku Fujitsu fpcbp94

Open Pandora ist ein offenes Handheld, auf dem eine angepasste Version von Angström-Linux läuft und das sich ohne Einschränkungen programmieren lässt. Es wird durch eine 600-MHz-CPU vom Typ ARM Cortex-A8 angetrieben, unterstützt durch einen 430-MHz-DSP (TMS320C64x+) für Audio- und Videoberechnungen. Um die OpenGL-2.0-ES-kompatible 3D-Hardwarebeschleunigung kümmert sich ein PowerVR-SGX530-Kern mit 110 MHz. Die Bildschirmausgabe erfolgt über ein Touchscreen-LCD mit 800 x 480 Pixeln. Dazu kommen 256 MByte RAM, 512 MByte NAND-Flashspeicher und zwei SDHC-Speicherkartenslots.Zur Steuerung gibt es eine QWERTY-Tastatur mit 43 Tasten, Nummerntasten, zwei analogen Controllern, einem digitalen Joypad (Directional Pad, DPad) und Feuerknöpfen. Zu den Schnittstellen zählen WLAN nach IEEE 802.11b/g, Bluetooth, USB 2.0, ein S-Videoausgang, ein Kopfhörerausgang sowie Stereo-Ein- und -Ausgänge. Auch ein Mikrofon haben die Entwickler integriert. Das Gerät ist 140 mm breit, 82 mm tief, zugeklappt 27,5 mm dick und wiegt inklusive 4.000-mAh-Akku 335 Gramm. Die Akkuleistung soll über 10 Stunden betragen.

Noch im Juni 2010 soll es wieder möglich sein, Bestellungen für die zweite Charge von Open Pandoras aufzugeben; derzeit gibt das Entwicklerteam einen Preis von rund 300 Euro an. Die Links für Bestellungen sind auf der offiziellen Webseite zu finden.Minox hat mit der DC 1222 eine preisgünstige Kompaktkamera mit einer Auflösung von 12 Megapixeln vorgestellt, die mit einem 4fach-Zoom ausgestattet ist. Die Brennweite reicht von 28 bis 112 mm (KB). Der 12-Megapixel-CCD-Sensor (1/2,33 Zoll) der DC 1222 erreicht eine maximale Auflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln. Das Objektiv mit einer Brennweite von 28 bis 112 mm ist mit F3 und F5,8 nicht besonders lichtstark. Die Lichtempfindlichkeit kann von ISO 64 bis 1.600 manuell eingestellt oder von der Kameraelektronik bestimmt werden. Die Verschlusszeiten reichen von 1/2.000 bis zu einer Sekunde. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen. Eine rein manuelle Bestimmung des Weißpunktes ist nicht vorgesehen. Anstelle eines optischen Suchers besitzt die DC 1222 ein TFT-Display mit einer Diagonalen von 2,7 Zoll (6,86 cm). Manuelle Eingriffsmöglichkeiten wie eine Zeit- oder Blendenautomatik gibt es nicht. Der Anwender kann lediglich eine Belichtungskorrektur eingeben.

Die Minox-Kamera speichert auf SD-Karten mit einer Gesamtkapazität von maximal 16 GByte. Sie wird mit den Windows-Programmen Arcsoft Media Impression & Print Creation und Panorama Maker 4.0 ausgeliefert und besitzt einen USB-Anschluss. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku.Die Gehäusemaße liegen bei 95 x 55 x 19 mm und das Gewicht bei rund 114 Gramm. Die Minox DC 1222 wird mit einem Netzteil sowie einem USB- und Videokabel, dem Lithium-Ionen-Akku, einer Trageschlaufe und einer Tasche ausgeliefert. Sie soll für rund 150 Euro in den Handel kommen.Vier neue Mobiltelefone hat Nokia vorgestellt. Damit wollen die Finnen ihre Marktanteile in Schwellen- und Entwicklungsländern steigern. Im Zuge dessen wurde ein Ladegerät für das Fahrrad vorgestellt. Das Nokia C1-00 besitzt zwei SIM-Card-Steckplätze, der Nutzer kann per Tastendruck zwischen ihnen wechseln. Eine gleichzeitige Anmeldung über beide SIM-Karten wird nicht unterstützt. Zu den weiteren Besonderheiten zählen ein UKW-Radio, eine Taschenlampe und eine besonders lange Akkulaufzeit. Mit einer Akkuladung soll das GSM-Dual-Band-Gerät eine Sprechzeit von bis zu 13 Stunden erreichen und im Bereitschaftsmodus rund 1,5 Monate durchhalten. Als Bedienoberfläche kommt Nokias Series 30 zum Einsatz.

Die drei weiteren Dual-Band-GSM-Mobiltelefone setzen auf Nokias Series-40-Oberfläche und sind dann mit Micro-SD-Kartensteckplatz, Webbrowser, UKW-Radio, Musikplayer, GPRS-Unterstützung und Bluetooth ausgestattet. Das C1-01 besitzt eine VGA-Kamera und beherrscht zumindest in Indien die Bezahlfunktion Nokia Money. Bis zu 10,5 Stunden kann mit dem Mobiltelefon mit einer Akkuladung telefoniert werden, im Bereitschaftsmodus hält der Akku bis zu 21 Tage durch.Die gleiche Akkulaufzeit liefert auch das C1-02, dem allerdings eine Kamera fehlt. Dafür kann das Mobiltelefon in ausgewählten Märkten für Nokia Money genutzt werden.Das auf dem Mobile World Congress 2010 vorgestellte Android-Smartphone Liquid e bringt Acer nun zum Preis von 400 Euro auf den Markt. Das Liquid e besitzt einen 3,5 Zoll großen Touchscreen, worüber das Gerät bedient wird. Eine Tastatur gibt es nicht, alle Eingaben werden über eine Bildschirmtastatur vorgenommen. Bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln zeigt das Display bis zu 16,7 Millionen Farben an. Unterhalb des Displays sind die üblichen Android-Knöpfe für den Aufruf des Programmstarters, der Suche, eines Zurück-Befehls sowie zum Öffnen des Programmmenüs.

Im Liquid e befindet sich ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 768 MHz und der Arbeitsspeicher beträgt 512 MByte. Für einen sinnvollen Einsatz des Smartphones ist eine Speicherkarte zu empfehlen, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten für bis zu 32 GByte ist vorhanden. Laut Acer liegt dem Gerät keine Speicherkarte bei.Das Gerät besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, weitere Komfortfunktionen sind nicht vorhanden. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind ein GPS-Empfänger, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, Bluetooth 2.0 sowie WLAN nach 802.11b/g vorhanden.Das Smartphone mit Android 2.1 und der von Acer angepassten Bedienoberfläche wird mit dem Mediaplayer Nemo von Rolltech ausgeliefert. Bei Maßen von 115 x 64 x 12,75 mm wiegt das Gerät 135 Gramm. Zur Akkulaufzeit liegen nur unvollständige Angaben vor. So wird nicht angegeben, in welchen Netzen die maximale Sprechzeit von 5 Stunden erreicht wird. Falls das die GSM-Nutzung ist, dürfte die Sprechdauer im UMTS-Betrieb deutlich kürzer ausfallen. Im Standby-Betrieb muss der Akku nach rund 16 Tagen wieder aufgeladen werden.

Das C2 von Nokia besitzt eine VGA-Kamera und unterstützt zudem Dual-SIM vollständig. Damit kann der Nutzer im Unterschied zum obigen C1-00 mit beiden SIM-Karten angemeldet sein. Per Tastendruck kann zwischen den beiden SIM-Karten gewechselt werden. Das C2-00 liefert die mit Abstand schlechtesten Akkulaufzeiten der vier Neuvorstellungen. Schon nach 4 Stunden Sprechzeit muss der Akku wieder aufgeladen werden. An einer Standby-Zeit von 16,5 Tagen ist hingegen nichts auszusetzen.Alle vier neuen Handys besitzen ein Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln und zeigen bis zu 65.536 Farben an. Zudem liegt den Modellen C1-00, C1-01 sowie C2 ein Stereo-Headset bei.

Nokias Akkuladegerät für das Fahrrad soll bei einer Geschwindigkeit von 12 km/h die gleiche Leistung liefern wie ein herkömmliches Ladegerät. Dazu wird die Bewegungsenergie des Vorderrades genutzt. Das Bicycle Charger Kit ist mit einer Fahrradhalterung versehen, damit das Mobiltelefon sicher befestigt werden kann. Nokia will die Lademöglichkeit bis Ende 2010 auf den Markt bringen, einen Preis dafür verriet es noch nicht.Zunächst will Nokia das C1-00 im dritten Quartal 2010 zum Preis von rund 36 Euro anbieten. Im vierten Quartal 2010 folgt dann für etwa 47 Euro das C1-01. Erst Ende 2010 kommt das C1-02 für etwa 42 Euro und das C2 für rund 55 Euro in die Läden.Mit dem Flipout bringt Motorola ein neues Android-Smartphone auf den Markt. Das quadratische Mobiltelefon besitzt eine Hardwaretastatur mit einem ungewöhnlichen Drehmechanismus. Die fünfzeilge QWERTY-Tastatur besitzt eine separate Zeile für Zahlentasten sowie einen 5-Wege-Navigator, um das Bewegen in Texten oder in Dokumenten zu vereinfachen. Falls der Nutzer die Tastatur nicht aufdrehen will, steht auch eine Bildschirmtastatur bereit, die sich über die Menütaste am Display aufrufen lässt. Dazu muss die Menütaste länger gedrückt gehalten werden.

Der TFT-Touchscreen liefert bei einer Bildschirmdiagonalen von 2,8 Zoll eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Zur Farbtiefe des Displays machte der Hersteller keine Angaben. Das Display beherrscht Multitouch und die typischen Kneif- und Spreizgesten zum Vergrößern und Verkleinern von Bildschirminhalten werden unterstützt. Unterhalb des Displays finden sich Knöpfe zum Aufruf des Programmmenüs und des Startbildschirms sowie ein Zurück-Knopf.Als Betriebssystem kommt im Flipout das noch aktuelle Android 2.1 zum Einsatz. Auf insgesamt sieben Startbildschirmen lassen sich Widgets und Verknüpfungen ablegen. Auch dieser Neuling ist mit dem Motoblur-Dienst von Motorola ausgerüstet. Motoblur vereint die E-Mails und Nachrichten aus Facebook, Myspace und Twitter für einen besseren Überblick. Die neue Version von Motoblur erlaubt es, unerwünschte Nachrichten herauszufiltern.Motorola wirbt damit, dass der Android-Browser im Flipout Flash-Inhalte abspielen kann. Wie das realisiert wird, ist nicht bekannt. Denn die Flash-Unterstützung wurde erst mit Android 2.2 eingeführt. Der Programmspeicher ist 512 MByte groß und eine Micro-SD-Karte mit 2 GByte wird mitgeliefert. Der Steckplatz verkraftet Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.

Die integrierte 3-Megapixel-Kamera bietet lediglich einen Digitalzoom, ein mittlerweile übliches Kameralicht ist nicht vorhanden. Für Ortungsfunktionen gibt es einen GPS-Empfänger und ein elektronischer Kompass ist auch dabei. Ergänzend zum Musikplayer ist ein UKW-Radio vorhanden und für den Kopfhöreranschluss gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das UMTS-Mobiltelefon funkt auf allen vier GSM-Frequenzen und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem wird Bluetooth 2.1 unterstützt, WLAN wird nicht geboten. Das Flipout wiegt 120 Gramm und misst 67 x 67 x 17 mm, wenn die Tastatur nicht aufgedreht ist. Mit einer Akkuladung kann im UMTS-Betrieb rund 4,5 Stunden und im GSM-Modus 6 Stunden lang telefoniert werden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 15 Tage durchhalten.

Noch im Juni 2010 will Motorola das Flipout auf den Markt bringen. Wie bei Motorola üblich, wurde der Preis für das Mobiltelefon noch nicht verraten.Panasonic hat mit der Lumix DMC-FX70 eine Kompaktkamera mit einem recht lichtstarken Weitwinkelzoom vorgestellt, das eine Brennweite von 24 bis 120 mm (KB) abdeckt. Neben Fotos mit 14,1 Megapixeln werden auch Videos mit 720p aufgezeichnet. Das Objektiv der Lumix FX70 ist mit F2,2 im Weitwinkel recht lichtstark. So soll der Fotograf bei vielen Fotosituationen auch ohne zusätzlichen Blitz auskommen. Im Telebereich liegt die Anfangsblendenöffnung allerdings bei F5,9. Gegen Verwackler ist ein optischer Bildstabilisator integriert. Außerdem kann das Aufnahmeprogramm "Bewegungsschärfe" automatisch für kurze Belichtungszeiten und angepasste ISO-Werte sorgen, wenn die Kamera schnell bewegte Motive erkennt. Die Kamera kann auch Pixel zusammenfassen und dadurch die Auflösung reduzieren. Diese Maßnahme dient der Rauschbekämpfung bei hohen ISO-Werten.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

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