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Akku toshiba satellite l635-s3012rd

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Akku toshiba satellite l635-s3012rd

Canon Selphy CP770 Ein 2,5 Zoll großes Display zeigt die Bilder der Speicherkarte an und kann eine Korrektur roter Augen sowie eine Hautfarbenretusche durchführen. Dank Gesichtserkennung, die sich der Drucker von den Kameras abgeschaut hat, lassen sich Personen erkennen. Die Gesichtsretusche betrifft so nicht den Hintergrund. Außerdem lässt sich ein Teil des Bildes freistellen und vergrößert ausdrucken.Neben dem Eimerdrucker hat Canon noch einen weiteren, in normalem Gehäuse verstauten Fotodrucker vorgestellt: Der Selphy CP760 tritt die Nachfolge des Selphy CP740 an. Auch hier sind das 2,5 Zoll große Display und die Bild- und Gesichtsbearbeitungsfunktionen enthalten. Einen Akku sowie Infrarot- und Bluetooth gibt es für dieses Gerät allerdings nicht einmal optional. Beide Selphy-Modelle erkennen neben sRGB nun auch den Adobe-RGB-Farbraum und stellen sich selbstständig darauf ein.

Die Geräte bedrucken Fotos maximal im Postkartenformat von 100 x 148 mm Größe. Packungen mit Papier und Farbfolien werden wie gehabt in Größen von 46, 72 oder 108 Blatt abgegeben (KP-36IP, KP-72IP, KP-108IP). Außerdem lässt sich Papier im Panoramaformat 100 x 200 mm (KW-24IP) und im Kreditkartenformat 54 x 86 mm (KC-36IP) erwerben. Auch Sticker mit klebender Rückseite werden angeboten. Allerdings ist eine zusätzliche Papierzuführung erforderlich, wenn man nicht nur im Postkartenformat drucken will.Die neuen Fotodrucker sollen ab Juni 2008 zum Preis von 109,- Euro (Selphy CP760) und 159,- Euro (Selphy CP770) erhältlich sein.Noch vor dem Marktstart von Asus' Eee-PC mit Windows XP will der deutsche Anbieter One.de im boomenden Markt der Mini-Notebooks punkten. Dafür hat das Unternehmen mit einem nicht genannten taiwanischen ODM ein Gerät mit VIA-Prozessor und einer sehr ähnlichen Ausstattung zusammengestellt, das außerdem noch günstiger ist als der Eee-PC. Wer den One A120 gebaut hat, verriet One auf Nachfrage nicht. Das Unternehmen betonte aber, es handle sich nicht um VIAs Referenzdesign für Mini-Notebooks, die Entwicklung habe exklusiv für One stattgefunden. Folglich dürfte so schnell kein anderer Anbieter die Gestaltung nachahmen können. Die lehnt sich aber ohnehin stark am Eee-PC 701 an.

A120 von One.de So hat auch der A120 einen bulligen Akku von 4.440 Milliampere-Stunden, der hinten am Gerät steckt und es leicht schräg stehen lässt. Die Grundfläche von 24,3 x 17,2 Zentimetern und das Gewicht von 950 Gramm entsprechen ebenfalls dem Asus-Vorbild. Wie bei diesem ist auch ein 7-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln verbaut.Mit dem beim One-Notebook vorinstallierten Windows XP Home können nicht alle Dialogfelder des Betriebssystems sichtbar dargestellt werden, manche dieser Fenster sind zu hoch. Wie One gegenüber Golem.de erklärte, kann das Display aber auch 1.024 x 768 Pixel in herunterskalierter Form darstellen. Dann passen die Dialoge, durch die Panel-Skalierung sieht es zwar recht unscharf aus, aber zur Ersteinrichtung von Anwendungen mag es brauchbar sein.

Statt Intels ULV-Celeron setzt One bei seinem Mini-Notebook VIAs C7M ULV samt CX700-Chipsatz mit integrierter Grafik ein. Die bereits im Jahr 2004 mit dem Kern Esther vorgestellte Architektur ist jedoch auch bei den 1 GHz im One-Notebook deutlich langsamer als moderne Prozessoren. Dafür ist die VIA-CPU aber besonders günstig und bei rund 3,5 Watt Leistungsaufnahme sehr sparsam. Das Mini-Notebook soll mindestens 3,5 Stunden mit einer Ladung durchhalten.Der SD-Slot sitzt links vorne Statt einer Festplatte kommt wie beim Eee-PC 701 ein Flash-Modul von 4 GByte Größe zum Einsatz, wie viel Windows XP davon übrig lässt, ist noch nicht bekannt. Zur Erweiterung des Speicherplatzes kann an der Vorderseite eine SD-Karte eingesteckt werden. Der Hauptspeicher besteht aus einem 512 MByte großen SO-DIMM nach DDR2-400, laut One laufen dort aber auch Module mit bis zu 4 GByte. Der Rest der Ausstattung entspricht dem Standard bei Mini-Notebooks: VGA-Ausgang, drei USB-2.0-Ports, Kopfhörer- und Mikro-Anschluss werden geboten. Dazu kommt noch 56k-Modem, ein Port für Fast-Ethernet und WLAN nach 802.11g sowie eine VGA-Webcam.

Laut One sind die ersten Geräte bereits in Deutschland eingetroffen, sie sollen ab Freitag, dem 9. Mai 2008 verschickt werden. In den ersten vier Wochen sollen nach und nach insgesamt 30.000 Exemplare des A120 zur Verfügung stehen, rund 12.000 davon sind durch Händler vorbestellt. Auch nach dem 30. Juni 2008, an dem Microsoft die allgemeine Verfügbarkeit von Windows XP ohne Vista-Downgrade einstellt, will One den Rechner in dieser Konfiguration anbieten. Dafür will sich der Hersteller mit Microsoft auf eine längere Belieferung mit Windows XP geeinigt haben.Bulliges Desgin à la Eee-PC Im Juni 2008 will One eine weitere Version des Mini-Notebooks anbieten, die dann mit einem eigens angepassten Linux versehen ist. Dabei wird der Flash-Speicher auf 2 GByte halbiert, das Gerät soll dann nur noch 199,- Euro kosten. Bei Preisvergleichen ist zu beachten, dass Asus seinem Eee-PC 701 inzwischen einen Gutschein für 300 Stunden WLAN-Surfen an T-Mobile-Hotspots beilegt.

O2 hat ein neues Xda-Smartphone vorgestellt, das auf die neue TouchFlo-3D-Bedienung setzt, 4 GByte internen Speicher sowie einen VGA-Touchscreen bietet und mit Opera Mobile sowie dem TomTom Navigator ausgerüstet ist. Das HSDPA-Gerät setzt auf Windows Mobile 6.1 Professional, ist mit einem GPS-Empfänger bestückt und beherrscht WLAN nach 802.11b/g. Das von HTC entwickelte Geräte heißt beim Hersteller Touch Diamond. Touch Diamond Der 2,8 Zoll große TFT-Touchscreen im Xda diamond bietet eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben an. Per Fingersteuerung werden Befehle ausgeführt, ein Stift ist nicht erforderlich, wird aber mitgeliefert. Die Basistechnik TouchFlo hat der Hersteller HTC erweitert, um die Bedienung einfacher zu gestalten. Am unteren Rand des Displays finden sich Icons, über die der Nutzer zu den jeweiligen Applikationen wechseln kann.

Dadurch soll der Nutzer bequem etwa zwischen der Telefonapplikation, der SMS-Verwaltung, dem E-Mail-Client oder der Bildverwaltung wechseln können. Die Bedienung erinnert an das, was Apples iPhone vormacht. Allerdings kann das Xda diamond nicht damit umgehen, dass zwei Finger zugleich zur Steuerung verwendet werden. Dadurch ist das Vergrößern oder Verkleinern von Bildausschnitten nicht ganz so bequem möglich, wie man es beim iPhone kennt.Xda diamond Eingaben müssen wie beim iPhone über eine einblendbare Bildschirmtastatur vorgenommen werden, ein Erfühlen der Tasten ist damit ausgeschlossen. Zudem richtet sich das Display automatisch aus, je nachdem ob das Xda diamond hochkant oder im Querformat gehalten wird.Das 102 x 51 x 11,5 mm messende Smartphone enthält einen GPS-Empfänger und wird mit der Navigationssoftware TomTom Navigator 7 ausgeliefert - jedenfalls in der O2-Ausführung. Allerdings gehört nur ein Stadtplan einer deutschen Stadt dazu; weiteres Kartenmaterial muss separat erworben werden. Alternativ kann der Nutzer Google Maps nutzen, wobei via Internet Daten auf den mobilen Begleiter gelangen, so dass ein entsprechendes inklusives Datenvolumen ratsam ist. Als Prozessor kommt ein mit 528 MHz getakteter MSM 7201a von Qualcomm zum Einsatz.

Zudem bietet das Smartphone eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 2fachem Digitalzooom sowie eine Zweitkamera mit VGA-Auflösung für Videotelefonate. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß, ihm steht ein 128 MByte großer RAM-Speicher zum Ausführen der Applikationen zur Seite. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht, so dass der Speicher nicht aufgestockt werden kann. Das HSDPA-Gerät unterstützt auch HSUPA sowie natürlich UMTS und arbeitet in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und versteht EDGE sowie GPRS. Zu den weiteren Drahtlostechniken gehören WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0.Im Xda diamond alias Touch Diamond kommt Windows Mobile 6.1 in der Professional-Ausführung zum Einsatz. Zum Leistungsumfang gehören die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und die Mobile-Varianten von Word, Excel, PowerPoint, Outlook sowie Windows Media Player sind bereits installiert. Für das Surfen im Internet ist Opera Mobile 9.5 mit News-Feed-Unterstützung vorhanden. Voreingestellt ist beim Xda diamond der Zugriff auf das O2-Portal Internet-to-Go, über das Lesezeichen und Nachrichten verwaltet werden können.

Xda diamond Das 110 Gramm wiegende Smartphone wird mit einem 900-mAh-Akku ausgeliefert, soll aber die gleiche Akkulaufzeit bieten wie das erste Touch-Modell von HTC, das einen 1.400 mAh starken Akku enthält. Dies wird durch Verbesserungen in Windows Mobile erreicht, erklärte der Hersteller gegenüber Golem.de. Im GSM-Betrieb soll der Akku vom Xda diamond also eine Gesprächszeit von 5,5 Stunden liefern; im UMTS-Modus reduziert sich dieser Wert auf 4,5 Stunden. Die Stand-by-Zeit wird im UMTS-Betrieb mit 16,5 Tagen und im GSM-Einsatz mit knapp 12 Tagen angegeben.Nahezu baugleich soll das Xda diamond beim Hersteller HTC unter der Bezeichnung Touch Diamond ab Anfang Juni 2008 zu haben sein. Dieser Variante liegt aber nicht der TomTom Navigator bei und natürlich ist auch der direkte Zugriff auf das O2-Portal nicht enthalten. Bereits Anfang Juni 2008 wollen auch T-Mobile und Vodafone eine Variante des Touch Diamond vorstellen, noch gibt es dazu aber keine weiteren Informationen.

O2 bringt den Xda diamond Mitte Juni 2008 zum Preis von 549,99 Euro ohne Vertrag und SIM-Lock auf den Markt. Mit Vertrag verringert sich der Gerätepreis auf 99,- Euro, wenn der Tarif Inklusiv Paket 100 als 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen wird. Zum Lieferumfang gehören ein Kabel-Headset sowie ein USB-Datenkabel.Forscher aus dem Material Laboratory von Sony haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die nur etwa handtellergroß ist. Die Zelle, die sie auf einer Fachkonferenz in den USA vorgestellt haben, soll in Zukunft mobile Geräte mit Strom versorgen. Die Brennstoffzelle misst etwa 5 mal 3 Zentimeter und soll eine Leistung von bis zu 3 Watt liefern, berichtet der japanische Branchendienst Tech-On. Die Brennstoffzelle, die mit Methanol arbeitet, ist für den Einsatz in mobilen Endgeräten konzipiert. Mit der Menge von etwa 10 Millilitern Methanol soll sie genug Strom erzeugen, damit man 14 Stunden lang ohne Unterbrechung Fernsehen auf dem Mobiltelefon genießen kann.

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