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Akku Fujitsu fpb0213

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Akku Fujitsu fpb0213

Der Hype um die Elektroautos schwappt auch in den Motorsport: Kürzlich absolvierte BMW mit dem Mini E Testfahrten auf dem Nürburgring und erzielte dort eine beeindruckende Rundenzeit. Im vergangenen Jahr hat das Schweizer Unternehmen GreenGT seinen gleichnamigen elektrisch angetriebenen Rennwagen vorgestellt, der für die Le-Mans-Serie konzipiert ist. Das britische Team Racing Green Endurance plant mit einem zum Elektroauto umgerüsteten Rennwagen die Durchquerung der beiden amerikanischen Kontinente. Als Auftakt zur Panamericana umrundeten sie kürzlich zwei Mal die britische Hauptstadt London.In Hamburg hat Asus die vierte Generation seiner Eee PCs vorgestellt. Die Consumer-Geräte gibt es jetzt auch wieder mit mattem Display und einem etwas schnelleren Atom-Prozessor sowie USB 3.0. Neu ist eine Business-Linie, die unter anderem durch Aluminiumteile robuster sein soll. Das 2009 eingeführte Seashell-Design führt Asus auch mit den günstigen Eee PCs des Jahres 2010 fort. Die nun vorgestellten Geräte wurden mit teils abweichenden Konfigurationen bereits auf der Computex gezeigt. Nun stehen die Daten und Preise für die deutschen Geräte fest.

Drei Eee-Serien Das, wie Asus selbst betonte, Brot-und-Butter-Gerät ist der Eee PC 1015P. Das 10-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln ist nun matt, die Ausstattung mit unter anderem dreimal USB 2.0, WLAN nach 802.11n und Intels Pine-Trail-Plattform um den Atom N450 mit 1,66 GHz Netbook-typisch, das stark abgespeckte Windows 7 Starter setzen aber nur wenige Hersteller ein. Mit bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit und vielen teils sehr knalligen Farben will sich Asus abheben. Mit einer 160-GByte-Festplatte und 1 GByte RAM soll das Netbook Anfang des dritten Quartals 2010 für 329 Euro Das Modell Eee PC 1015PE ist mit einer 250-GByte-Platte und einem Akku versehen, der bis zu 12 Stunden durchhalten soll. Der Rest der Konfiguration unterscheidet sich nicht vom 1015P, der Aufpreis beträgt aber auch nur 20 Euro: Für 349 Euro soll der 1015PE zeitgleich mit der kleineren Version erscheinen.

Ebenfalls Anfang des dritten Quartals kommt die neue Serie 1018, bei der Asus - für Netbook-Verhältnisse - etwas mehr Tempo erreichen will. Display und Schnittstellenausstattung entsprechen aber anderen 10-Zoll-Netbooks, bis auf das Ethernet, das nun auch Gigabit-Verbindungen erlaubt. Dafür gibt es mit dem Modell 1018P (399 Euro) ein schlankeres Gehäuse mit maximal 2,2 Zentimetern Dicke und den Atom N455 mit 1,66 GHz.Nur zum kleineren Modell macht Asus bisher Angaben zur Akkulaufzeit, sie soll 10 Stunden betragen. Für nur 30 Euro Aufpreis sind im Modell Eee PC 1018PE mit USB 3.0 zwei der schnelleren seriellen Schnittstellen verbaut, zudem gibt es noch den Atom N475 mit 1,83 GHz und einen Fingerabdrucksensor. Sicherheit ist auch eines der Merkmale, mit denen Asus mit einer weiteren Eee-Serie bei Geschäftskunden auf sich aufmerksam machen will. Im Business-Netbook Eee PC 1016P gibt es zwar keinen Scanner für Fingerabdrücke, dafür ist die Software LoJack vorinstalliert. Ein gestohlenes oder verlorenes Netbook damit kann deaktiviert werden, wenn es das nächste Mal eine Internetverbindung herstellt.

u Unterschale Kunststoff, darauf Alu Das matte 10-Zoll-Display, der Atom N455 mit 1,66 GHz und die Schnittstellen sind hier jedoch ebenfalls Netbook-typisch, Gigabit-Ethernet, Bluetooth 3.0 und 2 GByte RAM jedoch nicht. Die Festplatte ist 250 GByte groß. Laut Asus bevorzugen professionelle Anwender schlichtere und kantigere Designs, dem der 1016P entsprechen soll.Nicht nur ein Designelement ist der Rahmen aus Alu um die Tastatur, der auch die Handballenauflage stellt. Das Material soll auch dafür sorgen, dass das Netbook nicht so schnell abgegriffen aussieht. Unterschale und Displayrückseite sind jedoch aus Kunststoff. Der 1016P soll bis zu 10 Stunden mit einer Akkuladung auskommen und im September 2010 für 449 Euro auf den deutschen Markt kommen. Er ist mit Windows 7 Professional ausgestattet.Im September 2010 soll auch der Verkauf des Eee PC 1201PN starten. Er verfügt über ein spiegelndes 12-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln und Nvidias Ion 2 samt Optimus-Technik. Der Grafikprozessor, der anders als bei den genannten Eee-PCs auch Full-HD-Videos decodiert, wird dabei automatisch zugeschaltet. Bei weniger fordernden Anwendungen arbeitet Intels Chipsatzgrafik des NM10-Bausteins.

Spiegelung im indirekten Licht Als einziger der neuen Eee-PCs besitzt der 1201PN durch den Ion-Baustein auch einen HDMI-Ausgang. Die üppigere Ausstattung drückt aber auch auf die Akkulaufzeit: Bis zu sechs Stunden sollen es sein, was vermutlich nur bei Benutzung der Intel-Grafik zu erreichen ist. Das Ion-Netbook kostet mit Atom N450 (1,6 GHz), 2 GByte RAM und 250-GByte-Festplatte 499 Euro.10 vs. 12 Zoll im Vergleich Alle diese Rechner konnte Asus schon im Betrieb zeigen, nicht aber ein weiteres Netbook, das nicht Eee PC heißt. Das Lamborghini VX6 mit 12-Zoll-Display soll im Design an die italienischen Sportwagen erinnern. Wie deren Lack glänzt leider auch das Display des funktionslosen Modells, das Asus in Hamburg vorstellte. Das soll auch beim fertigen Gerät so sein.Dank Intels neuem Atom D525 mit zwei Kernen und 1,8 GHz und USB 3.0, Nvidias Ion und HDMI soll das VX6 deutlich schneller als andere Netbooks sein - Angaben zur Akkulaufzeit machte Asus jedoch noch nicht. Mit gleicher CPU und Display soll neben dem Lamborghini-Netbook auch der Eee PC 1215N erscheinen, der im Seashell-Design gehalten ist. Beide Geräte sollen im dritten Quartal 2010 auf den Markt kommen, Preise für die Dual-Core-Netbooks nannte Asus noch nicht. Auch über das Betriebssystem ist noch nicht entschieden, bisher ist Windows 7 Home Premium vorgesehen.

Elektrisches Licht für Menschen ohne Stromanschluss - das verspricht ein Hongkonger Unternehmen. Es hat eine Lampe mit Solarzellen und einem Akku entwickelt. Tagsüber laden die Solarzellen den Akku, der abends Leuchtdioden speist. Das Hongkonger Unternehmen Nokero hat eine elektrische Lampe für Menschen ohne Stromanschluss entwickelt: Statt mit Strom aus der Steckdose wird sie mit Solarstrom betrieben. Die tragbare Lampe ist etwa so groß wie eine normale Glühlampe und hat auch eine ähnliche Form. Am oberen Teil sitzen vier Solarzellen, die tagsüber Sonnenenergie in Strom wandeln, der in einem Nickel-Metallhydrid-Akku gespeichert wird. Als Leuchtmittel dienen fünf Leuchtdioden (LED), die mit einer Akkuladung vier Stunden lang Licht spenden. Allerdings reicht das Licht eines Tages lediglich für gut zwei Stunden Beleuchtung.

Die Lebensdauer der Lampe gibt der Hersteller mit mehreren Jahren an. Am wenigsten lang halten die Akkus, sie können aber ausgetauscht werden. Die LEDs sollen 50.000 Stunden leuchten können.Gedacht sind die Lampen in erster Linie für Menschen in Entwicklungsländern. Rund 1,6 Milliarden Menschen, etwa ein Viertel der Erdbevölkerung, müssten ohne Strom auskommen, sagt Nokero. Sie nutzen zur Beleuchtung Lampen, die mit fossilen Brennstoffen wie Kerosin betrieben werden. Die sind nicht nur teuer, sondern stellen auch eine Gefahr dar, da sie giftige Abgase produzieren und Brände auslösen können.Würden diese Laternen durch die Nokero N100 ersetzt, sparten die Nutzer nicht nur die Kosten für den Brennstoff, sondern trügen auch zum Umweltschutz bei. Jährlich setzten die brennstoffbetriebenen Lampen etwa 190 Millionen Tonnen Kohlendioxid frei, sagt Nokero unter Berufung auf Schätzungen des United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCC).

Sigma hat den Preis und die Verfügbarkeit seiner Spiegelreflexkamera SD15 angekündigt. Das Modell wurde ursprünglich zur Photokina 2008 angekündigt, doch nun ist es da. Sigma bestückt die Kamera mit dem Drei-Schichten-Sensor Foveon X3. Der Foveon X3 besitzt drei Schichten für die RGB-Signale. Jede Schicht ist für eine der drei Farben Rot, Grün und Blau verantwortlich. So sollen farbgetreuere und klarere Bilder entstehen als bei herkömmlichen CCD- oder CMOS-Sensoren. Diese setzen auf ein Schachbrettmuster aus Filtern in den RGB-Farben. Jedes Pixel erkennt nur die Farbe des darauf angebrachten Filters. Die an dieser Stelle jeweils fehlenden Farbinformationen werden durch Interpolationen erzeugt. Die Auflösung des 20,7 x 13,8 mm großen X3-Sensors gibt Sigma mit 14 Megapixeln an. Doch dieser Wert ist nicht mit herkömmlichen Kamerasensoren vergleichbar. Die Auflösung der Bilder liegt bei 2.640×1.760 Pixeln. Allerdings erzeugt der Sensor diese Auflösung mit jeder der drei Schichten einmal. So kommt Sigma nicht auf 4,6, sondern auf rund 14 Megapixel.Die SD15 besitzt ein 3 Zoll großes Display mit 460.000 Pixeln und soll schneller arbeiten als ihre Vorgängerinnen. Neben JPEGs kann die SD15 auch Rohdaten aufnehmen. Sie erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von drei Bildern pro Sekunde. Damit ist sie verglichen mit dem Konkurrenzumfeld recht langsam.

Die Kamera setzt für den Autofokus fünf Messfelder ein. Das zentrale Messfeld ist als Kreuzsensor ausgeführt worden. Für die Lichtmessung werden 77 Felder in einer Matrix eingesetzt. Wahlweise kann der Benutzer auch eine Spotmessung, eine mittenbetonte Messung oder eine Integralmessung einsetzen.Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis 3.200. Die Verschlusszeiten reichen von 1/4.000 bis 30 Sekunden. Ein eingebauter Blitz sowie ein Blitzschuh sind ebenfalls vorhanden. Neben einem manuellen Weißabgleich kann der Anwender zwischen sieben Voreinstellungen für typische Lichtsituationen wählen. Neben einem USB-Anschluss ist auch ein Composite-Videoausgang vorhanden.Die Kamera speichert auf SD-(HC-) und MMC-Karten. Videos nimmt sie entgegen dem Trend bei Spiegelreflexkameras nicht auf. Das Gehäuse misst 144 x 107,3 x 80,5 mm und wiegt ohne Akku 680 Gramm. Sigma setzt auf ein eigenes Bajonettsystem. Dafür kündigte Sigma ein neues Standardzoom an. Das 17-50mm f/2,8 EX DC OS HSM ist mit einer optischen Bildstabilisierung ausgerüstet und stellt über einen Ultraschallmotor scharf. Das Objektiv ist ab sofort für Canon erhältlich. Modelle für Nikon, Sony und Pentax sowie Sigmas eigenes SA-Bajonett sollen bald verfügbar sein. Wann genau, teilte Sigma nicht mit.

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  2. http://retrouve3.kinja.com/
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