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Akku Fujitsu btp-dlz9

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Akku Fujitsu btp-dlz9

Die Laufzeit kann sich nach unten hin auch reduzieren. Auf das Betrachten von Flash-Videos sollte der Anwender unterwegs lieber verzichten. Einen Hinweis darauf, wie wenig vom Akku unter Last übrig bleibt, gab eine Dauerschleife des Videos Big Buck Bunny im 720p-Modus mit dem Videolan-Client. Hier wurde das kleine Vaio X durch den Lüfter lauter und erreichte eine Laufzeit von knapp 3 Stunden. Der Lasttest (Classic) des BatteryEaters ermöglichte einen Betrieb von 3 Stunden und 12 Minuten.Insgesamt sind die Laufzeiten aber durchaus positiv zu bewerten, vor allem angesichts des geringen Gewichts des Vaio X. Sony bietet auch noch einen schwereren Akku an, der für den Test allerdings nicht zur Verfügung stand. Dieser bietet laut Sony 60 statt 30 Wattstunden, ist allerdings mit 550 g mehr als doppelt so schwer wie der Standardakku mit 245 g. Außerdem kostet der große Akku 230 Euro.Bei den Benchmarks sind gegenüber anderen Netbooks keine großen Unterschiede auszumachen. Die Atom-CPU ist zwar mit 1,86 GHz etwas schneller als die meisten anderen Atom-CPUs in Netbooks, auf die Benchmarks wirkt sich das aber kaum aus. Beim Cinebench R10 sind es 950 Punkte (xCPU) beim Vaio X gegenüber 832 Punkten bei Nokias Booklet 3G mit 1,6-GHz-Atom Z530. Beim SuperPI-Test sind es 87 Sekunden gegenüber 101 Sekunden des Booklet 3G.

Die Grafikleistung ist wie bei allen US15W-basierten Netbooks schlecht. Aero schaltet der Anwender lieber aus. Mit 845 3DMark2001SE-Punkten in der nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln zeigt sich, dass der Rechner zum Spielen nicht geeignet ist. Wirklich schnell ist dagegen die SSD. Sie schafft es, Daten mit mehr als 80 MByte/s zu liefern und reagiert für SSDs typisch sehr schnell auf Zugriffe. Das Vaio X ist mit dieser SSD innerhalb von 40 Sekunden so weit, dass das Startmenü geöffnet werden kann. Der Ladevorgang ist allerdings noch nicht abgeschlossen, da noch Sony-Software nachgeladen werden muss. Außerdem entfallen fast 10 Sekunden auf die Tätigkeiten des BIOS.Die USB-Schnittstelle erreicht durch den US15W-Chipsatz keine hohen Werte. Hier waren lesend mit einem Corsair Flash Voyager maximal 29,2 MByte/s möglich. Der SD-Kartenslot blieb mit maximal 18,9 MByte/s beim Einsatz einer Sandisk Extreme III nur wenig hinter den Erwartungen zurück. Eigentlich sind mehr als 20 MByte/s mit der SD-Karte möglich. Verglichen mit anderen Netbooks, die teilweise nur 16 MByte/s erreichen, ist der Wert des Vaio X aber gut.

Sony Vaio X ist bereits im Handel erhältlich. Das Netbook kostet in der getesteten Ausstattung 1.500 Euro. Bessere Konfigurationen lassen sich auch bestellen, allerdings nur bei Sony direkt. Als Optionen gibt es unter anderem einen 2-GHz-Atom und eine 256 GByte große SSD. Der Preis erreicht dann schnell 2.000 Euro.Das Vaio X ist zu teuer; ein reines Luxusobjekt oder "Prestige Notebook", wie Sony es nennt. Die Vorstellung, dass das Gerät mal einen Schaden nimmt, dürfte niemandem gefallen. Die Konstruktion ist, vor allem um Gewicht zu sparen, bei weitem nicht so stabil wie etwa bei Nokias Booklet 3G. Beim Vaio X lässt sich fast alles leicht verbiegen und an einigen Stellen knarzt das bewegliche Netbook dann leicht. Einzig der Akku ist vergleichsweise verwindungssteif. Immerhin ist das Netbook aber nicht so beweglich, dass die Tastatur nachgibt oder anderweitig beim Arbeiten unangenehm auffällt. Es ist durchaus ein stabiles und hochwertig gebautes Netbook.Knapp 800 g bei 11 Zoll und einer Dicke von 16 mm ist schon eine sehr attraktive Kombination. Hinzu kommt die schnelle und stoßunempfindliche SSD und der im Vergleich zu anderen Netbooks etwas schnellere Atom-Pozessor. Das UMTS-Modem hat Sony gut gewählt, ebenso positiv ist der Verzicht auf eine Sparversion von Windows 7.

Wer sich das Netbook leistet, wird zufrieden sein. Allerdings gibt es für den Preis des Vaio X fünf einfache Netbooks. Die allerdings können mit der gehobenen Ausstattung von Sony nicht mithalten.Der Reflecta x4-Scan ist eine 5-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse, das den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ besitzt, um es bildfüllend abzulichten. Durch einen eingebauten Akku und einen Speicherkartenslot kann der Diafotoapparat auch unterwegs eingesetzt werden. Der x4-Scan erreicht eine Auflösung von 1.800 dpi und eine Farbtiefe von 30 Bit. Er speichert die Aufnahmen in Form von JPEGs auf SD/SDHC-Karten, die in einen Schacht am Gerät eingesteckt werden. Die Scannerkamera kann zum Beispiel eingesetzt werden, um Fotos schnell auf digitale Bilderrahmen zu übertragen. Neben Dias kann der Scanner auch Farbnegativfilme einscannen. Durchleuchtet werden die Vorlagen mit Hilfe von drei LEDs. Für eine Aufnahme benötigt das Gerät samt Verarbeitung nach Herstellerangaben rund 2 Sekunden.

Über USB 2.0 kann der X4-Scan auch am PC benutzt werden. Auf diesem Weg kann auch die eingelegte Speicherkarte ausgelesen werden, falls unterwegs Aufnahmen gemacht wurden. Der Lithium-Ionen-Akku soll rund 2.000 Scans ermöglichen, bevor er wieder aufgeladen werden muss.Über das integrierte 2,4 Zoll große LC-Display kann die Aufnahme kontrolliert werden. Der Reflecta x4-Scan wiegt rund 500 Gramm und misst 105 x 104 x 164 mm. Im Lieferumfang ist ein Filmhalter für drei gerahmte Dias bis 3,2 mm Stärke und ein Filmhalter für Filmstreifen mit bis zu sechs Bildern enthalten.Nur 6 x 6 cm groß werden VIAs Mobile-ITX-Mainboards. Der neue Formfaktor ist nur halb so groß wie Pico-ITX - das I/O-Board nicht eingerechnet. VIA Technologies will mit Mobile-ITX die Entwicklung und Weiterentwicklung von ultrakompakten, portablen und auch netzwerkfähigen Embedded-PCs vereinfachen. Insbesondere dem weiteren Miniaturisierungsbedarf in den Bereichen Medizintechnik, Transportwesen und Militärtechnik sollen Mobile-ITX-Mainboards gerecht werden können.

Während VIAs Pico-ITX-Mainboards aus einem Guss sind, basiert Mobile-ITX auf einem modularen Design. Das 6 x 6 cm kleine CPU-Modul-Referenzdesign beherbergt einen 1-GHz-VIA-C7-M-ULV-Prozessor mit 400-MHz-FSB, VIAs VX820-Chipsatz mit integriertem Chrome9-HC3-Grafikkern, einen Audiochip, verschiedene Schnittstellen und bis zu 512 MByte Onboard-Speicher. Der DDR-2-Speicher ist auf vier Chips verteilt.Mit zwei Anschlüssen wird das CPU-Modul auf eine I/O-Platine gesetzt, der Abstand zwischen den Platinen beträgt dabei 3 mm. Dafür gibt es VIAs 6 x 9 cm großes Daughterboard mit WLAN, GPS, Bluetooth, Steuerung für LED-Backlights sowie Akku für die Echtzeituhr. Und es gibt das 17 x 17 cm große Mini-ITX-Carrierboard, das zusätzlich einen IDE-Anschluss und die üblichen externen Schnittstellen wie USB, DVI-I, Ethernet und Audio bietet.Durch ähnliche, nach Großkundenwunsch gefertigte Basisboards können laut VIA auch Schnittstellen wie PCI-Express zur Verfügung gestellt werden. Die Stecker zwischen CPU-Modul und Basisboard sollen bei Vibrationen bis zu einer Stärke von 5 G halten, so dass auch ein Einsatz in Fahrzeugen und industriellen Maschinen möglich ist.

Unter voller Last, etwa im 3DMark 2003, soll Mobile-ITX bei 5 Volt Spannung nicht mehr als 12 Watt elektrische Leistung aufnehmen. Bei Untätigkeit unter Windows XP sind es 8 Watt und im Suspend-S1-Stromsparmodus 4,5 Watt.Das erste kommerziell angebotene CPU-Modul auf Mobile-ITX-Basis soll laut VIA im ersten Quartal 2010 vorgestellt werden.Pixel Qi will seine neue Displaytechnik 3qi ab Dezember 2009 in großen Stückzahlen verkaufen und verspricht günstige Displays, die auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar sind - farbig und auch für die Videowiedergabe geeignet. Das von der ehemaligen OLPC-Technik-Chefin Mary Lou Jepsen gegründete Unternehmen Pixel Qi liefert nach eigenen Angaben erste Muster von 10-Zoll-Displays mit seiner gleichnamigen Displaytechnik aus. Die Massenproduktion der E-Paper-Displays soll im Dezember 2009 starten, erste Displays daraus noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

Pixel Qi will mit seiner Technik das Beste aus LCD- und E-Ink-Displays vereinen. Das E-Paper-Display von Pixel Qi bietet dabei zwei Modi an: einen E-Paper-Modus mit Schwarz-Weiß-Darstellung und deaktivierter Hintergrundbeleuchtung. So soll das Display wie die in vielen E-Book-Readern eingesetzten E-Ink-Displays auch in direktem Sonnenlicht sehr gut ablesbar sein.Der zweite Modus bietet eine farbige Darstellung bei geringerer Auflösung und aktivierter Hintergrundbeleuchtung. Anders als die Konkurrenz von E-Ink sollen die Displays von Pixel Qi schnell genug sein, um Videos anzuzeigen.Pixel Qi zielt auf sehr günstige Displays mit sehr niedrigem Stromverbrauch ab. So soll sich ein Notebook für 75 US-Dollar mit den 3qi-Displays realisieren lassen. Das Unternehmen kooperiert auch mit der Initiative One Laptop per Child (OLPC).Darüber hinaus kündigt das Unternehmen auf seiner Website an, mit der Entwicklung eines HDTV-Displays begonnen zu haben, das unter 10 Watt Leistung aufnehmen und für weniger als 100 US-Dollar angeboten werden soll. So soll es möglich werden, HD-Fernseher zu bauen, die mit einem Akku betrieben werden können, wobei Pixel Qi vor allem Regionen im Blick hat, in denen keine kontinuierliche Stromversorgung existiert.

Im gesättigten Markt der Netbooks hebt sich Nokias Booklet 3G ab: Es hält lange durch, ist immer und überall online, und es ist teuer. Doch an einigen Stellen hat Nokia unnötig gespart. Nokias Booklet 3G ist der erste Versuch des finnischen Handyherstellers, auf dem Netbook-Markt Fuß zu fassen. Das Booklet ist ein Netbook, es basiert auf Intels Atom-Prozessor und hat ein spiegelndes, aber hochaufgelöstes 10-Zoll-Display (1.280 x 720 Pixel). Der große Unterschied zu den vielen anderen Netbooks liegt in der Konstruktion und in der Ausrichtung auf eine mobile und internetaffine Zielgruppe. Wer könnte vom Mobilfunkbereich mehr profitieren als Nokia? Die meisten anderen Netbook-Hersteller haben da jedenfalls kaum Erfahrung. Nokias Booklet verspricht, dieses Wissen zu nutzen.Für den Test hat uns Nokia ein Booklet 3G zur Verfügung gestellt, das sich bei der installierten Software etwas vom Verkaufsgerät unterscheidet. Hierzulande wird das Booklet 3G mit der Windows 7 Starter Edition ausgeliefert - es fehlt unter anderem die Möglichkeit, Aero zu aktivieren. Das deutsche Testgerät kam hingegen mit einer installierten Home-Premium-Version und aktiviertem Aero.

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  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

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