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Akku fpcbp219ap

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Der Up Lite ist bereits die fünfte Konzeptstudie für eine neue Kleinwagenserie von VW. Sie soll 2011 auf den Markt kommen. Die Los Angeles Auto Show wurde gestern geöffnet und dauert noch bis zum 13. Dezember.Asus bietet ein weiteres Notebook an, das mit einer Consumer-ULV-CPU ausgestattet ist. Das verspricht besonders lange Laufzeiten und einen einfach zu kühlenden Rechner. Mit dem 14-Zoll-Notebook UL 80 schließt Asus die Lücke zwischen dem UL30 (13,3 Zoll) und dem UL50 (15,6 Zoll). UL30 und UL50 sind ebenfalls mit ULV-CPUs bestückt und seit kurzem lieferbar. Die UL80-Serie umfasst 14 bis 27 mm flache und 2 kg wiegende Notebooks. Das 14-Zoll-LC-Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, eine LED-Hintergrundbeleuchtung und es spiegelt. Intels GS45-Chipsatz mit dem GMA 4500MHD als Grafikkern steuert das Display an. Ein UL80-Modell hat zusätzlich einen Grafikchip vom Typ Geforce G210M auf dem Board, der mehr Leistung bietet. Der Anwender kann zwischen den beiden Grafikkernen umschalten.

Für Rechenaufgaben steht eine Ultra-Low-Voltage-CPU zur Verfügung. Der besonders stromsparende Core 2 Duo SU7300 hat zwei Kerne, die mit 1,3 GHz getaktet sind. Er ist damit deutlich schneller als atombasierte Netbooks, aber auch nur halb so schnell wie aktuelle Notebookprozessoren.Vorteile bietet der Prozessor vor allem bei der Akkulaufzeit. Mit dem 84-Wattstunden-Akku verspricht Asus eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden.Asus steckt in alle Modelle 4 GByte RAM. Damit der Speicher ausgenutzt werden kann, wird zudem die 64-Bit-Version von Windows 7 Home installiert. Die Ausstattung der Festplatte variiert je nach Modell. Asus verbaut 2,5-Zoll-Festplatten mit 5.400 U/Min. und 320 oder 500 GByte Speicher.Das Asus UL80 bietet drei USB-Schnittstellen, einen VGA-Ausgang und einen HDMI-Ausgang. Auch für Kopfhörer und Mikrofone gibt es Anschlüsse. Der integrierte Kartenleser kann SD-, MMC-, xD-Karten und Memory Sticks auslesen.Außerdem verbaut Asus eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Wer lieber drahtlos ins Netzwerk will, kann auf das 802.11b/g/n-WLAN-Modul zurückgreifen. Bluetooth gibt es nur in einzelnen Modellen.

Asus' UL80-Serie soll bereits verfügbar sein. Die Preise der Geräte in schwarzer und silberner Farbe liegen zwischen 700 und 800 Euro.Herkömmliche Netbooks hat Sony lange verschmäht. Nach dem Vaio P hat der japanische Hersteller nun mit dem Vaio X versucht, ein etwas anderes Netbook zu entwickeln. Es ist gut ausgestattet, besonders teuer und zieht begehrliche Blicke auf sich. Nachdem Sony bereits mit dem Vaio P ein sehr außergewöhnliches Netbook vorgestellt hat, will der japanische Hersteller mit dem Vaio X erneut ein Netbook auf den Markt bringen, das sich vom Rest des Marktes absetzt. Während das längliche Vaio P ein sehr gewöhnungsbedürftiges und langsames Netbook war, orientiert sich das Vaio X vom Aussehen her an den üblichen Modellen und schafft es trotzdem, sich von der Konkurrenz deutlich abzuheben. Das Vaio X ist sehr schick, sehr leicht und sehr dünn. Und zwar so dünn und leicht, dass es zwischen Zeitungsstapeln verschwinden und anschließend versehentlich in der Papiertonne landen kann. Dort gehört das Gerät aber gar nicht hin: nicht nur, weil es kein Altpapier ist, sondern auch wegen des fast schon absurden Preises von 1.500 Euro.

Dieses Risiko würden für deutlich weniger Geld wahrscheinlich viele eingehen und sich dieses kleine technische Meisterwerk aus Kohlefaser und Aluminium kaufen. Denn das Vaio X bietet viel für das investierte Geld. Die Konstruktion ist ungewöhnlich und die gehobene Ausstattung findet sich nur bei sehr wenigen Netbooks auf dem Markt.Das von Sony gestellte Testmuster des Vaio X hat die Modellnummer VPCX11S1E. Hinter der langen Bezeichnung verbirgt sich ein besonders dünnes Netbook, auch wenn Sony es lieber als Notebook kategorisieren würde. Es ist an der Front nur 14 mm und hinten inklusive der Standfüße knapp 16 mm dick. Die kleinen Standfüße lassen sich ausklappen; das ist wichtig für Anschlüsse, denn so mancher USB-Stick ist dicker als das Vaio X.Auch die Kühlung profitiert von der 9 mm höheren Position. Für den Fall der Fälle hat Sony es aber geschafft, im dünnen Gehäuse auch noch einen Lüfter einzusetzen, der bei normaler Arbeit nicht läuft. Erst bei höherer Last springt der Lüfter an, denn das dünne Gehäuse kann die Wärme nicht effizient genug ableiten. Sony warnt mit einem Aufkleber sogar vor der heiß werdenden Unterseite.

Mit der dünnen Konstruktion geht ein geringer Tastenhub der Tastatur einher. Vor allem anfangs stört das beim Tippen. Die meisten Tasten sind mit 13 x 11,4 mm ausreichend dimensioniert, vor allem da durch die Chiclet-Tastatur noch einmal 3,9 mm Platz zwischen den Tasten ist. Gute Voraussetzungen, um auch schnell schreiben zu können. Die neben den Pfeiltasten liegende rechte Umschalttaste nervt allerdings, da häufig versehentlich die Cursor-Position verändert wird. Dafür gibt es aber zwei Fn-Tasten, was praktisch sein kann. Das Touchpad ist etwas klein geraten. Ein Teil der Fläche ist zudem für den Scrollbereich notwendig. Das Touchpad ist zwar multitouchtauglich, allerdings fehlt eine Scrollgeste, die mit mehreren Fingern ausgelöst werden kann.Die Ausstattung des Netbooks ist reichlich. Bei den drahtlosen Schnittstellen ist fast alles vorhanden, was gebraucht wird. Zudem gibt es zwei USB-Anschlüsse auf der linken Seite und zwei Kartenleser für SD-Karten und Memory Sticks vorn. Rechts am Netbook findet sich sogar eine GBit-Ethernet-Buchse, die allerdings aufgeklappt werden muss; das Vaio X ist zu dünn für eine herkömmliche Buchse. Der VGA-Ausgang hat ähnliche Probleme, ein VGA-Kabel lässt sich nur anschließen, wenn die Standfüße ausgeklappt sind. An der Bildqualität des Ausgangs hatten wir bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln nichts auszusetzen.

Mancher wird einen digitalen Ausgang vermissen, doch DVI mit zusätzlichen analogen Signalen würde kaum ins Gehäuse passen und HDMI bietet keine analogen Signale. Der Displayport-Standard wäre eine Möglichkeit, doch Sony hat bisher keine Anstalten gemacht, ihn zu unterstützen.Jenseits der Anschlüsse bietet Sonys Netbook eine gehobene Ausstattung. Windows 7 Professional wird eingesetzt, und so kann sich Sony über Microsofts Bedingungen der Starter Edition hinwegsetzen: 2 GByte RAM sind für das Arbeiten mit Windows 7 vorteilhaft und ein 11-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln gehört auch nicht zu dem, was Microsoft erlaubt. Das von Sony verbaute Display nutzt LEDs für die Hintergrundbeleuchtung und bietet eine schöne Darstellung der Farben. Allerdings ist die Bildqualität stark vom Betrachtungswinkel abhängig und die Ausleuchtung nicht gut. Am oberen und unteren Rand ist das Display deutlich heller als in der Mitte. Ungewöhnlich im Vergleich zur Konkurrenz ist auch die mit 128 GByte großzügig bemessene SSD. In einem Netbook finden Anwender sie in der Regel nicht, selbst bei Notebooks sind sie selten, sie sind hochpreisigen Geräten vorbehalten. Auch der Atom Z540 des Vaio X mit 1,86 GHz findet sich trotz seines Alters kaum in Netbooks. Im Vaio X wird er, wie von Intel vorgesehen, mit einem zwar sparsamen, aber auch langsamen US15W-Einchip-"Chipsatz" eingesetzt. Die Geschwindigkeit des Grafikkerns des US15W macht sich schnell unangenehm bemerkbar, wenn Windows' Aero aktiviert wird.

Wer glaubt, sein 12-Zoll-Subnotebook mit 1,5 Kilogramm sei leicht, wird beim ersten Anfassen des Vaio X eines Besseren belehrt. Nicht einmal 800 Gramm bringt das kleine Gerät auf die Waage. Durch die dünne Konstruktion liegt es angenehm in der Hand und zog begehrliche Blicke verschiedener Menschen innerhalb und außerhalb der Redaktion von Golem.de auf sich - allerdings nur, solange der Preis nicht genannt wurde.Das geringe Gewicht und die Form machen sich unterwegs bemerkbar. Das Gerät ist schnell aus der Tasche geholt und es lässt sich wunderbar auf dem Schoß surfen, egal wie eng Bus, Bahn oder Flugzeug sind.Sony-typisch befindet sich allerhand Software auf dem Notebook, von der ein erheblicher Teil am besten gleich deinstalliert wird. Das ist zwar langwierig, lohnt sich aber, denn das System wird übersichtlicher. OneClick Internet, um sich über das UMTS-Modem mit dem Internet zu verbinden, braucht der Anwender beispielsweise nicht, sofern er keine Profile verwalten will. Die Einwahl mit Windows funktioniert ohne Probleme.

Zu den sinnvollen Softwarebeigaben gehört hingegen das Vaio-Update. Das ist ein Werkzeug, um den Rechner auf dem aktuellen Stand zu halten. Leider ist es sehr langsam, was auch daran liegt, dass für das Aktualisieren der Browser benötigt wird. Während des Tests beschwerte sich das Vaio-Update zudem über eine fehlende Internetverbindung, obwohl zu dem Zeitpunkt eine Internetverbindung über das UMTS-Modem bestand.Sony verbaut im Vaio X drei Datenfunkmodule: Bluetooth der Version 2.1+EDR folgend, WLAN nach 802.11b/g/n und ein UMTS-Modem. Beim WLAN ist erwähnenswert, dass es sich um eine einfache Atheros-Karte handelt. Wer ein 5-GHz-WLAN betreibt, kann sein Vaio X nicht anmelden. Das ist angesichts des hohen Preises unverständlich. Das UMTS-Modem gehört demgegenüber zu den besseren und funktioniert unter Windows 7 sehr gut. Es ist ein Gobi 2000 von Qualcomm, das zumindest laut Datenblatt ein wahres Multitalent ist. Es beherrscht sowohl CDMA als auch W-CDMA und kann auch noch GPS-Signale auswerten. Allerdings sind einige Funktionen deaktiviert, wie wir von Sony erfahren haben.

So kann das deutsche Vaio X keine GPS-Signale auswerten, diese Funktion wurde laut Sony deaktiviert. Die US-Version des Vaio X hingegen kann mit GPS umgehen. EU-Einheiten des Vaio X sind laut Sony zwar prinzipiell in der Lage, mit EV-DO/CDMA umzugehen, allerdings wurden die Antennen nicht für die US-Frequenzen abgestimmt und auch nicht daraufhin getestet. Die schnellen UMTS-Frequenzen/W-CDMA sollten das hingegen alle beherrschen. Hier unterstützt das Gobi-2000-Modem fünf Bänder. Das ist nicht selbstverständlich: Nokias Booklet 3G, eigentlich ein Gerät für Reisende, kann nur zwei UMTS-Bänder (900 und 2.100 MHz) nutzen. Das Vaio X unterstützt hingegen 800, 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Drei dieser Frequenzen sind für den Betrieb außerhalb Europas wichtig.

Da Sony weder im Werbematerial noch in der Anleitung und auch nicht in den Datenblättern ausführliche Hinweise zu den Möglichkeiten gibt, die das Gobi-2000-Modem bietet, ist es eher unwahrscheinlich, dass EV-DO und GPS noch nachträglich freigeschaltet werden. Durch die breite Unterstützung verschiedener UMTS-Frequenzen ist das Vaio X aber trotzdem weltweit einsetzbar. Sollten UMTS-Mobilfunktürme fehlen, kann das Modem zudem als Quad-Band-GSM-Empfänger benutzt werden.Wer sich für den Einsatz der UMTS-Frequenzen weltweit interessiert, für den lohnt sich ein Blick in den Wikipedia-Eintrag List of UMTS networks, denn selbst das Gobi-Modem kann nicht in jedem UMTS-Netzwerk arbeiten. Angesichts der Leichtigkeit des Gerätes hat uns vor allem die Laufzeit im mobilen Einsatz beschäftigt. Dafür wurde die Helligkeit auf Maximum gesetzt, das UMTS-Modem wurde aktiviert und eine Internetverbindung über das Netz von T-Mobile hergestellt. Auch das WLAN-Modul war aktiv, wurde aber nicht genutzt. So wurden Laufzeiten von 3,5 Stunden bei viel Aktivität und 4 Stunden bei wenig Aktivität gemessen. Aufgrund der Einstellungen ist noch ein wenig Luft nach oben übrig, etwa wenn das Modem nicht dauerhaft genutzt wird, oder wenn die Helligkeit reduziert wird, was für den Abendbetrieb sinnvoll ist. Da das Vaio X keinen Helligkeitssensor besitzt, muss der Anwender das allerdings selbst machen.

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