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Akku Compaq PP2210

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Akku Compaq PP2210

Die Gesichtserkennung stellt auf erkannte Personen scharf und passt die Belichtung entsprechend an. Motivprogramme sind ebenfalls vorhanden und decken gängige Aufnahmesituationen wie Landschaft, Sonnenuntergang und Ähnliches durch voreingestellte Parameter ab. Nach der Aufnahme können mit Nikons Schattenaufhellung "D-Lighting" dunkle Partien aufgehellt werden. Eine Rote-Augen-Korrektur wurde ebenfalls in die Kamera implementiert.Der interne Speicher der Coolpix S52c ist 38 MByte groß. Darüber hinaus kann sie mit SD-Karten erweitert werden. Ihr Lithium-Ionen-Akku kann mit einer Ladung rund 200 Aufnahmen machen, danach muss er neu geladen werden. Die S52c misst 59 x 97,5 x 21 mm bei einem Leergewicht von 125 Gramm.Motorola hat mit dem Motozine ZN5 ein 5-Megapixel-Kamerahandy vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Kodak entwickelt wurde. Mit an Bord ist die Kodak Easyshare Software, die den direkten Upload von Fotos in die Kodak-Gallery oder andere Onlinecommunitys erlaubt. Sie hilft auch beim Verwalten, Bearbeiten und Suchen von Fotos. Motorola Motozine ZN5 Das ZN5 ist ausnahmsweise mal keine weitere Variante des RAZR, KRZR oder RIZR und erinnert stark an die Cybershot-Reihe von Sony Ericsson. Das Motorola-Fotohandy soll über ein großes, hochauflösendes Display verfügen, das als Sucher genutzt wird. Die technischen Daten zu Auflösung und Größe des Displays hat Motorola nicht genannt.

Die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus wird aktiviert, indem der Schutzdeckel vor der Kameralinse weggeschoben wird. Verschiedene Einstellmodi sollen für variantenreiche Fotos sorgen. Dazu zählen Mehrfachaufnahmen und eine Panoramafunktion, die Einzelbilder aneinanderreiht. Die Software erlaubt es ferner, den Weißabgleich, die Helligkeit und den Farbton einzustellen. Zudem arbeitet die Handykamera mit digitaler Rauschunterdrückung. Bei schlechten Lichtverhältnissen lässt sich ein Xenon-Blitzlicht zuschalten. Die Bilder können auf dem internen Speicher mit einer Kapazität von 350 MBye oder auf einer SD-Speicherkarte mit bis zu 4 GByte Speichervolumen abgelegt werden.Motorola Motozine ZN5 Als drahtlose Schnittstellen bietet das ZN5 WLAN 802.11b/g/i und Bluetooth - über Bluetooth lassen sich Fotos auch mit entsprechenden Druckern direkt vom Handy aus zu Papier bringen. Zum Browsen steht ein HTML-Browser zur Verfügung. Ferner unterstützt das Handy Instant Messaging und bietet einen E-Mail-Client.

Ein Organizer hilft mit Kalender, Adressbuch und Notizen beim Ordnunghalten im Alltag. Für Unterhaltung sorgen ein UKW-Radio und ein Musikabspieler. Welche Dateien neben MP3 noch wiedergegeben werden, hat Motorola nicht verraten. Auch welche Funkfrequenzen das Handy unterstützt und wie lange der Akku im Alltagseinsatz durchhält, wurde nicht verraten.Zuerst soll das Motozine ZN5 ab Juli 2008 in China erhältlich sein, später auch in anderen Ländern. Einen Preis für das Gerät nannte Motorola bislang nicht.Inzwischen hat Motorola weitere technische Daten veröffentlicht. Das Handy misst 50,5 x 118 x 12 mm und wiegt 114 Gramm. Das Display bietet bis zu 262.144 Farben und eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei 2,4 Zoll Bilddiagonale. Die Verschlusszeit der Kamera gibt Motorola mit 1/60 bis 1/1000 Sekunden an. Die Anfangsblendenöffnung liegt bei F2,8.Der Musikplayer spielt neben MP3-Dateien auch WMA-Daten ab, während das Videopendant die Formate MPEG4 und H263 versteht. Zusätzlich hat Motorola einen TV-Ausgang spendiert, mit dem Bilder oder Videos über einen Fernseher gezeigt werden können.

Das Motozine ZN5 funkt auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es werden EDGE sowie GPRS der Klasse 12 unterstützt. Die Akkulaufzeit liegt laut Motorola bei knapp 6 Stunden Gesprächszeit und bei knapp 13 Tagen im Standbybetrieb.Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar. Auch wenn die Streitereien in Foren zwischen Verfechtern von "richtigen" Notebooks und der neuen Klasse der Mini-Rechner wohl nie aufhören: Die von Asus definierte Gerätekategorie ist ein großer Erfolg. Zwar gibt Asus keine konkreten Verkaufszahlen an, betonte jedoch mehrfach, im Jahr 2008 weltweit 5 Millionen Eee-PCs verkaufen zu wollen. Den Ritterschlag erhielt die Idee vom 1-Kilo-Rechner für alle durch Intel, welche auf den letzten beiden Entwicklerkonferenzen IDF die Klasse der "Netbooks" aus der Taufe hoben. Da waren aber vermutlich schon einige hunderttausend Eee-PCs verkauft.

Eee-PC 900 Mit dem Eee-PC 900 geht nun die zweite Version des Asus-Rechners an den Start, und das noch bevor Branchengrößen wie HP und Dell ihre Mini-Notebooks auf den Markt bringen konnten. Das Modell 900 ist, wie schon der Eee-PC 701, mit einem Celeron-M von Intel mit nominal 900 MHz bestückt. Erst das Modell 901 basiert auf Intels Atom-Prozessor. Wann es in Deutschland verkauft wird, steht noch nicht fest.Links 701, rechts 900 Schon beim Auspacken des Eee-PC 900 zeigt sich, dass Asus nicht nur in das Chassis des Modells 701 ein größeres Display eingebaut hat. Statt 22,5 x 16,4 x 3.5 cm an den dicksten Stellen bei der Version 701 misst das Gehäuse der 900er-Serie 22,5 x 17 x 3,8 cm. Der neue Eee ist also - bedingt durch das Display - nicht nur etwas dicker, sondern auch 6 Millimeter tiefer geworden. Die Breite blieb jedoch unverändert. Der Eee-PC 900 passt damit weiterhin quer in für 12-Zoll-Notebooks gedachte Taschen.

Neues Touchpad mit Zoom-Funktion Die Zahl der Schnittstellen und deren Anordnung sowie das Gehäusematerial und die Tastatur blieben gegenüber dem Modell 701 unverändert, so dass wir für Eindrücke zur Haptik auf unseren Test des Eee-PC 701 verweisen. Einzig das Touchpad ist nun um 50 Prozent größer, die darunterliegenden Maustasten ebenso. Sie weisen auch eine klare Einteilung in "links" und "rechts" auf, das Fehlen dieser Trennung verwirrte beim ersten Modell manche Benutzer, da man auf diesem durchgehenden Balken stets auf das äußerste Ende zum Klicken drücken musste. Trotz des größeren Gehäuses wiegt der Eee-PC 900 noch ganz knapp unter einem Kilogramm - unsere Waage blieb bei exakt 999 Gramm stehen.Die augenfälligste Neuerung ist das Display von nun 8,9 Zoll statt 7 Zoll Diagonale. Die Auflösung steigerte sich von 800 x 480 Pixeln auf 1.024 x 600 Pixel. Passte bei einem selbst installierten Windows XP - der Eee-PC 701 ist weiterhin nur mit einem angepassten Linux erhältlich - auf dem ersten Modell nicht jeder Windows-Dialog auf den Bildschirm, so reicht die Auflösung des neuen Gerätes für Standardanwendungen völlig aus.

Celeron M mit vollem Takt Der Eee-PC 701 war durch eine Untertaktung des FSB von 100 auf 70 MHz im Netzteil- und Akkubetrieb auf 630 MHz für den Prozessor gedrosselt. Unser Vorserienmodell des US-Geräts blieb mit der ursprünglich installierten BIOS-Version 302 in beiden Modi bei 900 MHz. Laut Asus ist der höhere Takt, bedingt durch ein neues Kühlsystem und stärkeres Netzteil, für den Eee-PC 900 mit Netzteil auch vorgesehen.Unterwegs ohne Steckdose soll der Rechner mit 630 MHz laufen. Das klappte erst mit dem neuen BIOS 501, das auf den Asus-Webseiten auch zum Download bereitsteht. Das vorinstallierte Update-Utility findet es derzeit noch nicht automatisch. Mit dem neuen BIOS taktete sich unser Testmuster aber nur herunter, wenn im eingeschalteten Zustand das Netzteil abgezogen wurde. Starteten wir den Rechner aus dem heruntergefahrenen Zustand ohne Netzteil, blieb er auch im Akkubetrieb bei 900 MHz. Ob das ein Bug oder ein Feature ist, ist noch nicht abschließend geklärt.

Lade-LED durchleuchtet Gehäuse Tatsache ist jedoch, dass der neue Eee-PC sowohl im Akku- wie Netzteilbetrieb mit 900 MHz absolut stabil läuft. Das ist auch gut so, da das stark modifizierte Xandros-Linux des Eee-PC 701 weit weniger Ressourcen frisst als das vorinstallierte Windows XP des Modells 900.Die Lautsprecher des 900ers stecken nicht mehr an den Seiten des Displays, sondern an der Front der Unterseite. Sie sind überraschend laut und klingen definiert; ob man dabei noch Höhen wahrnimmt, hängt von der Art der Unterlage ab. Voll aufgedreht zerren die Mini-Boxen jedoch stärker als bei Modell 701. Sie sind aber immer noch kräftig genug, um etwa in einer Büroumgebung den Ton eines Films verstehen zu können.Das Mikrofon ist beim aktuellen Gerät gegenüber der Erstausgabe von der Unterseite in den Displayrand umgezogen, so dass es nicht mehr so dumpf wie bei Eee-PC 701 aufnimmt. Die Webcam schafft nun 1,3 Megapixel statt VGA, aber immer noch keine deutlichen Kontraste, sie rauscht weiterhin stark. Das Bild entspricht dabei aber dem Durchschnitt anderer einfacher Webcams in Notebooks.

Der Rest der Schnittstellen blieb unverändert: VGA-Anschluss, 3 x USB 2.0, Audio und Fast-Ethernet sowie WLAN nach 802.11b/g sind vorhanden. Dazu kommt noch ein Slot für SD-Karten, der sich auch auf SDHC versteht. Darüber kann man den Plattenplatz des Eee-PC am einfachsten erweitern. Rückseite mit entfernter Abdeckung Das ist aber nur selten nötig, da der Eee-PC 900 nun intern über 12 statt bisher 4 GByte SSD-Speicher verfügt, die das Windows-Laufwerk "C" stellt. Dabei bringt das fest eingebaute SSD-Modul weiterhin 4 GByte mit, eine weitere 8-GByte-SSD von Samsung steckt in dem bisher freien Slot für Mini-PCIe-Karten unter der Klappe auf der Rückseite des Rechners. Damit ist es nicht mehr so leicht möglich, das Mini-Notebook beispielsweise um Bluetooth zu erweitern, wie das findige Bastler bereits beim Modell 701 getan haben. Den Kurzstreckenfunk bringt nämlich auch das Modell 900 nicht mit.Oben SSD, unten RAM Auf der Boot-SSD (C) sind im vorinstallierten Zustand noch 1,6 GByte frei, den Rest belegt Windows XP mit einigen wenigen Zusatztools. Auf Laufwerk D, der gesteckten SSD, sind noch 6,4 GByte zur Verfügung, Asus hat hier einige der umfangreicheren Pakete wie Microsoft Works abgelegt.

Der Arbeitsspeicher hat sich ebenfalls verdoppelt, statt 512 MByte sind nun 1 GByte geboten. Er steckt weiterhin in einem SO-DIMM nach DDR2 hinter der rückwärtigen Klappe, das 1-GByte-Modul muss man also anderweitig verwenden, wenn man ein größeres einbauen will. Bis zu 2 GByte hat Asus das bereits getestet, 4 GByte kann das 32-bittige Windows XP Home ohnehin nicht ansprechen.So richtig abgespeckt hat Asus das Windows XP Home des Eee-PC nicht. Lediglich die klassische Ansicht der Menüs wurde eingeschaltet, was Arbeitsspeicher und Grafikleistung schont. Dank der ohnehin schon hohen DPI-Zahl der Schriften kann auch getrost auf das "Cleartype", das Schriften auf LCDs glättet, verzichtet werden, es ist ebenfalls ausgeschaltet. Die Standardsymbole des Desktops sind etwas größer gehalten.

Keine vergrößerten Schriften Alle diese Änderungen gegenüber einer Standardinstallation lassen sich aber rückgängig machen, alle nötigen Teile des Betriebssystems sind installiert. Im Falle einer weiteren Asus-Modifikation sollte man das auch schleunigst wieder umstellen: Die Systemwiederherstellung ist zugunsten von mehr gefühlter Geschwindigkeit abgeschaltet. So kann Windows XP nach einem fatalen Absturz etwa durch einen fehlerhaften Gerätetreiber unter Umständen nicht mehr starten.Tray-Tool steuert Komponenten Aktiviert man die Systemwiederherstellung wieder, so zeigt sich, warum Asus sie ausgeschaltet hat: Die SSDs kommen beim Schreiben nicht über 13 MByte pro Sekunde hinaus, lesen können sie immerhin mit 30 MByte/s. So startet Windows zwar in 25 Sekunden nach Drücken des Einschaltknopfes, fühlt sich aber nach Änderungen an Hard- oder Software beim Speichern der Wiederherstellungsdaten für einige Minuten recht träge an. Danach läuft die Arbeit mit dem Eee-PC 900 aber recht flüssig.

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