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Akku DELL Vostro 3700

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Akku DELL Vostro 3700

Ein kleiner Umschalthebel am Objektiv macht aus dem Gerät bei Bedarf eine 7- Megapixel-Kamera mit 32 bis 128 mm- Zoom für das klassische 3:2-Fotoformat oder eine 6-Megapixel-Kamera mit 34 bis 136 mm im digital-typischen 4:3-Format. 8- Megapixel-Bilder im 16:9-Format können von der LX1 auch nachträglich in die kleineren Formate umgerechnet werden. Das Display der Kamera bietet eine Diagonale von 2,5 Zoll und zeigt 207.000 Pixel. Die Kamera bietet neben Automatik- und Programmbelichtungsfunktionen auch manuelle manuelle Einstellmöglichkeiten an. Die LX1 verfügt jetzt insgesamt über 15 Motivprogramme inklusive Makro-Modus für Nahaufnahmen ab 5 cm.Zur Bedienung wurden anstelle der üblichen Knopf-Serien ein winziger Joystick und ein in alle Richtungen frei beweglicher Display-Cursors verwendet. Damit sollen schnelle Wechsel zwischen den verschiedenen Fokussierarten AF, Macro-AF und MF ebenso möglich wie die manuelle Entfernungseinstellung selbst. Neuartig ist eine analoge Balkenanzeige am Bildrand, die bei manueller Fokussierung in Echtzeit über die aktuelle Schärfentiefe je nach gewählter Brennweiteneinstellung und Entfernung informiert. Mit dem Joystick können auch schnelle Wechsel zwischen oft genutzten Einstellungen wie ISO-Empfindlichkeit, Bildgröße und -qualität einstellen.

Die LX1 erlaubt beim Autofokus die Wahl von 9-Punkt-, 3-Punkt-Highspeed-, 1 Punkt (Großfeld)- und Spot-Autofokus. Der 1- Punkt-AF arbeitet wahlweise im Normal- oder Highspeed-Modus. Das Einfrieren des LCD-Monitorbildes beim Fokussieren mit Highspeed-AF soll weitestgehend reduziert worden sein. Mit dem 1-Punkt (Großfeld)-AF im Normal-Modus soll es hingegen auch während der Fokussierung nicht mehr zu einem Einfrieren des Monitorbildes kommen.Die Kamera arbeitet mit einer Auslöseverzögerung von 0,01 Sekunden und belichtet Bildserien mit 3 Bildern pro Sekunde bei höchster Auflösung. Die unbegrenzte Serienbelichtungsfunktion ermöglicht ununterbrochenes Fotografieren, bis die verwendete Speicherkarte voll ist. Die ISO-Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 80, 100, 200 und 400 und die Belichtungszeiten zwischen 1/2000 und 60 Sekunden. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder manuell, wobei es einige Fest-Einstellungen gibt und auch die Möglichkeit der Selbstmessung. Dazu kommt eine manuelle Fein-Einstellung von plus-minus 1500 Kelvin in 150 K-Stufen.

Das 11,3 x 5,9 x 2,3 cm messende und 178 Gramm wiegende Gerät erhielt einen austauschbaren Akku, der nach Herstellerangaben eine Sprechzeit von 6 Stunden bietet und im Bereitschaftsmodus 12 Tage durchhalten soll. Zu den weiteren Funktionen gehören polyphone Klingeltöne, ein Vibrationsalarm, der sich bequem über einen Schalter an der Geräteoberseite aktivieren lässt, eine integrierte Freisprecheinrichtung und eine Anschlussbuchse für Headsets oder Kopfhörer, die aber mit einem 2,5-mm-Anschluss versehen sein müssen oder einen Adapter erfordern. Zum Software-Lieferumfang gehört ein Web-Browser, ein E-Mail-Client und Office-Software zur Bearbeitung von Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien sowie ein MP3-Player.Mehr als drei Monate nach der zweiten Ankündigung von HP zu einem neuen iPAQ-Smartphone hat der Hersteller nun endlich Preise für die Geräte genannt. Wie bereits bekannt, wird HP das iPAQ-Smartphone wahlweise mit und ohne Digitalkamera anbieten, was sich dann auch im Preis niederschlägt. iPAQ hw6500 Wie HP mitteilt, soll der iPAQ hw6500 Mobile Messenger ab Anfang August 2005 im Handel zu haben sein. Der iPAQ hw6510 ohne Digitalkamera wird dann 699,- Euro kosten, während der iPAQ hw6515 mit integrierter 1,3-Megapixel-Digitalkamera für 729,- Euro den Besitzer wechselt. Alle Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags. Das Modell ohne Kamera richtet sich vor allem an Nutzer, die das Gerät im Firmenumfeld einsetzen wollen, wo Handy-Kameras ungern gesehen werden. Ob die HP-Geräte auch bei einem der vier deutschen Mobilfunkbetreiber zu haben sein werden, ist derzeit ungewiss.

iPAQ hw6500 In Bezug auf die übrigen technischen Daten gleichen sich die beiden Modelle. Sie verfügen jeweils über Quad-Band-Technik für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS- sowie EDGE-Unterstützung. Zudem ist Bluetooth integriert und eine Infrarotschnittstelle eingebaut, auf WLAN muss man allerdings verzichten. Für die mobile Navigation besitzen beide Geräte einen GPS-Empfänger und für eine leichte Texteingabe steht eine Mini-Tastatur bereit.iPAQ hw6500 Als Herzstück dient in beiden Smartphones ein XScale-Prozessor von Intel mit einer Taktrate von 312 MHz. Der interne Speicher beläuft sich auf 64 MByte und kann über SD-Card und per Mini-SD-Card erweitert werden. Das verwendete TFT-Display liefert eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln und stellt bis zu 65.536 Farben dar. Das 71 x 21 x 118 mm große Gerät bringt ein Gewicht von 165 Gramm auf die Waage. Der herausnehmbare Akku soll einen Einsatz von mehreren Tagen erlauben; weitere Angaben machte der Hersteller dazu nicht.

iPAQ hw6500 Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version "Windows Mobile 2003 Second Edition" in der "Phone Edition" zum Einsatz, die in einem 64-MByte-Flash-ROM sitzt. So gehören die üblichen WindowsCE-Applikationen zum Lieferumfang, wie etwa PIM-Applikationen zur Adress-, Termin-, Aufgaben- und Notizverwaltung. Außerdem werden die Pocket-Versionen von Word, Excel, Windows Media Player und Internet Explorer sowie ein E-Mail-Client mitgeliefert. Zudem liegt die Navigationssoftware TomTom Navigator zum Einsatz des integrierten GPS-Empfängers bei.Die flache Digitalkamera DiMAGE X1 von Konica Minolta wurde mit einem Bildstabilisatorsystem ausgestattet und verfügt über einen 1/1,8 Zoll großen 8-Megapixel-Sensor, der Aufnahmen mit einer Bildgröße von 3.264 x 2.448 Pixel liefert. DiMAGE X1 Im Unterschied zu dem Anti-Shake-System mit CCD-Shift-Technologie der A- und Z-Serie wird bei der DiMAGE X1 nicht ausschließlich der CCD-Sensor, sondern die gesamte Objektiveinheit zusammen mit dem CCD bewegt. Das 3fach-Zoom arbeitet in einem Brennweitenbereich von 37 bis 111 mm (entspr. KB-Format) bei Anfangsblendenöffnungen von f3,5 bis 3,8. Das versenkte Objektiv bleibt auch beim Zoomen immer im Gehäuse. Die Makrofunktion ermöglicht Aufnahmen im Weitwinkelbereich bei einem Abstand von 5 cm.

DiMAGE X1 Scharfgestellt wird per Autofocus, der seine Informationen aus fünf Messfeldern erhält. Die Einschaltzeit der Kamera liegt bei unter einer Sekunde, die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1 und 1/1250 Sekunde. Ein kleiner Blitz mit Leitzahl 6,5 ist ebenfalls eingebaut. Der Weißlichtabgleich erfolgt auf Wunsch automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen - eine vollständig manuelle Festlegung ist leider nicht möglich.DiMAGE X1 Rückwandig ist ein 2,5 Zoll messender LCD-Monitor verbaut, wobei leider kein Platz mehr für einen optischen Sucher bleibt. Die Auflösung des Displays, das deutlich heller als seine Vorgänger sein soll, liegt bei 118.000 Pixeln. Das Motivprogramm umfasst sieben voreingestellte Modi - dabei kann zwischen Porträt, Landschaft, Sonnenuntergang, Supermakro, Nachtaufnahme, Nachtporträt und Text gewählt werden.DiMAGE X1 Die Serienbildfunktion mit ihrer Bildrate von 10 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 640 x 480 Pixel ist für schnellste Bewegungsabläufe gedacht, wie z.B. einen Aufschlag beim Tennis oder Abschlag beim Golf. Mit der progressiven Bildaufnahmefunktion wird der Zwischenspeicher der Kamera mit Aufnahmen gefüllt, solange der Auslöser gedrückt wird. Die letzten 1,5 Sekunden des Geschehens werden auf die Speicherkarte geschrieben (bis zu 15 Bilder in der Hochgeschwindigkeits-Serienbildfunktion). In voller Auflösung kann man ca. 0,5 Bilder pro Sekunde und bis zu drei Bilder schießen.

Auch Videos in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) samt Ton mit einer Bildrate von 20 Bildern pro Sekunde können gefilmt werden. Die Kamera erlaubt auch in diesem Modus die Nutzung der Anti-Shake-Funktion und die Ausgabe per TV-Ausgang.Die Kamera misst 95 x 68 x 19,5 mm bei einem Gewicht von 135 Gramm (ohne Akku und Speicherkarte). Gespeichert wird auf SD-Karten. Der Lithium-Ionen-Akku ist nach CIPA-Messmethode pro Ladung für ca 150 Bilder gut. Die DiMAGE X1 ist in den Farbvarianten Silber, Schwarz und Dunkelrot erhältlich und soll ab September 2005 für 449,- Euro über den Ladentisch gehen.Nun ist auch Minolta mit einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera mit 6-Megapixel- Sensor am Start, nachdem zuvor Nikon und Pentax entsprechende Modelle vorgestellt haben. Die Minolta DYNAX 5D hat im Gegensatz zu diesen einen im Gehäuse integrierten Anti-Verwacklungsmechanismus, bei dem der CCD-Sensor mit 6,1-Megapixel frei beweglich aufgehängt ist. Diese Funktion wird auch schon in der DYNAX 7D verwendet, um die Verwackelungen auszugleichen. Minolta Dynax 5DDie DYNAX 5D ist nach Angaben von Minolta jedoch rund 22 Prozent kompakter und leichter als die DYNAX 7D. Das Anti-Shake-System ist zu allen Konica-Minolta AF- Wechselobjektiven kompatibel. An der Gehäuserückseite ist ein 2,5 Zoll großes LC-Display mit 115.000 Pixel Auflösung angebracht, das zur Bildbeurteilung und Kamerakontrolle gedacht ist.

Das Gehäuses verfügt über ein Haupt-Funktionswahlrad, das neben den herkömmlichen Belichtungsfunktionen auch Einstellmöglichkeiten für fünf verschiedene Digital-Motivprogramme bietet. Die Kamera speichert sowohl im sRGB-Farbraum als auch in Adobe RGB. Eine separate Taste dient zur Regulierung des Weißlichtabgleichs. Als Sucher kommt ein silberverspiegelten Dachkantsucher zum Einsatz, der durch eine Einstellscheibe mit Mikrowabenstruktur ergänzt wird.Das Autofokussystem bietet neun AF- Sensoren inklusive eines mittleren Kreuzsensors, der Informationen für ein AF-Prädiktionssystem und Objektverfolgung bietet. Besonders sinnvoll ist dies bei sich schnell ändernden Bewegungsrichtungen des Motivs. Minolta Dynax 5DIn der Serienbildfunktion können drei Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Bei JPEG in höchster Auflösung können 10 Bilder hinteinander aufgenommen werden, bei RAW reduziert sich die Zahl auf 5. Der Fotograf kann wählen, ob er die Aufnahmen im RAW-, im JPEG- oder gleichzeitig im RAW- und JPEG-Format speichern möchte.

Zur Anpassung der Farbtemperatur kann er diese auch manuell in 100 Kelvin Schritten einstellen. Daneben gibt es eine Weißabgleichs-Aufnahmereihe, die drei Varianten mit automatischem Abgleich aufnimmt. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist die "Zonenwahl"-Funktion, die es ermöglicht feine Tonwertabstufungen in den Lichtern oder Schatten ohne störendes Bildrauschen zu erreichen.Die Empfindlichkeit kann man von ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 justieren oder dies der Kameraautomatik überlassen. Ein kleiner Blitz ist ebenfalls eingebaut. Er bietet eine Synchronisationszeit von 1/160 Sekunde bei ausgeschaltetem Anti-Shake und 1/125 Sekunde bei eingeschalteter Automatik. Externe Blitzgeräte können natürlich ebenfalls angeschlossen werden. Minolta Dynax 5DGespeichert wird auf CompactFlash Karten, wobei die Kamera auch Microdrive- kompatibel ist. Auf SD- und MMC-Speicherkarten kann man mit dem optional erhältlichem CompactFlash-Adapter ebenfalls speichern. Mit dem propritären Lithium-Ionen-Akku NP-400 sollen nach der CIPA-Messmethode 550 Bilder machbar sein. Das Gehäuse misst 130,5 x 92,5 x 66,5 mm und wiegt leer, d.h. ohne Objektiv, Akku und Speichermedium 590 Gramm.

Die Minolta DYNAX 5D soll Anfang September 2005 auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis für die DYNAX 5D mit dem "AF DT Zoomobjektiv 3,5-5,6/18-70 mm D" beträgt 999,- Euro.Das Linux-Smartphone A780 bringt Motorola im August 2005 auch auf den deutschen Markt und bietet damit erstmals ein Linux-Smartphone in Deutschland an. Das in einem Klappgehäuse steckende Linux-Smartphone wird über einen Touchscreen oder wahlweise per Handy-Tastatur gesteuert. Das Smartphone bietet Bluetooth, EDGE-Unterstützung, einen integrierten GPS-Empfänger, Quad-Band-Technik, Digitalkamera, Web-Browser, E-Mail-Client und MP3-Player. Motorola A780 Das A780 wird über das mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und maximal 65.536 Farben versehene TFT-Touchscreen bedient. Von außen kann man einen Teil des Displays durch ein Sichtfenster erblicken, worunter auch eine Zahlentastatur untergebracht ist, um grundlegende Funktionen zu erreichen. Die integrierte Digitalkamera nimmt Bilder mit 1,3 Megapixeln auf und kann auch Videoclips aufzeichnen.

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