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Akku Acer TravelMate 5735Z

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Aber Achtung: Die meisten Hersteller beliefern die Geräte nur kurz oder auch gar nicht mit System-Updates. Vorbildlich sei hier Sony, so Brack: Die Japaner halten ältere Modelle länger als branchenüblich aktuell. Auch Apple liefert lange Updates, ergänzt Wolf. "Da ist es allerdings auch schon vorgekommen, dass eine neue iOS-Version ältere Modelle überfordert und spürbar langsamer gemacht hat", warnt er. Die Updates sind wichtig, weil sie Sicherheitslücken schließen, die Hacker ausnutzen können. "Das Problem ist bei Smartphones allerdings bisher längst nicht so akut wie bei PCs", sagt Wolf.Eine weitere Alternative zu den Topmodellen sind Mini- oder Kompakt-Versionen, ergänzt Brack. Im "CHIP"-Test habe etwa das Kompakt-Modell des "Xperia Z3" von Sony besser als die normale Version abgeschnitten. Eine Ausnahme: "Meist gilt für die Minis: Nutzer zahlen weniger und kriegen dafür auch etwas weniger", sagt Brack. Zum Beispiel eine geringere Bildschirm-Auflösung. "Diese Unterschiede sind für menschliche Augen aber nur im direkten Vergleich mit dem höher aufgelösten Gerät zu erkennen."Für Michael Wolf sind diese kleineren Versionen vor allem ein "Marketing-Instrument". Technisch hätten sie oft wenig mit dem Topmodell zu tun. Dennoch können sie seiner Meinung nach die richtige Wahl sein. "Sie sind auf der Höhe der Zeit und handlicher als die Flaggschiffe", sagt Wolf. Die Kompakten sind oft mit einer Hand bedienbar und passen eher in die Hosentasche als die großen Aushängeschilder - und kosten weniger.

Neben kleineren Displays haben die Minis oft einen schwächeren Prozessor, sagt Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "teltarif.de". "Das gilt aber keinesfalls pauschal", betont er. Beim Speicher und zusätzlichen Funktionen wie dem Fingerabdruckscan sind die Kompakten meist abgerüstet. Hansen empfiehlt, beide Versionen gegenüberzustellen und zu prüfen, welche Features enthalten sind.Abseits der großen Marken warten mit den sogenannten No-Names weitere unerkannte Möglichkeiten. Bei den günstigen Fabrikaten rät Brack nur zu in Deutschland etablierten Firmen, damit es keine Probleme bei der Gewährleistung gibt. Das gelte etwa für Huawei, ZTE und Honor. Bis zu 100 Euro können hier eingespart werden - bei nahezu gleicher Ausstattung, schätzt Brack. Vorher sollte man die Smartphones aber mal im Laden ausprobieren: "Gerade die Bedienoberflächen sind bei den weniger bekannten Firmen manchmal gewöhnungsbedürftig."Viele Marken-Hersteller haben längst erkannt, dass nicht mehr nur Highend-Modelle gefragt sind. Das bereits für Windows 10 ausgelegte Lumia 640 von Microsoft gibt es für 160 bis 220 Euro, das wasserdichte Sony Xperia M4 Aqua ist für knapp 300 Euro erhältlich.

Klar ist: Während die Topmodelle in allen Kategorien bestechen, sind die Mittelklasse-Geräte in bestimmten Bereichen top, in anderen eher nicht. Käufer überlegen deshalb am besten vorher, was für sie wichtig ist, rät Wolf. "Will ich etwa eine gute Kamera, oder lege ich Wert auf lange Akku-Laufzeit?" Wer seine Bedürfnisse kennt und noch entsprechend verglichen hat, greift selten daneben.Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Die Deutschen machen mehr Müll als die EU-Bürger im Durchschnitt. 617 Kilogramm kommunale Abfälle fielen 2013 pro Einwohner an, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Abfallmenge eines durchschnittlichen EU-Bürgers lag bei rund 481 Kilogramm. Dabei kann man ganz leicht Müll vermeiden.Guten Müll gibt es nicht - am besten er fällt gar nicht erst an. Das Umweltbundesamt zeigt an drei Beispielen, wie das im Alltag funktionieren kann:1. Mehrweg statt Einweg: Beim Einkaufen sollten Verbraucher gezielt auf Produkte in Flaschen und anderen Gefäßen mit der Kennzeichnung "Mehrweg" achten. Eine gute Orientierung bieten auch die Umweltzeichen "Blauer Engel" und "Mehrweg - Für die Umwelt". Wer Mehrwegflaschen und -gläser kauft, trägt dazu bei, dass weniger Abfall entsteht. Mehrwegflaschen können nach Angaben des Umweltbundesamtes bis zu 50-mal wiederbefüllt werden. Außerdem ist der Anteil regionaler Produkte in Mehrwegverpackungen größer, was ebenfalls gut für die Umwelt ist. Die Tatsache, dass Verpackungen pfandpflichtig sind, ist dagegen keine Garantie dafür, dass sie tatsächlich mehrfach genutzt werden. Viele Verbraucher denken fälschlicherweise, Pfand bedeute automatisch Mehrweg.

2. Einkaufstaschen mitnehmen: Oft völlig überflüssig und leicht zu vermeiden ist zusätzlicher Müll durch Plastiktüten. Sie vermüllen nicht nur oft die Landschaft oder Umgebung, das Plastik baut sich außerdem nur sehr langsam ab. Besser ist deshalb, einen Einkaufsbeutel aus Stoff mitzunehmen oder einen stabilen Einkaufskorb, in dem sich Obst und Gemüse unverpackt sicher transportieren lassen. Beim Bäcker empfiehlt sich zum Kauf von Brot und Brötchen ein sauberer und waschbarer Stoffbeutel. Und geht an einer Plastiktüte kein Weg vorbei, sollte sie zumindest mehrfach benutzt werden.3. Akku statt Batterie: Akkus sind die bessere Alternative zu Batterien. Weil sie wieder aufgeladen werden können und nicht gleich entsorgt werden müssen, fällt durch ihren Einsatz eine Menge weniger Müll an. Das schont die Umwelt, kann aber auch einiges Geld sparen. Wer ein neues Gerät wie eine Digitalkamera kauft, sollte darauf achten, dass es mit Akku funktioniert.

Neben dem „Treffen“ der eigentliche Hauptzweck eines Abitreffens. Schließlich ist es eine der wenigen Gelegenheiten, in denen du Menschen triffst, deren Biografie sich wie ein Lineal neben deine eigene legen lässt, weil ihr vor fünf oder zehn Jahren durch dasselbe Schultor in die Welt gestartet seid (→ „Und, was machst du so?“). Die Schrecksekunde, in der dir klar wird, dass du ums Verrecken nicht weißt, wie der Typ mit dem Kurzhaarschnitt und dem Polohemd heißt, mit dem du gerade redest. Die einzige noch abrufbare Erinnerung ist, dass er in Bio immer ganz vorne links saß und nie was gesagt hat. Menschen ändern sich mit der Zeit (→ Mutanten). Nur einer ändert sich nie: der Klassenclown. Beziehungsweise hat er sich im echten Leben stark geändert, fällt aber in der alten Konstellation aus Kumpels aus dem Rauchereck wieder zurück in alte Verhaltensmuster (→ Yo-Yo-Effekt). Er ist also auch nach zehn Jahren noch derjenige, der in die erste Getränkebestellung einen Witz einbaut und auf dem → Gruppenfoto seinem Nachbarn Hasenohren macht. Bis zum Vorabend des Abitreffens wird mit alten Klassenkameraden oder unbeteiligten Dritten herablassend und maximal distanziert über das lästige Nostalgie-Event gesprochen. Feststehende Formulierungen: „Boah, null Bock auf die ganzen Nasen“ / „ . . . aber muss ja“ / „ . . . ist dann ja auch wieder fünf Jahre Ruhe.“

Dass das ein inszeniertes Ritual ist und sich fast jeder penibel vorbereitet hat, zeigt sich am Abend des Treffens: an der auffallend hohen Quote frisch geschnittener Haaren, perfekt gebügelter Hemden und zeitnah aufgefrischter Urlaubsbräune. Es gibt die Weltreisenden, die Auswanderer und die Frequent Traveller, die beim Abitreffen über Entwicklungsprojekte in Belo Horizonte reden oder von der guten Luft in Oakland schwärmen. Und es gibt die Eichen. Die wohnen immer noch genau gleich weit von der Schule entfernt wie früher und haben jemanden aus dem nächsten Abi-Jahrgang geheiratet. Auch wenn die Frequent Traveller sie für beschränkte Hinterwäldler halten: Eichen sind die wichtigsten Teilnehmer des Abitreffens. Sie sind die Einzigen, die wissen, was in der Heimatstadt eigentlich heute so los ist, dass letzten Sommer der Chemietrakt der Schule brannte und der Dings immer noch dieses Cabrio fährt. Und das ist ja der Rohstoff, aus dem Smalltalk-Gespräche gemacht sind. Manche der „Leider keine Zeit“-Absagen mögen wahr sein – aber häufiger ist der Grund, dass die Abwesenden gerade arbeitslos, frisch getrennt oder sonst irgendwie unzufrieden sind und lieber keine Fragen zu ihrem Leben beantworten möchten. Und dann sind da diejenigen, die sich durch ihr Fernbleiben eine Aura des Geheimnisvollen geben wollen – und das tatsächlich schaffen.

Denn wenn alle → „Und, was machst du so“-Gespräche des Abends geführt wurden, sind die mysteriösen Fernbleiber das Thema aller Unterhaltungen. Will früher oder später auf jeden Fall jemand machen. Leider. Dauert immer noch so lange wie früher und sieht genauso aus wie früher (→ Clowngarantie), nur mit mehr Kopfhaut im Bild. Der Kater nach dem Abitreffen rührt meist nicht vom Alkohol her (→ Zipperlein), setzt aber oft schon auf dem Heimweg ein: ein Mischgefühl aus Rührung (angesichts der alten Schulkameraden, vor allem der → Eichen), Hadern mit den vertanen Chancen der vergangenen zehn Jahre (→ Angeben, → Quote) und den bohrenden Fragen: Wie sehen die anderen mich jetzt wohl? Bin ich ein → Mutant? Obacht, kritischer Punkt! Auf dem Abitreffen wirst du mit 50 Menschen sprechen, die dich die letzten fünf Jahre nicht interessiert haben. Zeigst du zu wenig Interesse, stirbt das Gespräch sofort ab. Zeigst du zu viel, sitzt du den halben Abend in der Ecke und lauschst einem Vortrag über die faszinierenden Details einer Energiewirtschafts-Dissertation oder musst dir Fotos von der Motorradsammlung des Unternehmenserben anschauen. Da war ja mal was, zwischen Patrick und Isabelle. Auf der Stufenparty in der Grillhütte haben sie geknutscht, waren ein Jahr zusammen und haben sich nach dem Abi getrennt – wegen Studium und Ausland und mit dem Leben anfangen und so. Und jetzt? Patrick heiratet in zwei Wochen, Isabelle hat eine Tochter und die beiden sitzen den ganzen Abend zusammen und Patrick fasst Isabelle manchmal vorsichtig an den Oberarm. Alte Erotik, neu aufgewärmt!

Das Zusammentreffen mit der Jugendliebe kann allerdings auch weniger schön enden (→ Verzweiflungstat). Egal wie stolz die Inhaber von Superjobs und tollen Auslandserfahrungen → angeben – am stolzesten sind diejenigen, die Kinder haben. Und sie können ihren größten Stolz sogar live präsentieren. Sie haben die kleine Emma nämlich einfach mitgebracht. Hier ist es besonders schwer, das richtige → Interessensmaß zu finden, das höflich genug ist, aber nicht dazu führt, dass man den ganzen Abend mit der kleinen Emma spielen muss. Jemand aus der → Orgagruppe schlägt vor, doch auch den Herrn Czorwunka oder die Frau Schmidt einzuladen. Die haben ja früher auf der Klassenfahrt auch immer mitgesoffen (und einmal sogar gekifft!!!). Bete, dass sie nicht kommen! Der Reiz, einen Lehrer betrunken zu sehen, verflüchtigt sich genau in dem Moment, in dem das Lehrer-Schüler-Verhältnis endet. Den alten Lehrer jetzt zu bespaßen, ist der härteste Job des Abends: Er klagt darüber, wie frech und verkommen die Fünftklässler von heute sind und lässt sich im schlimmsten Fall nach sieben Rotwein zu einer → Verzweiflungstat hinreißen. Früher war der Schmolke bleich, still und trug Socken in Sandalen, genau wie sein Vater, der Mathelehrer. Eigentlich willst du deshalb mit einer Ausrede verschwinden, als er dich anspricht, schaffst es aber nicht, weil du das falsche → Interessensmaß angesetzt hast. Zum Glück: Sonst wäre dir nämlich entgangen, dass Schmolke aus dem Mathelehrerhaushalt ausgebrochen und zum selbstsicheren, weltgewandten Typen mutiert ist, der gerade in San Francisco seine erste Foto-Ausstellung kuratiert.

Die Mutation funktioniert allerdings auch umgekehrt: Der Steve, der früher der tolle Bassist der Schulband war, ist jetzt stellvertretender Vorsitzender im AfD-Ortsverband. Dinge, die auf Abitreffen nie passieren, obwohl man sich das heimlich wünscht: der Klassenprimus von damals erzählt, dass er Hartz IV bezieht; du erhältst stehende Ovationen für deine Energiewirtschafts-Dissertation; alle betrinken sich hart und tanzen zusammen auf den Tischen; Karl kriegt die Frau (→ Verzweiflungstat); und alle fühlen sich wohl. Maßgeblich dafür verantwortlich, ob ein Treffen überhaupt zustande kommt und wie es wird: Entweder macht es die Streber-Klassensprecher-Fraktion, dann gibt’s Sektempfang und gediegenes Essen im Gasthof zur Post. Oder es machen die, die auch früher immer die Partys organisiert haben. Einer von denen ist jetzt eh „in der Gastro“ und hat einen Spezial-Deal mit dem Betreiber seines Stammclubs ausgehandelt. Zwei, für die das Klassentreffen wichtiger ist als für dich. Weil: Die haben nie wieder so viel von deinem Leben mitbekommen wie damals, als du auf der Schule warst. Deshalb sind sie aufgeregt und stellen sehr viele Fragen („Was macht eigentlich der Christoph jetzt?“; „Und , wie hieß sie noch . . . die Sabine, in die du so verliebt warst – aus der ist bestimmt was Tolles geworden, oder?!”).

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